Claims Conference
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Die Jewish Conference on Material Claims Against Germany (kurz: Claims Conference) wurde 1951 als Dachverband jüdischer Organisationen angesichts der bevorstehenden Verhandlungen mit der Bundesrepublik Deutschland über die sogenannte Wiedergutmachung gegründet. In den Verhandlungen mit Deutschland, die 1952 zum Luxemburger Abkommen führten, vertrat die Claims Conference – neben der Delegation des Staates Israel – aus dem Holocaust resultierende Ansprüche auf …

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Lillteicher, Jürgen, “Claims Conference”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Im Auftrag der Säschsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner. © J.B. Metzler, Stuttgart/Springer-Verlag GmbH Deutschland 2011–2017. Consulted online on 21 November 2017



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