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Your search for 'dc_creator:( "G. Brinkhus" ) OR dc_contributor:( "G. Brinkhus" )' returned 335 results. Modify search

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Sortenpapier

(37 words)

Author(s): G. Brinkhus
Bezeichnung für Papiere, die vom Feinpapiergroßhandel im Sortiment vorrätig gehalten werden, um den Bedarf der Druckereien an verschiedenen Feinpapieren kurzfristig decken zu können. G. Brinkhus Bibliography Schwieger, H. G.: Papier-Pra…

Klauenöl

(51 words)

Author(s): G. Brinkhus
wird aus den Fußknochen von Rindern, Schafen und Pferden nach Entfernen der Hufe durch Auskochen oder Extraktion mit Fettlösern gewonnen. Das hellgelbe, fast geruchlose und nicht verharzende Öl wird in einer Reihe von Rezepten zur Lederpflege als wesentliche Komponente genannt. G. Brinkhus Bibliography Wächter, W.: Buchrestaurierung. Leipzig 1981, S. 180.

Polyacrylat

(26 words)

Author(s): G. Brinkhus
als Bindemittel für Farben und zur Herstellung von Kaschierfolien und zum Laminieren verwendet, Sammelbezeichnung für Polymerisationsprodukte aus Acrylsäure und deren Estern, Poly(meth)acrylsäureester G. Brinkhus

Karussellbinder

(40 words)

Author(s): G. Brinkhus
Maschine in der Buchbinderei, in der eine größere Zahl von Büchern für die Klebebindung nach dem Lumbeckverfahren aufgefächert und gebunden werden kann. K. werden in Betrieben mittlerer Größe eingesetzt, um kleinere Aufl. rationell bearbeiten zu können. G. Brinkhus

Fettflecke

(80 words)

Author(s): G. Brinkhus
in Papier lassen sich mit einem Brei aus Magnesiatalkum und Reinigungsbenzin entfernen. Der Brei muß ca. 1 bis 2 mm dick aufgetragen werden und kann nach dem Trocknen mit einem Pinsel entfernt werden. Bei frischen Flecken reicht es oft aus, wenn das Magnesiapulver trocken aufgestreut wird und einige Tage einwirken kann. Hartnäckige und alte Flecken kann man mit Petroleum einweichen. Die benachbarten Blätter müssen mit Löschpapier geschützt werden.…

Mappe

(35 words)

Author(s): G. Brinkhus
einfache Hülle aus zwei Pappen, die mit einem Gewebestreifen verbunden sind, zur Aufbewahrung von losen Blättern. Die M. kann durch Klappen, Bänder und Ecken verbessert und durch entsprechende Überzüge ausgestaltet werden. G. Brinkhus

Rändeln

(37 words)

Author(s): G. Brinkhus
oder einfassen bezeichnet in der Buchbinderei das Umkleben von Papier- und Pappenkanten mit Papier- oder Gewebestreifen, um sie gegen Einreißen und Zerfasern zu schützen. G. Brinkhus Bibliography Zahn, G.: Grundwissen für Buchbinder. Itzehoe 1990, S. 304.

Röntgenfluoreszenzanalyse

(57 words)

Author(s): G. Brinkhus
Verfahren zur zerstörungsfreien Materialanalyse von Oberflächen, das in der Buchrestaurierung u. a. zur Bestimmung von Pigmenten in der Buchmalerei angewendet wird G. Brinkhus Bibliography Schweizer, F.: Zerstörungsfreie Materialanalysen fur die Untersuchung und Restaurierung von Museumsobjekten – Moglichkeiten und Grenzen. In: Naturwis…

Kantenlineal

(46 words)

Author(s): G. Brinkhus
ein dünnes, je nach Buchgröße längeres oder kürzeres Lineal, auf dem eine schmale Schiene in der Breite der Buchkante befestigt ist. Die schmale Kante wird als Anschlag beim Formieren der Deckel von Hand benützt. …

Postpapier

(61 words)

Author(s): G. Brinkhus
Bezeichnung für Papiere, die im Schriftverkehr (Post) genutzt werden; sie mußten bes. gut geleimt und geglättet sein, um eine gute Beschreibbarkeit zu gewährleisten. Zu den Pen rechnet man neben den Schreibmaschinenpapieren und Akzidenzdruckpapieren auch Durchschlagpapier (Dünnpost) und Luftpostpapier. G. Brinkhus Bibliography Hoyer, F.: Einführung in die Papierkunde. Leipzig 1941, S. 126, 134 Schwieger, H. G.: Papier–Praktikum. Hanno…

Silberfischchen

(142 words)

Author(s): G. Brinkhus
auch Zuckergast (Lepisma saccharina), ist ein bis ca. 11 mm langes Insekt, das seinen Namen wegen seiner Farbe und seines Aussehens, aber auch wegen seiner Beweglichkeit trägt. Der lichtscheue flügellose Schädling lebt in dunklen, feuchten Ecken (z. B. hinter Fußleisten an Außenwänden), vermehrt sich bei gutem Nahrungsangebot sehr stark und findet in Archiv- und Bibl.gut ein ideales Nahrungsangebot, da er von Zucker, Eiweiß und Stärke lebt und auch Zellulose verwertet. S. sind ernstzunehmende Buchschädlinge.…

Gartenzaun

(33 words)

Author(s): G. Brinkhus
In der Setzersprache die Bezeichnung für eine Zeile aus einer sehr schmal laufenden Schrift, die mit großen Spatien versehen wurde. G. Brinkhus Bibliography Kirchner, K.: Satz, Druck, Einband. Wiesbaden 1970, S. 72.

Holzschliffpapier

(82 words)

Author(s): G. Brinkhus
ist Papier mit hohem Anteil verholzter Fasern, wie z.B. Zeitungsdruckpapiere, die bis zu 90% aus Holzschliff bestehen können. Holzhaltige Papiere enthalten neben gebleichtem oder ungebleichtem Zellstoff in der Regel zwischen 6 und 75% Holzschliff. Festigkeit und Weiße nehmen mit steigendem Holzschliffgehalt ebenso ab wie die Dauerhaftigkeit (Alterungsbeständigkeit) der Papiere. Holzschliff in Papieren kann durch Phloroglucinlösung nachgewiesen werden. Je höher der Holzschliffgehalt, desto intensiver ist die Rotfärbung an der benetzten Stelle. G. Brinkhus Bibliography Schwieger, H. G.: Papier-Praktikum. Wiesbaden 1973, S. 41

Harzleimung

(125 words)

Author(s): G. Brinkhus
Das 1807 von Moritz Friedrich Illig veröffentlichte Verfahren zur Leimung von Papieren in der Masse durch Zugabe von Harzseifen und Aluminiumsu…

Spanner

(40 words)

Author(s): G. Brinkhus
in der Fachsprache der Buchbinder Bezeichnung für einen Band mit einem zu engen Deckelgelenk. Durch das «Spannen» des Bandes werden beim Öffnen des Deckels einige Textblätter mitgezogen. G. Brinkhus Bibliography Mössner, G.: Buchbinder ABC. Bergisch Gladbach 1981, S. 105.

Gaufriertes Papier

(66 words)

Author(s): G. Brinkhus
(nach franz. gaufre = Wabe, Waffel) ist Papier oder Karton für Ausstattungszwecke, dem während der Produktion durch einen Gaufrier- oder Prägekalander unter Druck ein Muster bzw. eine Struktur verliehen wird. Zum Gaufrieren wird eine positiv und eine negativ gravierte Walze verwendet. Beliebt sind hierbei Schreibpapiere mit Leinenprägung oder Hammerschlag (gehämmertes Papier). G. Brinkhus Bibliography Krickler, G.: Die Werkstoffe des Buchbinders. Hannover 1982, S. 27.

Papierumrechnung

(220 words)

Author(s): G. Brinkhus
Papierpreis bzw. Abgabemenge können, wenn das Flächengewicht (nach DIN 6730 F = g / m 2 ) bekannt ist, berechnet werden. Im Papierhandel 1st es üblich, das Gewicht von 1000 Bogen in kg anzugeben. 1. Ist das Flächengewicht (= Q) bekannt, so kann für ein bestimmtes Format (LxB) das Gewicht von einem Ries (R = 1000 Bogen) berechnet werden: Bei der Errechnung des Riesgewichts (kg/ 1000 Bogen) werden die Dezimalstellen unter 0,25 auf ganze und unter 0,75 auf halbe kg abgerundet. Die Dezimalstellen 0,25 und darüber sind auf halbe, 0,75 und darüber auf ganze k…

Kapitalbund

(133 words)

Author(s): G. Brinkhus
Der K. entstand beim frührna. Bucheinband aus der Notwendigkeit, ein Einschneiden der Heftfäden, die jeweils über das Lagenende hinaus in die nächste Lage geführt wurden, zu verhindern. Diese Aufgabe wurde zunächst von Kapitalleder und Kapitalschnur wahrgenommen, die mit dem Einbandleder versteppt wurden und die Grundlage für weitere Verzierungen bildeten; als Weiterentwicklungen sind der einfache und doppelte K. anzusehen, bei denen der aus der Lagenmitte kommende Heftfaden um eine einfache bzw…
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