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Schwarze Listen
(177 words)

sind der Zensur zuzuordnen. Sie sind eine Zusammenstellung bereits ersch. Werke, die der Lektüre entzogen, deren Benutzung eingeschränkt oder die ganz aus dem Bestand entfernt werden sollen. Als schriftlicher Ausdruck der Indizierung spielen sie trotz historischer Vorläufer vor allem im 20. Jh. eine Rolle. Aus der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ist die «Liste 1 des schädlichen und unerwünschten Schrifttums» von 1936 (mit Nachträgen) zu nennen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab 1946 die Dt. Verwaltung für Volks…

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P. Vodosek, “Schwarze Listen”, in: Lexikon des gesamten Buchwesens Online. Consulted online on 23 February 2019 <http://dx.doi.org/10.1163/9789004337862__COM_190931>
First published online: 2017
First print edition: ISBN: 9783777214122, 2014



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