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Fachwerk

(1,771 words)

Author(s): Bedal, Konrad
1. General Considerations, Distribution “Timber Framing” (German F achwerke) denotes a framework or scaffolding that bears the weight of a building, usually made of wood (in more recent times also metal) (Building materials). The eponymous compartments ( Ge-Fache) contained within the timber fill in the frame and thus form the walls. Timber framing refers to a basic style of wood construction; thus, timber-frame buildings or something very simila…
Date: 2016-09-26

Fachwerk

(1,622 words)

Author(s): Bedal, Konrad
1. Allgemeines, Verbreitung F. bezeichnet eine Skelett- bzw. Gerüstbauweise, bei der die tragenden Elemente des Baus vorwiegend aus Holz (in jüngster Zeit auch aus Metall) bestehen ( Baustoffe), während die namengebenden, davon umschlossenen »Ge-Fache« nur als wandbildende Füllung anzusehen sind. Bei F. handelt es sich um eine elementare Holzbauweise; dementsprechend war F. bzw. ähnliche Konstruktionen seit der Jungsteinzeit in nahezu allen europ. wie vielen außereurop. Kulturen bekannt. Im engeren und für das nzl. Mitteleuropa gültigen Sinn versteht man unter F. allein die Gerüstbauweise; bei dieser sind die senkrecht tragenden Hölzer vom Boden abgehoben, d. h. nicht eingegraben, sondern stehen selbsttragend auf einem Steinsockel oder massiven Unterbau; die Hölzer sind vierkantig bearbeitet und kraftschlüssig mit sorgfältig aus dem Holz herausgearbeiteten Verbindungen zusammengefügt; zur Füllung der Gefache nutzte man überwiegend nichtorganische Stoffe (Lehm, Steine, Backstein usw.). Das Grundgerüst des F. besteht aus einem Rahmen, der aus senkrechten Hölzern (den sog. Ständern oder Säulen) gebildet wird, die auf Schwellen stehen und oben von den abschließenden Rähmen oder Balken begrenzt werden; zur Aussteifung dieses Grundgerüsts dienen schräglaufende Hölzer (sog. Streben), eine weitere Unterteilung wird durch waagrechte Hölzer zwischen Schwelle und Rähm (die sog. Riegel…

Bauernhaus

(845 words)

Author(s): Bedal, Konrad
Der Begriff B. lässt sich gegenüber anderen Haus- und Bauformen nicht leicht abgrenzen, da die sozialen und wirtschaftlichen Daten, die eine verbindliche Bestimmung eines bäuerlichen Anwesens und damit eines B. ermöglichen würden, sozial, zeitlich und regional gesehen sehr schwankend sind. Zwar versteht man zumindest in Mitteleuropa unter B. im engeren Sinn das Wohnhaus eines weitgehend selbständig wirtschaftenden Landwirts bzw. der zugehörigen Familie und abhängig Beschäftigten, doch gehören dazu im weiteren Sinn auch die übrigen Gebäude eines…