Regietheater
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Der seit den 1970er Jahren in der Theaterkritik verwendete Begriff Regietheater bezeichnet die Gestaltung einer Inszenierung durch die Konzeption des Regisseurs im Unterschied zur Idee der Werktreue. Die Praxis des Regietheaters kam im frühen 20. Jahrhundert mit der Aufwertung der Rolle des Regisseurs auf und wurde maßgeblich durch Leopold Jessner (1878–1945) geprägt. Jessne…

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Hofmann, Stefan, “Regietheater”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, herausgegeben von: Dan Diner, . 7 Bände. Stuttgart, Germany. Copyright © J.B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH (2011–2015). Consulted online on 24 April 2017 <http://dx.doi.org/10.1163/2468-2845_ejgk_COM_0727>
First published online: 2016



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