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Semitische Keilschriftzeichen
(209 words)

Mit der Übernahme der sumerischen Schrift um 2800 v. Chr. durch die semitischen Akkader begann eine mehrtausendjährige Entwicklung. Zu unterscheiden sind grundsätzlich die feineren Toninschriften vom 23. bis 18. Jh. v. Chr. von den späteren gröberen Steininschriften ca. 18. bis 17. Jh. v. Chr. Beide haben sich, bei gleichzeitiger Reduzierung des Zeicheninventars von etwa 900 auf 100, von der kräftigen Form der altakkadischen Keilschrift zur klassischen deutlicheren Darstellung entwickelt. Änderung de…

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H. Buske, “Semitische Keilschriftzeichen”, in: Lexikon des gesamten Buchwesens Online. Consulted online on 24 March 2019 <http://dx.doi.org/10.1163/9789004337862__COM_191127>
First published online: 2017
First print edition: ISBN: 9783777214122, 2014



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