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Your search for 'dc_creator:( "C. Boßmeyer" ) OR dc_contributor:( "C. Boßmeyer" )' returned 78 results. Modify search


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Workstation

(91 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Mit W. bezeichnet man bes. leistungsfähige Arbeitsplatzrechner, die von ein oder mehreren Personen benutzt werden. W. verfügen über sehr hohe Rechnerleistungen und große Arbeitsspeicher und sind daher vor allem für anspruchsvolle Grafikverarbeitungen, z. B. für das Layout von Publikationen und Anzeigen geeignet. W. können zusätzlich als Terminals verwendet werden. In den 1980er Jahren entwickelten sich W. als eigenständige Rechnerform. Durch die ständig wachsende Leistungsfähigkeit von Personal …

Stapelverarbeitung

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Verfahren der Datenverarbeitung, bei dem die zu verarbeitenden Daten zunächst gesammelt und dann in einem Schub verarbeitet werden. Das Gegenteil der S. ist die Dialogverarbeitung (Dialogbetrieb). Bis zum Zeitpunkt der Entwicklung von Datensichtstationen und Datenfernübertragung ist S. jedoch die allein mögliche Form der Datenverarbeitung gewesen. Ein großer Teil der heute auf Datenverarbeitungsanlagen eingesetzten Verfahren im Buchhandel und Bibl.wesen wird immer noch in S. durchgeführt, z. B. …

Zugriff

(26 words)

Author(s): C. Boßmeyer
engl. access, ist der Vorgang des Lesens von Daten aus einem Speicher (Zentralspeicher) oder umgekehrt das Ablegen von Daten auf einem Speicher. C. Boßmeyer

Steuerzeichen

(29 words)

Author(s): C. Boßmeyer
In elektronisch gespeicherten bibliogr. Daten werden S. verwendet, um bestimmte maschinelle Verarbeitungen zu steuern, z. B. für Stichwörter (etwa +) oder nicht-sortierende Wörter ( ). C. Boßmeyer

Titeldatenbank

(109 words)

Author(s): C. Boßmeyer
im allg. der Nachweis der Titel von Veröff. aller Art, z. B. Bücher, Zss., elektronische Medien, Internet-Veröffentlichungen, in einer Datenbank. Die T. eines Verlages, eines Barsortiments oder einer Internet-Buchhandlung enthält die lieferbaren Titel, häufig auch Ankündigungen von Neuerscheinungen. Titel in einer T. sind i. d. R. über verschiedene Begriffe suchbar: Autor, Titel, Verlag, ISBN, Erscheinungsjahr, Stich- und Schlagwörter. Häufig kann im Anschluß an eine Suche ein Titel ausgewählt und elektronisch bestellt werden (Warenkorb-Funktion). In v…

Diskette

(82 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Eine flexible, mit einer geschlossenen Hülle versehene Magnetplatte, auch Minidisk oder floppy disk genannt, die in der Regel an Mikrocomputern (Personal Computers = PCs) zur Speicherung von Programmen und Daten verwendet wird. D.n sind in Größe und Speicherkapazität nicht normiert. Auf einer 3,5-Zoll-D. lassen sich Daten im Umfang von 2 Megabyte (2 Mio. Zeichen oder ca. 500 Schreibmaschinenseiten) unterbringen. Aufgrund ihrer Handlichkeit und leichten Auswechselbarkeit haben D.n z.B. gegenüber Magnetplattenspeichern erhebliche Vorteile. Diskette. 3,5-Zoll-Diskette…

Open Systems Interconnection (OSI)

(164 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Die ISO (Intern. Organization for Standardization) entwickelte 1978 ein sog. Referenzmodell für die Kommunikation zwischen EDV-Systemen. Die gesamte Kommunikation wird in sieben Ebenen, auch Schichten (engl, layer gen.) zerlegt. Das OSI-Modell beinhaltet nicht nur die Übertragung von Daten zwischen Systemen, sondern regelt auch die Zusammenarbeit von Systemen mit dem Ziel, eine gemeinsame Aufgabe zu bewältigen. Voraussetzung für eine offene Kommunikation ist die Festlegung intern. Standards (sog…

Datenbank

(166 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Unter einer D. versteht man die Zusammenfassung von Datenbeständen eines bestimmten Sachgebiets auf elektronischen Großspeichern. Die D., auch Datenbasis gen., besteht dabei aus ein oder mehreren Dateien und ist so organisiert, daß die Daten nach verschiedenen Kriterien durchsucht und jederzeit auf den neuesten Stand gebracht werden können. In der Praxis unterscheidet man D.en häufig nach der Struktur der gespeicherten Daten in a) formatierte D.en für Daten mit einem festen Feldaufbau, z.B. im k…

Drucker

(221 words)

Author(s): C. Boßmeyer
(in der elektronischen Datentechnik). Die Bezeichnung D. wird in der Datentechnik heute als Sammelbegriff für die verschiedenen druckenden (eigentlich: schreibenden) Datenverarbeitungs(DV)-Geräte verstanden. Unterschieden werden einmal die an die DV-Anlage angeschlossenen D. und die als Datenendgeräte eingesetzten D. Die an DV-Anlagen betriebenen D. sind i. d. R. Schnelld. oder Laserd. Schnelld. arbeiten im allg. nach dem technischen Prinzip des Paralleld.s, d. h. sie drucken eine ganze Zeile au…

Elektronische Datenverarbeitung (EDV)

(181 words)

Author(s): C. Boßmeyer
üblich ist auch der allgemeine Begriff Datenverarbeitung. Die EDV umfaßt jeden Prozeß, bei dem aus gegebenen Eingangsdaten oder Informationen mit Hilfe e. D.sanlagen bestimmte Ausgangsdaten oder Ergebnisse gewonnen werden. Im allg. liegen die zu verarbeitenden Daten in digitaler Form vor. Im Buch- und Bibliothekswesen werden vor allem alphanumerische Daten (Texte, bibliographische Daten, Abstracts, etc.) verarbeitet. Der informationsverarbeitende Prozeß ist dabei eindeutig durch ein Programm vor…

Zentralspeicher

(30 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Der Zentral- oder Arbeitsspeicher ist in der Informationstechnik der Speicher eines Computers, in dem Daten und Programme abgelegt sind, auf die der Prozessor direkt zugreift. Speicher. C. Boßmeyer

Toner

(35 words)

Author(s): C. Boßmeyer
meist schwarzes Farbpulver mit hoher Farbkraft und Fixierbarkeit. Der T. wird in Fotokopierern, Tintenstrahl- und Laserdruckern als Druckfarbe verwendet und ist in Behältern, sog. Farbpatronen enthalten, die leicht ausgewechselt werden können. C. Boßmeyer

Xerokopie

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Unter X. versteht man eine durch das Verfahren der Xerografie hergestellte Kopie (Fotokopie). Technisch basiert die Xerografie auf der Anwendung der elektrofotografischen Aufzeichnung. Dabei wird ein elektrisch geladener Fotoleiter belichtet und das so entstandene Abbild der Vorlage durch Auftragen eines Toners entwickelt. Im Unterschied zum «nassen» chemischen Entwicklungsverfahren in der herkömmlichen Fotografie, erfolgt hier die Entwicklung «trocken». Diese Eigenschaft des Verfahrens führte z…

FORTRAN

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Abkürzung für Formula Translation, ist eine weitverbreitete problemorientierte Programmiersprache für mathematisch-technische Anwendungen und wird nur vereinzelt für bibliothekarische und dokumentarische Aufgaben eingesetzt. Die Anweisungen eines F.-Programms entsprechen in Aufbau und Schreibweise häufig arithmetischen Formeln. Da im technisch-wiss. Bereich die interne Programmverarbeitung mit zeitaufwendigen Rechenoperationen überwiegt, sind in F. die Sprachelemente für Ein-/Ausgabe großer Date…

Maschinenwort

(56 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Element im Hauptspeicher einer elektronischen DV–Anlage, das als Einheit zusammenhängend verarbeitet werden kann. In kommerziell eingesetzten DV–Anlagen umfaßt ein M. i. d. R. vier Bytes. In der mathematisch-technischen Datenverarbeitung wird häufig mit größeren Wortlängen operiert. Die Wortlänge einer DV–Anlage ist entscheidend für die Adressierung im Hauptspeicher und beeinflußt die Verarbeitungsge schwindigkeit erheblich. C. Boßmeyer

Input

(78 words)

Author(s): C. Boßmeyer
engl., heute gebräuchliche Bezeichnung für die verschiedenen Arten der Dateneingabe in eine Datenverarbeitungsanlage.Dateneingabe ist dabei ein Sammelbegriff für folgende Verfahren: Übernahme der bei der Datenerfassung erstellten Datenträger, z. B. von Magnetbändern über geeignete Eingabegeräte (Stapelverarbeitung); Direkteingabe über angeschlossene Terminals (Dialogverarbeitung über schreibmaschinenähnliche Tastaturen); Dateneingabe von angeschlossenen Speichern, z. B. Magnetplatten.In der Rege…

Downloading

(85 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Darunter versteht man das Mitspeichern des Outputs (z. B. bibliographische Ergebnislisten aus Literaturdatenbanken) eines Hostrechners auf Speichermedien (Diskette, Festplatte) eines lokalen Systems (z. B. Mikrocomputer). D. wird betrieben, um Daten aus großen Datenbanken in lokale Datenbanken zu übernehmen bzw. sie für Literaturzusammenstellungen weiterzuverwenden. Das D. ist technisch vom Hostrechner (dem Besitzer und Lieferanten der Daten) nicht zu kontrollieren. Aus dem D. ergeben sich vor a…

Prüflesen

(59 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Bei der Übertragung von Daten auf Magnetband werden im Anschluß an den Schreibvorgang die aufgezeichneten Daten wieder gelesen (engl, read after write). Dabei werden Daten und Kontrollinformationen auf Vollständigkeit geprüft. Wird beim P. ein Fehler festgestellt, so wird das Band zurückgesetzt und der Schreibvorgang wiederholt. C. Boßmeyer Bibliography Schulze, H. H.: Computerenzyklopädie. Bd. 5. Reinbek 1990, S. 2219-2223.

Schreib-Lese-Kopf

(40 words)

Author(s): C. Boßmeyer
auch Magnetkopf genannt, ist bei Magnetspeichern die technische Einrichtung, mit der die einzelne Spur eines Magnetspeichers (MagnetbandKassetteDiskette) beschrieben oder gelesen werden kann. C. Boßmeyer Bibliography Computer-Lexikon von A bis Z. Hrsg. von K. S. Weidenfeld. Niedernhausen 1993, S. 246

BASIC

(72 words)

Author(s): C. Boßmeyer
Abkürzung für «Beginners all-purpose symbolic instruction code», eine sehr einfache problemorientierte Programmiersprache, die Ende der 1960er Jahre vor allem für das Programmieren im Dialog mit Mini- und Mikrocomputern entwickelt worden ist. B. ist leicht erlernbar und für einfachere Datenverarbeitungs-Aufgaben geeignet. InB. gibt es keine symbolischen «Adressen», sondern jede Anweisung wird bei der Eingabe auf syntaktische Richtigkeit geprüft und numeriert. Sprungbefehle beziehen sich dann auf die Nummer der Anweisung. C. Boßmeyer
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