Dibbuk
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Totengeist, der von einem Lebenden Besitz ergriffen hat. Volkstümliche Geschichten über den Dibbuk sind in der jüdischen Welt seit dem 13. Jahrhundert bekannt und lebten in mystischen und chassidischen Kreisen bis ins 20. Jahrhundert fort. S. An-Ski (1863–1920) verarbeitete den Stoff 1914 in seinem Drama Tsvishn tsvey veltn (Zwischen zwei Welten), das zu einem Meilenstein des jiddischen und hebräischen Theaters im 20. Jah…

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Zer-Zion, Shelly, “Dibbuk”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Im Auftrag der Säschsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner. © J.B. Metzler, Stuttgart/Springer-Verlag GmbH Deutschland 2011–2017. Consulted online on 15 December 2017



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