Gesamtarchiv der deutschen Juden
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Erste selbständige jüdische Archiveinrichtung in Deutschland, die 1905 von der Großloge des Ordens B’nai B’rith gemeinsam mit dem Deutsch-Israelitischen Gemeindebund in Berlin gegründet wurde und bis zur Übernahme durch das Reichssippenamt nach dem Novemberpogrom 1938 bestand. In dieser Zeit wurden mehr als 300 laufende Meter Akten und Unterlagen aus etwa 500 Gemeinden, Verbänden und Einrichtungen zusammengetra…

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Peter, Honigmann, “Gesamtarchiv der deutschen Juden”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Im Auftrag der Säschsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner. © J.B. Metzler, Stuttgart/Springer-Verlag GmbH Deutschland 2011–2017. Consulted online on 21 September 2017



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