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Your search for 'dc_creator:( "C. Boßmeyer" ) OR dc_contributor:( "C. Boßmeyer" )' returned 78 results. Modify search


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Zentraleinheit

(52 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Als Z. oder CPU (Central Processing Unit) wird in einem Computersystem die Einheit bezeichnet, die alle anderen Komponenten kontrolliert und steuert ( Datenverarbeitungsanlage). In der PC-Technologie wird die sog. Hauptplatine, engl. motherboard, verwendet, auf der die einzelnen Bauteile wie CPU, Speicher und Anschlüsse für externe Geräte montiert sind. C. Boßmeyer

Datenbanksystem

(119 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Die Gesamtheit aller Programme, die für den Aufbau, die Verwaltung, Datenwiedergewinnung und Datensicherung erforderlich sind, bezeichnet man als D. oder Datenbankverwaltungssystem (engl. Data Base Management System, abgekürzt DBMS). D.e übernehmen die Datenverwaltung (Aufbau, Aktualisierung, Sicherung der Datenbank) und Datenwiedergewinnung (Suche, Selektion, Datenbereitstellung). Gegenüber der herkömmlichen Datenorganisation in einzelnen Dateien erlauben die Zugriffs- und Speichermethoden eines D.s die Bereitstellung der…

Datensicherung

(172 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Unter D. in der elektronischen Datenverarbeitung werden organisatorische und technische Maßnahmen gegen Verlust, Verfälschung oder unberechtigte Aneignung von Daten und Informationen verstanden. Datenverluste bzw. -Verfälschungen durch Hardwarefehler (z. B. Maschinenfehler) werden heute weitgehend durch Sicherungsvorkehrungen und Fehlererkennungsverfahren des Herstellers vermieden. Die auf Datenträgern (Magnetband, Magnetplatte) oder die in öffentlich zugängigen Datenbanken gespeicherten Daten e…

ISO-Code

(91 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Von der International Organization for Standardization (ISO) wurde unter dt. Beteiligung ein 7-Bit-Code entwickelt, der sowohl die Erfordernisse der elektronischen Datenverarbeitung als auch die der Datenübertragung berücksichtigt. Die Intern. Norm ISO 646 enthält eine Grundcode-Tabelle für 96 Zeichen. Dieser Code wurde vom Dt. Normenausschuß (DIN) als DIN 66003 übernommen. Diese Norm entspricht in der Intern. Referenz-Version (IRV) der ISO 646; Umlaute sind in dieser Versionjedoch nicht enthalten. Daher wurde in der DIN 66003 eine weitere Cod…

Schnelltrennsätze

(56 words)

Author(s): C. Boßmeyer
engl. multipart form set oder Snap out sets, ist ein Vordrucksatz (Vordruck), der aus mehreren deckungsgleichen Vordrucken besteht, die in einem einzelnen Schreibvorgang beschriftet werden können. Durch ruckartiges Abreißen an der Trennleiste wird der Satz in seine einzelnen Formulare zerlegt. C. Boßmeyer Bibliography Lexikon der grafischen Technik. 7. Aufl. Leipzig 1986, S. 513 bis 514.

Maus

(101 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(engl. mouse) in der elektronischen Datenverarbeitung ein kleines, mit der Hand zu bedienendes Eingabegerät, mit dessen Hilfe die Cursorbewegungen auf dem Bildschirm gesteuert werden. Zentrales Element der M. ist eine Rollkugel, die auf einer festen Unterlage hin und her bewegt wird. Diese Bewegungen übertragen sich auf den Cursor oder ein anderes Markierungssymbol am Bildschirm. Durch Drükken der an der M. angebrachten Tasten werden Bereiche auf dem Bildschirm markiert oder angezeigte Kommandos…

Keyword–in–context (KWIC)

(86 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Bei diesem Verfahren werden die in einem Titel enthaltenen sinnvollen Stichwörter (keywords) maschinell aufgelistet, wobei der davor und danach stehende Text als Kontext mit ausgedruckt wird. Die Methode wurde 1958 zuerst von Kharo$çhï–Schrift. H. P. Luhn für die von der IBM zusammengestellte Bibliographie Literature on Information Retrieval and Machine Translation entwickelt und später für zahlrei che Bibliographien und Register, z. B. Chemical Titles, angewandt Das KWIC-Indexing-Verfahren ist das erste vollautomatische Verfahren, das in der maschinellen Do…

Datenträger

(251 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Die elektronische Daten- und Informationsverarbeitung setzt voraus, daß die zu verarbeitenden Daten, Texte und Informationen auf D. übertragen werden, die von Maschinen gelesen und weiterverarbeitet werden können. In den Anfängen der Datenverarbeitung wurden mechanische Speicher als D. verwandt, in denen die Zeichen durch Lochkombinationen dargestellt wurden (Lochkarten, Lochstreifen). Daneben wurden schon sehr früh Eingabegeräte für visuell lesbare Schriften entwickelt, die diese Schriften opti…

Shared Cataloging

(414 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Mit diesem Begriff werden zwei Entwicklungen bezeichnet, die von den USA ausgegangen sind und die Verfahren der Katalogisierung in Bibl.en wesentlich beeinflußt haben. Im Deutschen hat sich der Begriff «Kooperative Katalogisierung» dafür durchgesetzt. S. bezeichnet 1. ein Programm der Library of Congress (LoC), 2. Online Shared Cataloging in Verbundsystemen. Zu 1.: Das S. Program der LoC ist Teil des National Program for Acquisition and Cataloging (NPAC), das im Higher Education Act von 1965 eingerichtet wurde. Danach soll die …

MAB

(261 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(Maschinelles Austauschformat für Bibl.en) ist ein standardisiertes Datenformat für den rechnergestützten Austausch bibliographischer Daten (Titeldaten, Normdaten, Lokaldaten). MAB sieht für bibliographische Datensätze eine strikte Feldgliederung vor: Alle Bestandteile der bibliographischen Beschreibung werden einzeln in fest definierten Feldern abgelegt, die durch eine dreistellige Nummernfolge gekennzeichnet sind; feldinterne Datenkennzeichnungen (Teilfeldtechnik der verschiedenen MARC – Forma…

Speicher

(314 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(engl. memory oder storage). In der Datenund Informationstechnik sind S. Funktionseinheiten oder Datenträger, die Daten aufnehmen, aufbewahren und bei Bedarf wieder abgeben. S. werden im allg. unterteilt in Primär-, Sekundär- und Tertiärs., die sog. S.hierarchie. In der Zentraleinheit eines Computers befindet er sich zur Aufnahme des Betriebssystems, der Anwenderprogramme und von Daten der Arbeits- oder Haupts. (Primär-S.). Er ist der schnellste S. in der S.hierarchie. Die S.stellen des Arbeits-S.s sind dur…

Keyword-out-of-context (KWOC)

(26 words)

Author(s): C. Boßmeyer
das Verfahren entspricht dem KWIC-Indexing-Verfahren. Die Stichwörter werden jedoch links oder rechts aus dem Titel herausgerückt und daneben der Gesamttitel ausgedruckt. C. Boßmeyer

Lesestift

(83 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Der L. ist eine automatische Leseeinrichtung, die von Hand über die zu lesenden Zeichen geführt wird. Mit ihm können magnetische Codes, Strich- oder Balkencodes oder normierte Schriften, z. B. OCR-Schrift, gelesen werden. L.e, häufig auch als Lesepistole oder Datapen bezeichnet, sind in der Regel mit elektronischen Terminals verbunden, so daß die gelesenen Daten sofort übertragen werden können. Der L. wird vor allem eingesetzt, um auf Etiketten angebrachte Daten zu erfassen, z. B. Buchungs-Nummern oder Signaturen in der Bibl. Ausleihe. C. Boßmeyer

Schreibdichte

(42 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Unter S., engl. density, versteht man die Anzahl von Zeichen, Bytes, Worten oder Bildpunkten, die je mm, cm oder inch auf einem Datenträger gespeichert werden können. C. Boßmeyer Bibliography Burkhardt, W. H. in: Lexikon Informatik und Datenverarbeitung. München 1997, S. 753

Madok

(131 words)

Author(s): C. Boßmeyer
( Magnetband–Austauschformat für Dokumentationszwecke) ist ein auf der Grundlage von MAB entwickeltes Datenformat für den Bereich der Literaturdokumentation. Während sich MAB auf die «Regeln für die alphabetische Katalogisierung» (RAK) bezieht, ist MADOK unabhängig von einem bestimmten Regelwerk angelegt. Feldnummern und -Inhalte stimmen in MADOK und MAB weitgehend überein. Für die Dokumentation sind jedoch z.B. die Feldstrukturen für die Inhaltserschließung und Klassifikation weiter ausgebaut. …

Programmbibliothek

(60 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Die Zusammenfassung der in einem Datenverarbeitungs–System oft verwendeten Programme in einer Datei wird als P. (engl, program library) bezeichnet. Unterschieden werden z.B. P.en für Quellprogramme, Programmodule (Modulbibl.) für ladbare Programme. Programme können direkt aus einer Bibl, aufgerufen und ausgefuhit werden bzw. mit anderen Programmen verknüpft werden. C. Boßmeyer Bibliography Schulze, H. H.: Computerenzyklopädie. Bd. 5. Reinbek 1990, S. 2144—2145.

Struktureditor

(86 words)

Author(s): C. Boßmeyer
ist in der elektronischen Datenverarbeitung ein Softwareprogramm für die Bearbeitung strukturierter Texte. Mit der Schaffung allg. gültiger Standards für die Beschreibung von Dokumentstrukturen, die unabhängig von der eingesetzten Hard- und Software oder dem verwendeten Satzsystem sind, entstanden auch neue Methoden z. B. für die Erfassung und Korrektur von Manuskripten. Sie verfügen über den Funktionsumfang der Textverarbeitung. Dabei werden gleichzeitig für die Daten automatische Strukturprüfu…

Software

(114 words)

Author(s): C. Boßmeyer
aus dem Angloamer. (= weiche Ware) unübersetzt übernommene Bezeichnung für die Gesamtheit aller Programme, die auf einer Datenverarbeitungsanlage eingesetzt werden, um das System in die Lage zu versetzen, bestimmte Arbeiten auszuführen. Hardware und S. zus. ermöglichen erst den Betrieb der Computer und die Lösung der gestellten Aufgaben. Man unterscheidet System-S. und Anwender-S. Die System-S. ist für den unmittelbaren Betrieb eines Rechners zwingend erforderlich. Dazu zählen z. B. Betriebssyst…

Stammdaten

(54 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Als S. bezeichnet man Daten, die sich überhaupt nicht oder nur relativ selten ändern. Häufig werden S. in einer eigenen Datei verwaltet, der sog. Stammdatei. Ein Datensatz, der S. enthält, heißt Stammsatz. Typische S. im Buchhandel sind z. B. Verlagsnamen und -adressen. Im Bibl.wesen übernehmen Normdaten die Rolle von Stammdaten. C. Boßmeyer

Maschinensprache

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
die interne Codierung der Operationsanweisungen einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage (engl, object code oder machine language). Ein in M. geschriebenes Programm (Maschinen– oder Objektprogramm) kann ohne Einsatz von Übers, in der DV–Anlage sofort ablaufen. Heute wird jedoch nur noch äußerst selten direkt in der M. programmiert, sondern das Maschinenprogramm wird von Übers, oder Compilern aus dem Quellcode einer Programmiersprache maschinell hergestellt. C. Boßmeyer Bibliography Sapper, G. E.: Maschinenorientierte Sprachen. München/Wien 1989 Bauer, R.: Wi…
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