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Your search for 'dc_creator:( "C. W. Gerhardt" ) OR dc_contributor:( "C. W. Gerhardt" )' returned 755 results. Modify search


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Trockenoffset

(35 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist Offsetdruck ohne Feuchtung, auch wasserloser Offsetdruck genannt. Die richtige Bezeichnung Letterset. Erste Versuche machte bereits Caspar Hermann um 1910. T. ist seit Ende 2005 erneut intensiv im Gespräch. Offsetdruckmaschinen C. W. Gerhardt

Flächenvariabe

(111 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist ein Raster aus verschieden großen, druckenden Rasterpunkten, wobei deren Mittelpunkte gleich weit voneinander entfernt sind. Der f.e Raster wird auch autotypischer Raster genannt. Eine Vielzahl großer Rasterpunkte ergibt im Druck dunklere Halbtöne und umgekehrt, mit allen Zwischenstufen. Der f.e Raster wird überwiegend in den Hoch-und Flachdruckverfahren angewandt. Erst die Entwicklung elektronischer Gravierma-schinen ermöglicht nun auch die An'Wendung im Rakeltiefdruck. Die Kombination mit …

Umdruckverfahren

(67 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Das U. war bis Anfang des 20. Jh.s das wichtigste Vervielfältigungsverfahren im Bürobetrieb. «Die Abzüge wurden durch Zwischenschaltung von Glas- oder Zinkplatten genommen». Daraus entwickelte sich über das Zinkdruckverfahren (= direkter Flachdruck) der Offsetdruck (= indirekter Flachdruck), der nach 1920 auch für Bürodrucktechniken eingesetzt wurde (z. B. Rotaprint). C. W. Gerhardt Bibliography Gesch. der Druckverfahren. T. 4:Imiela, H. J.: Stein- und Offsetdruck. Stuttgart 1993, S. 4.

Österreichische graphische Gewerbe, Das

(174 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Fachzs., Organ der Bundesinnung Druck und der Landesinnungen Druck sowie des Hauptverbandes der graphischen Unternehmungen Österreichs und seiner Landesorganisationen. Sie vertritt die unternehmerischen Interessen der graphischen Betriebe und dient der Information über die für die Führung eines Unternehmens in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht bedeutsamen Fakten und Meinungen. Inhaber und Hrsg, ist die Landesinnung Druck in Wien Die Zs. erscheint unter diesem Titel seit 1949. Vorläufer waren die 1873 gegr. «Österr.», später «Dt.–österr. Buchd…

Registerpunkte

(47 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Begriff aus dem Bereich von Bleisatz/Handsatz. Hier wurden aus Schriftnietall Punkte auf Geviert– oder Halbgeviertdicke gegossen. Sie dienten zum Ausfüllen des freien Raumes auf einer Zeile, z.B. bei Inhaltsverzeichnissen, Katalog- oder Registersatz. C. W. Gerhardt Bibliography Lexikon der grafischen Technik. 7. Aufl. Leipzig 1986, S. 482.

Kleinoffset

(105 words)

Author(s): C. W Gerhardt
ist eine Bezeichnung für Offsetdruck im Format bis zu DIN A 3, die von der Firma Rotaprint 1926 geprägt wurde, welche seinerzeit die ersten kleinformatigen Offsetdruckmaschinen auf den Markt gebracht hat. Kleinoffset. Die älteste Kleinoffsetdruckmaschine druckmaschine von Rotaprint. K.-Maschinen sind zum Druck kleiner bis mittlerer Aufl. (bis ca. io Tsd.) in kleinen Formaten (meist DIN A4) für Text oder einfachen Bilddruck konzipiert. Die K.-Maschinenhersteller waren auch die ersten, welche vereinfachte Techniken der Druckformherste…

Abzug

(18 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist ein einzelner Druck oder in der Photographie eine Papierkopie von einem Negativ. C. W. Gerhardt

Stigmatypie

(73 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
Die von einem Schriftsetzer namens Fasol ausgearbeitete S. (auch Fasoltypie genannt) war einer der zahlreichen, vor der Erfindung der Autotypie gemachten Versuche, mit typographischem Material Halbtondrucke vorzutäuschen. Fasol bewirkte das durch verschiedene systematisch gegossene Punktzeichen und produzierte auf diese Weise vor allem Porträts, Blumen und Landschaften, z. T. sogar farbig. C. W. Gerhardt Bibliography Unger, A. W.: Die Herstellung von Büchern, Illustrationen, Akzidenzen und so weiter. Halle a. S. 1923, S. 39.

Maschinenrevision

(43 words)

Author(s): C. W Gerhardt
Unmittelbar bevor mit dem Druck begonnen werden kann, ist ein erster, für den Fortdruck verbindlicher Abzug anzufertigen und dem Verantwortlichen (Korrektor, Revisor, Auftraggeber etc.) vorzulegen. Erst wenn dieser fehlerfrei und genehmigt ist, darf mit dem Auflagendruck begonnen werden. C. W Gerhardt

Typotief

(31 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
eine Hochdrucktechnik, um die vorzügliche Tiefenwirkung des Tiefdrucks zu imitieren. Man verwendete dazu Autotypien mit engem Raster und druckte mit Doppeltonfarben auf ein relativ rauhes Pa-pier. C. W. Gerhardt

Glanzfolienkaschierung

(66 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
(auch Zellophanierung gen.)ist in den 1950er Jahren entwickelt worden und wird heute vor allem im Kunst- und Akzidenzdruck, für Schutzumschläge, Verpackung und Werbung angewandt. Die Wahl der Folie (z.B. Zellophan, Azetat, Polyäthylen) hängt vom Produkt und seiner Verwendung ab. Der Zweck ist sowohl die Erzeugung eines glänzenden Eindrucks der Drucksache als auch der Schutz vor schädlichen chemischen und physikalischen Einflüssen. GlanzdruckTrocken-Prägedruck-Verfahren C. W. Gerhardt

Durchschuß

(71 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
heißt nichtdruckendes, also nicht schrifthohes typographisches Material, durch das die Zeilenabstände variiert werden können. Ohne Durchschuß wird der Zeilenabstand durch das Kegelmaß der Drucktypen der benutzten Schriftgröße bestimmt. D. gibt es in zweierlei Form: als Regletten («Leisten») und als Stück-D. Beide Formen folgen, ebenso wie der Ausschluß Ausschließen), in ihren Abmessungen dem typographischen Maßsystem. C. W. Gerhardt Bibliography Unger, A. W.: Die Herstellung von Büchern, Illustrationen, Akzidenzen usw. Halle/Saale 1923.

Fotopolymer-Druckplatte

(63 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
ist eine Druckplatte, bei der zur Erzielung des Druckbildes lichtempfindliche Kunststoffe verwendet werden. Bekanntestes Beispiel ist die Auswaschrelief-Druckplatte für den Flochdruck. Hier wird das Druckbildrelief durch Herauslösen der bei einem Belichtungs- oder Entwicklungs-Prozeß löslich gebliebenen Teile einer F. mittels eines Lösemittels erzielt. Buchdruckpresse und -maschine Buchproduktionsanlagen C. W. Gerhardt Bibliography Agte, R.: Der richtige Fachbegriff in der Druckindustrie. Frankfurt am Main 1981.

Linksbündig

(33 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
an eine gerade, senkrechte Abschlußlinie auf der linken Seite ausgeschlossene Schriftkolumne; Gegensatz: rechtsbündig. Ausnahmen bilden z.B. generell der Mittelachs–Satz und der Einzug am Anfang eines je–den neuen Absatzes C. W. Gerhardt

Abliegen

(38 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
auch Abziehen, Abschmieren, ist das Abfärben frischer Drucke auf der Rückseite des folgenden Blattes oder Bogens. Man verhindert dies durch Vorrichtungen zur Infrarot- oder Ultraviolett-Trocknung, durch Trockenbestäubungspuder oder mittels Durchschießens mit rauhem Papier. C. W. Gerhardt

Kontur

(53 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
franz. contour Umrißlinie (einer bildlichen Darstellung). Die K.-Zeichnung der frühen Holzschnitte ist bekannt. Sie gewann in der zweiten Hälfte des 15. Jh.s allmählich durch Binnenzeichnung Räumlichkeit. Im mehrfarbigen Blockdruck sowie in der Chromolithographie ist die Übertragung der K. auf jede einzelne Farbplatte Voraussetzung für die Paßgenauigkeit beim Zusammendruck. C. W. Gerhardt

Werkstattmuseen für Druckkunst

(409 words)

Author(s): C. W. Gerhardt | Red.
sind Institute, in denen die klassischen Satz- und Drucktechniken der Buchherstellung, die inzwischen durch die digitalen Techniken ersetzt wurden, weiterhin gepflegt werden. Die dort ausgestellten Maschinen sind funktionsfähig und können Druckaufträge von Verlagen ausführen. 1. Werkstattmuseum für Druckkunst Leipzig, gegr. 1994 seit 1999 in privater Trägerschaft. Kern des Museums bildet eine in 25 Jahren von E. SchumacherGebler zusammengetragene Slg. von Drucktypen, Stahlstempeln, Schriftgußmatrizen, Pressen und Maschinen aller Art de…

Typonverfahren

(52 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
alte und nicht mehr angewendete Technik zur Herstellung von Negativen für die direkte Maschinenkopie beim Stein- und Offsetdruck. Hierzu verwendete man das Typon gen. Negativpapier. Die Technik wurde früher gern für den Faks.druck eingesetzt. Gerhardt, C. W.: Gesch. der Druckverfahren. Teil 4. Stuttgart 1993, S. 189, 194. C. W. Gerhardt

Prägeplatte

(33 words)

Author(s): C. W. Gerhardt
nennt man die Druckform für Prägedruckverfahren. P.n können aus Magnesium, Messing, Kupfer oder Stahl bestehen. Sie sind durchweg seitenverkehrt gearbeitet; die spätere Prägung ist, meist reliefartig, eingetieft. Messing–PrägeplattenPressenPreßvergoldung C. W. Gerhardt

Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HfGB)

(244 words)

Author(s): C. W Gerhardt
mit Abt. zum dreijährigen Studium von Malerei, Grafik, Buchgestaltung, Gebrauchsgrafik und Fotografie sowie Vorstudium und «Gesellschaftswissenschaft». Gegr. 1764 als «Zeichnungs-Mahlerey- und Architektur-Academie» mit dem ersten Rektor Adam Friedrich Oeser, ab 1890 «Kgl. Kunstakademie und Kunstgewerbeschule», ab 1900 «Kgl. Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe», seit 1918 «Akademie für grafische Künste und Buchgewerbe». Bes. die Rektoren Max Seliger (vor dem Ersten Weltkrieg) und Walter Tiemann (ab 1920) führten die Akademie zu intern. …
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