Kulturbund Deutscher Juden
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Der Kulturbund Deutscher Juden wurde im Juni 1933 in Berlin gegründet, um jüdischen Künstlern und Wissenschaftlern, die aufgrund der nationalsozialistischen Rassengesetzgebung stellungslos geworden waren, zu einem Auskommen zu verhelfen. Zugleich suchte die 1935 in Jüdischer Kulturbund umbenannte Organisation durch ihr Angebot von Theateraufführungen, Konzerten, Lesungen und Ausstellungen den…

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Rovit, Rebecca, “Kulturbund Deutscher Juden”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Im Auftrag der Säschsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner. © J.B. Metzler, Stuttgart/Springer-Verlag GmbH Deutschland 2011–2017. Consulted online on 19 November 2017 <http://dx.doi.org/10.1163/2468-2845_ejgk_COM_0430>
First published online: 2016



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