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Your search for 'dc_creator:( "G. Brinkhus" ) OR dc_contributor:( "G. Brinkhus" )' returned 335 results. Modify search

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Haderndrescher

(43 words)

Author(s): G. Brinkhus
Gerät, in dem die für die Papierherstellung vorgesehenen Lumpen durch Klopfen von Staub und Fremdkörpern befreit werden, bevor sie maschinell zerkleinert und weiter aufbereitet werden. G. Brinkhus Bibliography Kirchner, K.: Satz, Druck, Einband und verwandte Dinge. 9. Aufl. Wiesbaden 1970, S. 179.

Gauthier, V. Eugène

(61 words)

Author(s): G. Brinkhus
Typograph, Drucker und Verleger in Frankreich. G. gab 1853 bis 1856 das «Annuaire de l'imprimerie et de la presse» heraus und veröff. eine Reihe von Tabellen, z.B. «Concordance du point typographique avec le système métrique» (1868) und «Eléments pratique d'évaluation et de tarification typographiques» (1876). G. Brinkhus Bibliography Faulmann, K.: 111. Gesch. der Buchdruckerkunst. Wien 1882, S. 600.

Hemizellulose

(57 words)

Author(s): G. Brinkhus
uneinheitliche Gruppe von pflanzlichen Polysacchariden, die mit Cellulose und Lignin zusammen die verholzten Zellwände von Pflanzenfasern aufbauen. Die H.n werden bei der Zellstoffgewinnung chemisch entfernt. In holzschliffhaltigen Papieren sind bis zu 25% Lignin und H.n enthalten, welche die Dauerhaftigkeit der Papiere stark herabsetzen. Alterung von Papier G. Brinkhus Bibliography Wächter, W.: Buchrestaurierung. Leipzig 1981, S. 47.

Rollenverzierung

(54 words)

Author(s): G. Brinkhus
werden die als Einbandschmuck mit Rollstempeln (Rolle) auf das Einbandleder aufgebrachten Blindprägungen oder Vergoldungen genannt. Die R. wird vor allem auf dem Buchdeckel angebracht und besteht in der Regel aus einem Endlosmuster, das in den Ecken auf Gehrung gearbeitet wird. G. Brinkhus Bibliography Wiese, F.: Der Bucheinband. Hannover 1983, S. 311 — 312.

Immergangerbung

(46 words)

Author(s): G. Brinkhus
Bezeichnung für ein Gerbverfahren unter Verwendung synthetischer chemischer Gerbmittel, bei dem ein weiches Leder erzeugt wird, das ähn- liehe Eigenschaften wie sämisch gegerbtes Leder aufweist. G. Brinkhus Bibliography Gnamm, H.: Die Gerbstoffe und Gerbmittel. 3. Aufl. Stuttgart 1949 Wächter, W.: Buchrestaurierung. Leipzig 1981, S. 178

Leinen, Leinwand (Ln, Lwd)

(87 words)

Author(s): G. Brinkhus
Bezeichnung für textile Bucheinbandstoffe. aus Leinenfaden in einer in Kette und Schuß alternierenden Bindung (Leinenbindung) verwendet. Heute werden die meisten Einbandgewebe aus Baumwolle hergestellt und appretiert; Zellwollgewebe (nicht appretiert) haben einen offenen Gewebecharakter und zeigen große Farbbrillanz. Buchleinen ist wegen der besseren Verarbeitbarkeit meist linksseitig papierkaschiert. Buckram Kaliko G. Brinkhus Bibliography Picard, B.: Einbandmaterialien. Berlin 1976, S. 16-33 Krickler, G.: Die Werkstoffe des Buchbinders. Hannover 1982,…

Leimungsgrad

(78 words)

Author(s): G. Brinkhus
Zur Messung des Leimungsgrads eines Papiers wird die Zeit (t), in der ein auf Prüftinte gelegtes Stück des zu prüfenden Papiers ganz von der Tinte durchdrungen wird, in ein Verhältnis zum Flächengewicht (F) des zu prüfenden Papiers gesetzt und nach der Dabei gilt ein Wert von zwischen 1 und 10 als schwacher, zwischen 10 und 20 als mittlerer und über 20 als starker L. G. Brinkhus Bibliography Krickler, G.: Die Werkstoffe des Buchbinders. Hannover 1982, S. 63

Mikrokonturtest

(56 words)

Author(s): G. Brinkhus
Test zur Prüfung der Oberflächenbeschaffenheit gestrichener Papiere. Auf die Oberfläche der Papierprobe wird eine Spezialtinte gleichmäßig aufgebracht; kleine Fehlstellen im Strich werden als dunkle Punkte, Fasern an der Oberfläche als helle Linien sichtbar, Unregelmäßigkeiten im Strich werden durch eine gesprenkelte oder marmorierte Einfärbung angezeigt. G. Brinkhus Bibliography Schwieger, H. G.: Papierpraktikum. Wiesbaden 1973, S. 50.

Farbstoffe

(104 words)

Author(s): G. Brinkhus | R. Fuchs
sind organisch chemische Verbindungen mit der Eigenschaft, stark färbend zu wirken. Sie sind kleiner als 1/10000 mm und streuen infolgedessen das Licht nicht. Sie sind in Lösungen durchsichtig und ergeben mit Füllstoffen deckende Pigmente (FarbeFarbmittel). Unterschieden werden natürliche (pflanzliche und tierische) F. Hinzu kommen die künstlichen aus Steinkohlenteer gewonnenen Anilinfarbstoffe. Aus den Grundstoffen werden Pigmente für die verschiedenen Verwendungszwecke aufbereitet. Bei der Papierherstellung werden Farbstoffe meist dem Faserbrei zugeset…

Leinenpapier

(46 words)

Author(s): G. Brinkhus
ist Papier, dem durch Pragen oder Gau-frieren (Gaufriertes Papier) eine Leinenstruktur verlie-hen wird. Schreib- und Druckpapiere sind in der Regel doppelseitig gepragt, wahrend fur die Verwendung als Vorsatz- oder Oberzugpapier die einseitige Pragung aus-reicht. G. Brinkhus Bibliography Schwieger, H. G.: Papierpraktikum. Wiesbaden 1973, S. 51

Netzvergoldung

(22 words)

Author(s): G. Brinkhus
Handvergoldung auf dem Buchrükken mit Fileten, deren Muster sich wiederholt, so daß sie übergangslos mehrfach aneinandergesetzt werden können. G. Brinkhus

Totmahlen

(76 words)

Author(s): G. Brinkhus
in der Papiererzeugung Bezeichnung für einen zu lange ausgedehnten Mahlgang bei der Aufbereitung von Faserstoffen (vor allem Holzschliff und Baumwolle). Dadurch werden die kurzfaserigen Anteile dieser Stoffe zu «Staub» zermahlen, der nur zum Teil bei der Blattbildung auf dem Sieb der Papiermaschine ausgeschwemmt wird, der im Papier verbleibende Anteil führt zu dem beim Druck äußerst hinderlichen Stauben, die Papierbahn reißt außerdem sehr leicht. G. Brinkhus Bibliography Klemm, P.: Handb. der Papierkunde. Leipzig 1904, S. 133.

Kleisterpapier

(197 words)

Author(s): G. Brinkhus
Sammelbezeichnung für Buntpapiere, bei denen Farbe und Muster in Kleistergrund auf einem Trägerpapier eingebracht werden. K.e weisen in der Art der Musterung eine große Variationsbreite auf und sind leicht herzustellen. Je nach Art der Musterung gibt es verschiedene Arten von K.: gestrichene K.e, meist einfarbige Papiere, die oft als Grundlage für weitere Techniken verwendet werden; auf den Kleistergrund wird mit einem Pinsel oder Schwamm die Farbe aufgetragen. Beim Kleister—Maserpapier werden z…

Stevenson, Allan Henry

(107 words)

Author(s): G. Brinkhus
* 1903, † 31. 3. 1970 in Chicago. Er gab mit seinen 1951 erschienenen Studien zur Datierung mit Hilfe von Wasserzeichen neue wichtige Impulse für die Wasserzeichenforschung. Bedeutsam ist die Datierung des Missale Speziale (1967), in der er zeitgleich mit T. Gerardy und G. Piccard die Wasserzeichendatierung in die Frühdruckforschung einführte. Die Einführung der Beta-Radiographie in die Wasserzeichenforschung ist von ihm entscheidend gefördert worden. Zur Neuausg. von Briquet «Les Filigranes» (1…

Glätte

(102 words)

Author(s): G. Brinkhus
Als G. wird die Geschlossenheit der Oberfläche eines Papiers bezeichnet. Maschinenglatte Papiere haben lediglich das Glättwerk der Papiermaschine durchlaufen und werden ohne weitere Behandlung verwendet. Für den Druck von feinen Rastern sind besonders geglättete (satinierte) Papiere erforderlich. Diese Papiere durchlaufen im Satinierkalander unter starkem Druck eine Reihe von Guß- und Hartpapierwalzen und erhalten so eine hohe Glätte (satinierte Papiere). Für besonders hohe Qualitätsanforderunge…

Tintenfestigkeit

(69 words)

Author(s): G. Brinkhus
Prüfung eines Papiers nach DIN 5326 auf Saugfähigkeit. Mit einer Schreibfeder werden mehrere sich kreuzende Linien auf das Probeblatt gezogen bzw. mit der Ziehfeder 1/2 oder 1/1 mm werden mehrere parallele Linien im Abstand von 1/2 oder 1/1 mm gezogen. Der Grad des Verlaufens der Tinte ist Anhaltspunkt für die Tintenfestigkeit des geprüften Pa-piers. Leimungsgrad G. Brinkhus Bibliography Krickler, G.: Die Werkstoffe des Buchbinders. Hannover 1982, S. 62

Tunkpapier

(84 words)

Author(s): G. Brinkhus
Technik der Buntpapierherstellung. Die auf einer Flüssigkeit oder einem Schleimgrund schwimmenden Farben, die durch Ziehen mit unterschiedlichen Hilfsmitteln (Marmorieren) gestaltet werden können, werden mit dem zu färbenden Papierbogen von der Oberfläche abgehoben. Im Farbtunkverfahren hergestellte Buntpapiere werden z. B. als Mamorpapier, Ebru, Türkisch Papier oder Öltunkpapier bezeichnet. G. Brinkhus Bibliography Grünebaum, G.: Buntpapier. Gesch., Herstellung, Verwendung. Köln 1982 Sönmez, N.: Ebru – Marmorpapiere. Ravensburg 1992 ders.: Vom Ebru zum Marmo…

Moleskin

(39 words)

Author(s): G. Brinkhus
sehr festes Baumwollgewebe in Satinbindung, das auf der Rückseite aufgerauht ist. M. ist nicht appretiert und wurde früher vor allem als Überzug für Geschäftsbücher verwendet. G. Brinkhus Bibliography Krickler G.: Die Werkstoffe des Buchbinders. Hannover 1982, S. 72.

Papierrheologie

(37 words)

Author(s): G. Brinkhus
erforscht die Struktur des mechanischen Verhaltens und untersucht die Erscheinungen und Vorgänge des Fließens und der Verformung der Werkstoffe und Erzeugnisse der Papierherstellung. G. Brinkhus Bibliography Lehrbuch der Papier – und Kartonerzeugung. Leipzig 1989, S. 405.

Winter, Wilhelm

(37 words)

Author(s): G. Brinkhus
Buchbinder aus Nürnberg. 1474 an der Erfurter Univ. immatrikuliert erwarb er 1478 das Baccalaureat. Zwischen 1474 und 1483 ist W. in Erfurt als Buchbinder tätig, er signierte seine Einbände mit einem Namensstempel. G. Brinkhus
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