Wahlverwandtschaften
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Der Titel von Johann Wolfgang von Goethes Roman Die Wahlverwandtschaften (1809) wurde immer wieder verwendet, um im Zeichen des Dichters und Naturforschers eine ideelle Verbindung zwischen Deutschen und Juden zum Ausdruck zu bringen. Die beispiellose Affinität deutschsprachiger Juden zu dem Weimarer Klassiker manifestierte sich etwa in einer schon Zeitgenossen signifikant gewordenen Goetheforsch…

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Berg, Nicolas and Dunkhase, Jan Eike, “Wahlverwandtschaften”, in: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur, Im Auftrag der Säschsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig herausgegeben von Dan Diner. © J.B. Metzler, Stuttgart/Springer-Verlag GmbH Deutschland 2011–2017. Consulted online on 19 November 2017 <http://dx.doi.org/10.1163/2468-2845_ejgk_COM_0985>
First published online: 2016



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