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Your search for 'dc_creator:( "C. Boßmeyer" ) OR dc_contributor:( "C. Boßmeyer" )' returned 78 results. Modify search


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MARC

(188 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(Abk. für Machine-Readable Catalog) ist das bedeutendste für das Bibliothekswesen entwickelte Datenformat. Das sog. MARC I -Format entstand 1966–1967 im Rahmen eines von der Library of Congress durchgeführten Machine Readable Cataloging Pilot Project. Die Defizite und Schwächen dieser ersten Formatversion führten 1968 zur Entwicklung von MARC II und zur Einführung des Library of Congress Magnetbanddienstes. MARC II wurde von vielen Ländern übernommen und für die eigenen Bedürfnisse geändert. MARC entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem Gattungsb…

Cursor

(54 words)

Author(s): C. Boßmeyer
engl. Bezeichnung für Schreibmarke, in der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) bei Datensichtgeräten die Position auf dem Bildschirm, auf der das nächste Zeichen geschrieben wird. Der C. wird automatisch bei jeder Ausgabe eines Zeichens um eine Stelle weitergesetzt. Über Funktionstasten kann der C. außerdem an jede gewünschte Stelle des Bildschirms positioniert werden. C. Boßmeyer

IBAS

(86 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Das 1972 – 1977 von der UB Bielefeld und einer Softwarefirma entwickelte Integrierte Bibliothekssystem IBIS, später umbenannt in I., war das erste in der BRDeutschland eingesetzte Online-Katalogisierungssystem. In I. werden zum ersten Mal komplexe Verknüpfungen für bibliographische Daten und umfangreiche Retrievalfunktionen mit einem Realtime-Update der Indexregister realisiert. Aus I. entwickelte sich später das System BIS, das heute in einigen regionalen Verbundsystemen in Deutschland eingesetzt wird. C. Boßmeyer Bibliography Das Datenbanksystem IBAS in der UB…

Magnetband

(273 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Speichermedium zur elektronischen Aufzeichnung von Informationen. Ein M. besteht aus einer Kunststoffolie, die mit magnetisierbarem Material beschichtet ist, auf dem die Daten gespeichert werden (Magnetschichtspeicher). M.er gleichen normalen Tonbändern und werden auf Spulen aufgewickelt. Die in der Datenverarbeitung heute verwendeten M.er haben eine Breite von V, Zoll (12,7 mm); übliche Bandlängen sind 730 m (engl. 2400'), 365 m (1200') und 91 m (300'). Die Daten werden in 7 bzw. 9 Spuren, die …

Workstation

(91 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Mit W. bezeichnet man bes. leistungsfähige Arbeitsplatzrechner, die von ein oder mehreren Personen benutzt werden. W. verfügen über sehr hohe Rechnerleistungen und große Arbeitsspeicher und sind daher vor allem für anspruchsvolle Grafikverarbeitungen, z. B. für das Layout von Publikationen und Anzeigen geeignet. W. können zusätzlich als Terminals verwendet werden. In den 1980er Jahren entwickelten sich W. als eigenständige Rechnerform. Durch die ständig wachsende Leistungsfähigkeit von Personal …

Stapelverarbeitung

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Verfahren der Datenverarbeitung, bei dem die zu verarbeitenden Daten zunächst gesammelt und dann in einem Schub verarbeitet werden. Das Gegenteil der S. ist die Dialogverarbeitung (Dialogbetrieb). Bis zum Zeitpunkt der Entwicklung von Datensichtstationen und Datenfernübertragung ist S. jedoch die allein mögliche Form der Datenverarbeitung gewesen. Ein großer Teil der heute auf Datenverarbeitungsanlagen eingesetzten Verfahren im Buchhandel und Bibl.wesen wird immer noch in S. durchgeführt, z. B. …

Zugriff

(26 words)

Author(s): C. Boßmeyer
engl. access, ist der Vorgang des Lesens von Daten aus einem Speicher (Zentralspeicher) oder umgekehrt das Ablegen von Daten auf einem Speicher. C. Boßmeyer

Steuerzeichen

(29 words)

Author(s): C. Boßmeyer
In elektronisch gespeicherten bibliogr. Daten werden S. verwendet, um bestimmte maschinelle Verarbeitungen zu steuern, z. B. für Stichwörter (etwa +) oder nicht-sortierende Wörter ( ). C. Boßmeyer

Titeldatenbank

(109 words)

Author(s): C. Boßmeyer
im allg. der Nachweis der Titel von Veröff. aller Art, z. B. Bücher, Zss., elektronische Medien, Internet-Veröffentlichungen, in einer Datenbank. Die T. eines Verlages, eines Barsortiments oder einer Internet-Buchhandlung enthält die lieferbaren Titel, häufig auch Ankündigungen von Neuerscheinungen. Titel in einer T. sind i. d. R. über verschiedene Begriffe suchbar: Autor, Titel, Verlag, ISBN, Erscheinungsjahr, Stich- und Schlagwörter. Häufig kann im Anschluß an eine Suche ein Titel ausgewählt und elektronisch bestellt werden (Warenkorb-Funktion). In v…

Diskette

(82 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Eine flexible, mit einer geschlossenen Hülle versehene Magnetplatte, auch Minidisk oder floppy disk genannt, die in der Regel an Mikrocomputern (Personal Computers = PCs) zur Speicherung von Programmen und Daten verwendet wird. D.n sind in Größe und Speicherkapazität nicht normiert. Auf einer 3,5-Zoll-D. lassen sich Daten im Umfang von 2 Megabyte (2 Mio. Zeichen oder ca. 500 Schreibmaschinenseiten) unterbringen. Aufgrund ihrer Handlichkeit und leichten Auswechselbarkeit haben D.n z.B. gegenüber Magnetplattenspeichern erhebliche Vorteile. Diskette. 3,5-Zoll-Diskette…

Open Systems Interconnection (OSI)

(164 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Die ISO (Intern. Organization for Standardization) entwickelte 1978 ein sog. Referenzmodell für die Kommunikation zwischen EDV-Systemen. Die gesamte Kommunikation wird in sieben Ebenen, auch Schichten (engl, layer gen.) zerlegt. Das OSI-Modell beinhaltet nicht nur die Übertragung von Daten zwischen Systemen, sondern regelt auch die Zusammenarbeit von Systemen mit dem Ziel, eine gemeinsame Aufgabe zu bewältigen. Voraussetzung für eine offene Kommunikation ist die Festlegung intern. Standards (sog…

Datenbank

(166 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Unter einer D. versteht man die Zusammenfassung von Datenbeständen eines bestimmten Sachgebiets auf elektronischen Großspeichern. Die D., auch Datenbasis gen., besteht dabei aus ein oder mehreren Dateien und ist so organisiert, daß die Daten nach verschiedenen Kriterien durchsucht und jederzeit auf den neuesten Stand gebracht werden können. In der Praxis unterscheidet man D.en häufig nach der Struktur der gespeicherten Daten in a) formatierte D.en für Daten mit einem festen Feldaufbau, z.B. im k…

Drucker

(221 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(in der elektronischen Datentechnik). Die Bezeichnung D. wird in der Datentechnik heute als Sammelbegriff für die verschiedenen druckenden (eigentlich: schreibenden) Datenverarbeitungs(DV)-Geräte verstanden. Unterschieden werden einmal die an die DV-Anlage angeschlossenen D. und die als Datenendgeräte eingesetzten D. Die an DV-Anlagen betriebenen D. sind i. d. R. Schnelld. oder Laserd. Schnelld. arbeiten im allg. nach dem technischen Prinzip des Paralleld.s, d. h. sie drucken eine ganze Zeile au…

Elektronische Datenverarbeitung (EDV)

(181 words)

Author(s): C. Boßmeyer
üblich ist auch der allgemeine Begriff Datenverarbeitung. Die EDV umfaßt jeden Prozeß, bei dem aus gegebenen Eingangsdaten oder Informationen mit Hilfe e. D.sanlagen bestimmte Ausgangsdaten oder Ergebnisse gewonnen werden. Im allg. liegen die zu verarbeitenden Daten in digitaler Form vor. Im Buch- und Bibliothekswesen werden vor allem alphanumerische Daten (Texte, bibliographische Daten, Abstracts, etc.) verarbeitet. Der informationsverarbeitende Prozeß ist dabei eindeutig durch ein Programm vor…

Hardware

(63 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Unter H. versteht man in der elektronischen Datenverarbeitung im Unterschied zur Software alle technischen und physischen Bestandteile einer Datenverarbeitungsanlage, alle «sichtbaren» Einrichtungen also, die zu einem Computersystem gehören. Zu ihr gehören im wesentlichen die Zentraleinheit mit Prozessor und Rechenwerk, das Steuerwerk sowie die Anschlußgeräte (Peripherie: Externe Speicher wie Disketten, Platten und/ oder Bandlaufwerke), Ein- sowie Ausgabegeräte (wie Drucker, Bildschirm). C. Boßmeyer

Host

(53 words)

Author(s): C. Boßmeyer
engl. Bezeichnung für Gast- oder Wirtsrechner in der elektronischen Datenverarbeitung. Im Informations- und Dokumentationsbereich wird der Ausdruck für spe- zialisiertc Datenverarbeitungszentren verwendet, die ei gene oder fremde Datenbasen speichern, betreiben und sie dem Benutzer über Datennetze zur Verfügung stellen. H. wird häufig auch für allg. Informationsdienste ver- wendet. Hostrechner C. Boßmeyer

Xerox Corporation

(145 words)

Author(s): C. Boßmeyer
eine Firma, die 1906 unter dem Namen «Haloid Company» in Rochester im Staat New York für die Herstellung fotografischer Papiere gegr. wurde. 1947 erwarb sie die Lizenz für das von Chester F. Carlson 1938 entwickelte Verfahren der Elektrofotografie (elektrofotografische Aufzeichnung) und begann mit der Entwicklung von Fotokopiergeräten. 1948 wurde der Begriff «Xerox» als Markenname geschützt, und 1961 die Firma Haloid in Xerox umbenannt. 1949 waren die ersten Kopiergeräte verfügbar, die noch spez…

Datenausausch

(165 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Mit der Umsetzung bibliographischer Daten in maschinenlesbare Form sind in den 1960er Jahren gleichzeitig Verfahren zum D. entstanden. Bahnbrechend war dabei das MARC Il-Projekt der Library of Congress, das auf Subskriptionsbasis bibliographische Daten auf Magnetband zur Verfügung stellte. In den folgenden Jahren entstanden solche Magnetbanddienste in mehreren Ländern, z.B. bei der British Library und bei der Deutschen Bibliothek. Dabei wurden die bibliographischen Daten der Nationalbibliographi…

Journal of Library Automation (JOLA)

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Die 1981 gegr. Zs. ist das offizielle Organ der Library and Information Technology Association, einer Abt. der American Library Association. Unter den beiden ersten Hrsg. Frederick G. Kilgour und Susan K. Martin entwickelte sich JOLA zu einer wichtigen Informationsquelle für die Automatisierungsprojekte im amer. Bibliothekswesen. Mit dem Entstehen neuer Technologien und Anwendungen wandelte sich auch Inhalt und Profil der Zs. 1982 änderte sie ihren Titel in «Information Technology and Libraries». C. Boßmeyer

Lokales Netz

(94 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(local area network — LAN) ist ein Datennetz innerhalb eines geschlossenen Bereichs — eines Unternehmens, einer Universität oder Bibliothek, das elektronische Endgeräte unterschiedlichster Art miteinan 597 der verbindet, um Daten zwischen den angeschlossenen Datenstationen auszutauschen oder Dateien (z.B. Bibliothekskataloge) und Peripheriegeräte (z.B. Drucker) gemeinsam nutzen zu können. C. Boßmeyer Bibliography Kibirire, H. M.: Local area networks in information management. London 1989 Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation. Hrsg, von …
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