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Your search for 'dc_creator:( "Ch. Reske" ) OR dc_contributor:( "Ch. Reske" )' returned 48 results. Modify search

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Thermodrucker

(27 words)

Author(s): Ch. Reske
arbeiten nach dem Prinzip der Thermographie. Die Thermoelemente sind in einer über die Formatbreite reichenden Thermoschiene untergebracht, mit der eine zeilenweise Ansteuerung erfolgt. Ch. Reske

Xerographie

(330 words)

Author(s): Ch. Reske
(griech. χέϱσϛ = trocken, γϱάφειν = schreiben) bezeichnet das nach dem Prinzip der a elektrofotografischen Aufzeichnung arbeitende Verfahren zur Herstellung von Fotokopien mittels Fotokopiergeräten. Die Idee zu dieser Technologie hatte 1931 William Carl Huebner in den USA, doch erfolgte die praktische Anwendung und die Einführung des Namens X. erst 1938 durch Chester F. Carlson. 1948 brachte P. Selenyi die X. durch den Einsatz von Selen auf der Übertragungstrommel zur heutigen Verwendbarkeit. 1949 w…

Ungestrichenes Papier

(66 words)

Author(s): Ch. Reske
(Naturpapiere) ist das direkt aus der Papiermaschine kommende a Papier, in dem Fall auch als maschinenglattes Papier bezeichnet. Die einzige weitere Veredlung besteht durch Glättung, bzw. Satinierung in Kalandern. U. wird häufig im Offset, vor allem beim Rollenoffset eingesetzt, eignet sich aber auch für die sr11 oder die Ink-Jet-Verfahren. Handb. der Printmedien. Hrsg. von H. Kipphan. Berlin usw. 2000, S. 129–130. Ch. Reske

Thermosublimationsverfahren

(60 words)

Author(s): Ch. Reske
ist eine indirekte Methode der Thermographie. Hierbei wird die Farbschicht eines thermosensitiven Trägermaterials mittels Heizelementen gemäß dem Druckbild verdampft und diffundiert auf einen speziell beschichteten Bedruckstoff. Je nach Wärmegrad läßt sich eine unterschiedlich große Menge an Farbe übertragen, so daß der Bildpunkt eine variable Farbdichte besitzen kann. Durch den Einsatz verschiedenfarbiger Träger ist auch Mehrfarbigkeit möglich. Ch. Reske

Unterstreichungen

(39 words)

Author(s): Ch. Reske
sind unter einem oder mehreren Zeichen angebrachte Linien zur Hervorhebung. Die hierdurch entstehende plakative, unharmonische a Auszeichnung sollte aus ästhetischen Gründen möglichst vermieden werden. Ch. Reske Bibliography Niel R. L.: Satztechnisches Taschen-Lexikon. 2. Aufl. Wien 1925, S. 967.

Xographie

(88 words)

Author(s): Ch. Reske
ist ein Verfahren, gedr. Farbbilder ohne Hilfsmittel dreidimensional wahrnehmen zu können. Hierzu wird die Farbvorlage mittels Stereoskopie und einem Lenticularraster (Linien-Linsenraster) aufgenommen. Die so entstandenen feinen senkrechten Linien werden mittels Offsetdruck auf einen Bedruckstoff übertragen. Dem Abdruck wird anschließend eine Lenticularrasterfolie aufkaschiert, die dem Betrachter einen räumlichen Bildeindruck vermittelt. Die erste farbige Massenaufl. erfolgte 1964 im Look Magazine. Xylothek von Carl Hinterlang, Sternwarte Kremsmünster…

Zeilenzähler

(32 words)

Author(s): Ch. Reske
sind am äußeren Rand der Kolumnemarginalienartig angebrachte Ziffern. Ihre Aufgabe ist die Zeilenzählung. Zur besseren Übersicht platziert man sie gewöhnlich in einem Abstand von fünf Zeilen: 1–5–10–15–20 usw. Ch. Reske

Thermotransferdruck

(53 words)

Author(s): Ch. Reske
ist eine indirekte Methode der Thermographie. Hierbei wird die Farbschicht einer thermosensitiven Transferfolie mittels Heizelemente gemäß dem Druckbild aufgeschmolzen und in einem weiteren Schritt auf den Bedruckstoff (z. B. Papier) übertragen. Der Bildpunkt weist hierbei eine konstante Farbdichte auf. Durch die Verwendung von verschiedenfarbigen Transferfolien ist auch Mehrfarbigkeit möglich. Ch. Reske

Titelsetzgerät

(78 words)

Author(s): Ch. Reske
ist ein für den Titelsatz (Satz in großen Schriftgraden) eingesetzte Apparatur für den Fotosatz. In der Dunkelkammer erfolgt wie bei einem Belichtungsgerät die Projektion des Buchstabens mittels negativen Schriftfonts auf Fotopapier. Große Verbreitung hatte der 1962 von der Fa. Film-Klischee vorgestellte «Starsettograph», 1964 als «Staromat» von der Firma Berthold vertrieben. Ch. Reske Bibliography Polygraph Jahrbücher. 1963, S. 361 und 1967, S. 470 Wallis, L.W.: A Concise Chronology of Typesetting Developments 1886 to 1986. London 1988, S. 34.

Werkdruckfarbe

(60 words)

Author(s): Ch. Reske
ist eine schwarze Farbe für die Bedruckung von Werkdruckpapieren. Die Trocknung erfolgt durch Wegschlagen der Öle in das Papier (= physikalische Trocknung). Es gibt sie sowohl für das aBuchdruckverfahren als auch für den Offsetdruck. Meist werden der W. Blaupigmente beigemischt, damit der gedruckte Buchstabe einen hohen Kontrast auf dem Papier aufweist und so besser lesbar ist. Ch. Reske

Xerographiepapier

(84 words)

Author(s): Ch. Reske
oder Fotokopierpapier ist ein Büropapier, das über gute Lauf- und Verarbeitungseigenschaften verfügen muß, um den störungsfreien Betrieb eines Fotokopierers zu gewährleisten. Es wird meist im Format DIN-A4 oder DIN-A3 angeboten und weist gewöhnlich ein Flächengewicht von 80 g/qm auf. Die meisten X. sind holzfrei und hochweiß. Zunehmend werden auch Sorten aus 100 % Altpapier verwendet, die es mittlerweile nicht mehr nur mit grauer, sondern auch mit hochweißer Färbung gibt. Für Farbkopien werden auch X. mit satinierter oder gestrichener Oberfläche angeboten. Ch. Reske

Zeilenbreite

(24 words)

Author(s): Ch. Reske
ist die Ausdehnung einer Zeile von links nach rechts. Früher wurde sie in typographischen Punkten (Cicero-Einheiten) angegeben, mittlerweile in Zentimeter. Ch. Reske

Rasterfotografie

(51 words)

Author(s): Ch. Reske
fotografische Technik zur Herstellung von Rasterdias oder Rasternegativen. Dabei werden die Halbton werte durch Vorschalten eines Rasters in verschieden große Rasterpunkte zerlegt. Resultat: flächenvariableRaster für Hoch– und Flachdruck. R. wird heute kaum noch angewendet; statt dessen arbeitet man mit Scannern. Ch. Reske Bibliography Born, E.: Handbuch der Rasterphotographie. Basel 1983.

Überfüllung

(91 words)

Author(s): Ch. Reske
1. Am Rand eines Druckprodukts positionierte Abb. erhalten eine Hinzufügung, die beim Beschnitt wegfällt. Daher können zwischen Abb. und Papierrand keine weißen Stellen, sog. Blitzer, auftreten. 2. Hinzufügung von Verbreiterungen bei im Mehrfarbendruck aneinanderstoßenden Farbflächen, damit sich diese beim Druck leicht überlappen und die Blitzer vermieden werden. Die Ü. wird stets am helleren Farbauszug vorgenommen. Das Gegenteil ist die Unterfüllung. Ch. Reske Bibliography Liebau D./Weschke, H.: Polygraph. Fachlexikon der Druckindustrie und Kommunikationste…

Thorowgood, William

(144 words)

Author(s): Ch. Reske
† 1877, engl. Schriftgießer, 1820–1849 in London tätig. Er erwarb 1820 die von Robert Thorne 1794 gegr. Schriftgießerei «Fann Street Foundry». 1822 wurde T. zum Schriftgießer von König Georg IV. ernannt. 1828 kaufte er die Schriftgießerei von Edmund Fray mit bedeutenden orientalischen und griech. Schriften und bekam 1838 Robert Besley zum Partner. Nachdem T. 1849 die «Fann Street Foundry» verlassen hatte, erfolgte zunächst eine Umbenennung in «Robert Besley & Co.», dann in «Reed & Fox» und schli…

Zeile

(45 words)

Author(s): Ch. Reske
ist die Summe der in einer Reihe gesetzten Buchstaben, Ziffern, Interpunktionszeichen und Ausschlusselemente. Beim Blocksatz bezeichnet man die letzte, nicht bis zur vollen Zeilenbreite mit Schriftzeichen gefüllte Z. als Ausgangszeile. Die Summe der untereinander folgenden Zeilen einer Buchseite ergeben die Kolumne. Ch. Reske

Tabellarischer Satz

(34 words)

Author(s): Ch. Reske
stellt Zahlen oder Begriffe zu nebeneinanderstehenden Kolonnen zus., ohne trennende Linien zu verwenden. Ch. Reske Bibliography Davidshofer, L. / Zerbe, W.: Satztechnik und Gestaltung. 6. Aufl. Zürich / Bern 1970, S. 198.

Zeilenfüller

(40 words)

Author(s): Ch. Reske
sind kleine Ornamente zum Ergänzen nicht vollständig mit Schriftzeichen gefüllter Zeilen. Man wollte damit, vor allem um 1910, ein geschlosseneres Satzbild erreichen. Zeilenfüller. Federzeichnung in einem Psalter des 13. Jahrhunderts. British Museum, Royal MS. 1, D.X. Ch. Reske

XML

(141 words)

Author(s): Ch. Reske
(Extensible Markup Language) ist eine in Textform geschriebene und daher vom Menschen lesbare, mittels Computer auswertbare kompakte Metasprache zur Definition einer Auszeichnungssprache. Die Unterschei-dung von Inhalt, Struktur (Markup) und Layout ermöglicht eine inhaltlich flexible Verarbeitung der Daten unabhängig von der Ausgabeform. Wie Dokumente einer bestimmten Klasse strukturiert und Dokument-Instanzen zu handhaben sind, wird vom X.-Schema festgelegt (vorher vom komplizierteren DTD = Dok…

Thermographie

(103 words)

Author(s): Ch. Reske
ist der Oberbegriff für Techniken, die das Druckbild mittels Erwärmung von thermosensitiven Schichten erzeugen. T. wird oft synonym benutzt für die direkte Methode, die das Druckbild mittels Heizelementen unmittelbar auf einem thermosensitiven Material (z. B. Thermopapier) durch Farbumschlag erzeugt. Anwendungen der indirekten T. sind das Thermotransfer- und das Thermosublimationsverfahren. Zur T. zählt auch das Thermokopierverfahren. Ch. Reske Bibliography Leutert, A.: Allg. Fachkunde der Drucktechnik. 11. Aufl. Baden (Schweiz) 1993, S. 510–511 Liebau, D. / Weschke, …
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