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Asyl

(1,779 words)

Author(s): Auffarth, C. | Derlien, J. | Schenker, A. | Wall, H. de | Frey, C.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich Erst nach dem 2. Weltkrieg, in dessen Schatten ganze Völker ermordet und Oppositionelle verfolgt worden waren, proklamierten 1948 die UN das A. als Menschenrecht; jedoch nicht als Recht jedes Menschen, bei Verfolgungen von anderen Schutz zu erhalten, sondern als Recht der Staaten, A. zu gewähren. Das »Privileg der Politiker« in ein Menschenrecht auszuweiten ist bisher nicht erreicht. So berechtigen rel. Fluchtgründe nicht zum A. Das A. ist aber älter als j…

Messias/Messianismus

(9,141 words)

Author(s): Auffarth, C. | Waschke, E. | Wandrey, I. | Dan, J. | Karrer, M. | Et al.
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichDie Begriffe Messias (M.) und Messianismus gehen auf das hebr. Wort māšīaḥ, »Gesalbter«, zurück. Unter dem Eindruck der Fremdherrschaft in Israel/Juda ab dem 6.Jh. v.Chr. gewinnt der Begriff eine neue Bedeutung, da man vom M. die Befreiung von Fremden und Unterdrückern erwartete, teilweise auch in die endzeitliche Heilszeit projiziert (s.u. II.–IV.). Zu einer Be…

Chaos

(3,175 words)

Author(s): Auffarth, C. | Janowski, B. | Collins, A.Y. | Drees, W.B. | Gregersen, N.H. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich 1. Die sog. Ch.-Forschung (s.u. VI.) hat mit dem Modell der »kreativen« Selbstorganisation der Materie (also ohne den auf ein Ziel gerichteten Willen eines ordnenden Schöpfers) eine positive Bedeutung des Begriffs erneuert. Zuvor überwog seit der Spätantike eine negative Bewertung des Ch.: Indem die Schöpfung die Existenz Gottes beweist, war Ch. negatives Gegenüber zum Schöpfergott in einem dualistischen System, als Unordnung (confusio: Augustin, De Gen…

Hölle

(5,247 words)

Author(s): Auffarth, C. | Houtman, C. | Frankemölle, H. | Lang, B. | Sparn, W. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich 1. Die H. als Ort der Vergeltung im Jenseits für diejenigen, die gegen die rel. sanktionierten Regeln der Gemeinschaft fortdauernd verstoßen, ist nicht spezifisch christl. oder monotheistisch. Sie ist aber auch keine Vorstellung, die sich elementar aus der Frage nach der Existenz der Toten (Tod) ergibt. Wiewohl die H. lange als notwendiges Korrelat zur – möglicherweise sich verspätenden – irdischen Justiz bzw. der internen Gerichtsinstanz des Gewissens…

Gottesdienst

(17,490 words)

Author(s): Dondelinger, P. | Auffarth, C. | Braulik, G. | Reif, S.C. | Johnson, L.T. | Et al.
[English Version] I. Zum BegriffDer aus einer ahd. Genitivverbindung stammende Begriff »G.« ist als dt. Übers. des lat. »cultus« seit dem 13./14.Jh. bezeugt (Kult/Kultus). Seit dem 16.Jh. fand er v.a. durch Luther große Verbreitung. Von einem ethischen Verständnis ausgehend, wird G. schon bei Luther selbst zur Fachbez. für das gemeinschaftliche Feiern des Wortes Gottes, wie es aus der ev. Reform des kath. Messopfers (Opfer: IV.) hervorgegangen ist. Blieb denn auch lange Zeit der Begriff »G.« auf diese spezifische Praktik der e…
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