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Your search for 'dc_creator:( "G. Pflug" ) OR dc_contributor:( "G. Pflug" )' returned 837 results. Modify search

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QWERTYUIOP–Tastatur

(122 words)

Author(s): G. Pflug
Mit dieser Buchstabenfolge ist die erste Tastenreihe für die Buchstaben bei der engl. Schreibmaschine belegt, während die deutsche Schreibmaschine das Y durch das Z ersetzt. Diese Belegung reicht bis in die Mitte des 19. Jh.s zurück. Sie gilt jedoch allgemein als unergonomisch, da sie die linke Hand, die bei den meisten Menschen die schwächere ist, deutlich stärker belastet. Dagegen werden den beiden stärksten Fingern der rechten Hand, dem Daumen und dem Zeigefinger, nur die selteneren Buchstabe…

Katastrophenschutz in Bibliotheken

(177 words)

Author(s): G. Pflug
Bibl.en sind wie alle kulturellen Einrichtungen der Gefährdung durch Katastrophen ausgesetzt. In Kriegen wurden Bibl.en und ihre Bestände stark beschädigt, zerstört oder ausgeraubt, durch Erdbeben, Flutkatastrophen, Wirbelstürme oder Brände Gebäude und Bestände beschädigt oder vernichtet. Der spezielle Schutz von Bibl.en gegen derartige Katastrophen beschränkt sich in der Regel auf die Sicherung besonders wertvoller Bestände in vor allem gegen Brand und Beraubung besonders geschützten Tresoren, …

Klarschriftleser

(69 words)

Author(s): G. Pflug
sind Eingabegeräte in eine Datenverarbeitungsanlage, die eine Schrift, die auch von Menschen gelesen werden kann, in einen von der Anlage verarbeitbaren Code umsetzen. In der Regel können K. nur eine einzelne, normierte Schrift lesen, die zudem gegenüber den üblichen Druckschriften Abweichungen aufweist (OCR–Schriften). Doch gibt es auch K., die normale Drucktypen verarbeiten. K., die in der Lage sind, mehrere Schriften zu lesen, werden Multifondleser genannt. G. Pflug

Internationale Bibliotheken

(213 words)

Author(s): G. Pflug
sind Einrichtungen, die internationalen Organisationen und Forschungseinrichtungen als Behörden- oder Institutsbibl. dienen. Die ältesten von ihnen gehen auf die zweite Hälfte des 19. Jh.s im Zusammenhang mit der Gründung der ersten internationalen Einrichtungen zurück, z.B. des Internationalen Roten Kreuzes 1863 in Genf (Bibl. 1990: 15 Tsd. Bde.) und des Weltpostvereins in Bern (Bibl. 1990: 10 Tsd. Bde.). Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer Reihe weiterer Gründungen, von denen die bedeute…

Visitenkarte

(212 words)

Author(s): G. Pflug †
Wenn auch nach einigen Theorien die Tradition der V. bis in die Antike zurückreichen soll, ist sie doch erst seit dem 18. Jh. als sog. «Besucherkarte» nachweisbar, die zurückgelassen wurde, wenn man den zu Besuchenden nicht antraf. Die urspr. V. war meist illustriert, wobei sich diese gewöhnlich auf den Beruf bezog bis z. B. bei Joseph Haydn mit zwei Notenlinien. In den ersten Jh. handelte es sich um Kupferstiche oder Holzschnitte, die meist namenlos waren und in die der Erwerber seinen Namen ha…

Wissenschaftskunde

(630 words)

Author(s): G. Pflug †
auch Wiss.lehre, Wiss.theorie 1. Historische Entwicklung. Die W. entspringt dem Bestreben, das menschliche Wissen in eine systematische sowie in eine historische Ordnung zu bringen. Sie läßt sich bis auf Aristoteles zurückführen, der in seiner «Analytica posteriora» aus dem 4. Jh. v. Chr. eine detail-lierte Theorie der formalen Bedingungen von Wiss. aufgestellt hat. Es folgte im 4. Jh. v. Chr. die Stoa, die den Begriff «System» prägte und in Absetzung von der theoretischen Konzeption des Aristoteles eine praktische Orientierung anstrebte. Das frühe MA begründete die W. auf…

Subito

(122 words)

Author(s): G. Pflug
(von lat. = geschwind, sofort) ist ein 1994 gegr. Literaturlieferdienst für Kopien aus naturwiss., medizinischen und technischen Zss. und Büchern, der (2002)von 28 Bibl.en in Deutschland, Österreich und der Schweiz organisiert wurde. Er ist das Gegenstück zu dem Document Delivery Service der British Library. Die gewünschte Lit. wird in der Regel elektronisch bestellt und innerhalb von drei Tagen – als Eildienst innerhalb eines Tages – geliefert. 2002 wurden ca. 700 Tsd. Bestellungen erledigt. Die Rechtsgrundlage und wirtschaftlichen Auswirkungen sind umstritten. G. Pflug Bibl…

Digest

(84 words)

Author(s): G. Pflug
(von lat. digesta = Geordnetes, Sammlung) Ur-sprunglich Name fiir jenen Teil des Corpus juris civilis, der Auszuge aus romischen Juristen vom I. Jh. v. Chr. bis zum 3. Jh. n. Chr. enthalt (Digesten). Vor allem im anglo.-amer. Recht dient D. zur Bezeichnung von Ent-scheidungsslg. Seit Ende des 19. Jh.s wurde D. auch Titelbegriff fiir periodische Zusammenstellungen von lit., wiss. oder allg. interessierenden Beitragen aus ande-ren Zss. (z. B. Literary Digest seit 1890, Dental Digest seit 1895, Readers Digest seit 1922). G. Pflug

Blum, Robert

(320 words)

Author(s): G. Pflug
* 10. 11. 1807 in Köln, † 9. 11. 1848 in Wien, linksliberaler Politiker, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, ursprünglich Kaufmannsgehilfe, seit 1832 in administrativen Funktionen an den Theatern in Köln und Leipzig tätig (Diener, Sekretär, Bibliothekar, Kassierer). Gab zus. mit H. Marggraf und K. Herloßsohn ein siebenbändiges «Allgemeines Theaterlexikon» heraus, das in kurzer Zeit zwei Aufl. erlebte (Altenburg 1839 – 1842, ebd. 1840 – 1845). Daneben Schriftsteller (Erzählungen, Gedichte, Dram…

Synagoge

(100 words)

Author(s): G. Pflug
(Συναγωγὴ λεξέων χϱησίμων) ist ein frühbyzantinisches Lexikon eines nicht gen. Verfassers, das urspr. auf der Grundlage des sog. Kyrill-Glossars aus dem 5. Jh. in seiner erweiterten Form zahlreiche Artikel aus nicht überlieferten Lexika (Worterklärungen, Redewendungen, Gebräuche und Mythen), aber auch Abschnitte aus nicht erhaltenen Werken antiker – meist attischer – Autoren verzeichnet. Auf dieses Werk greifen die großen spätbyzantinischen Lexika, z. B. des Photios (10. Jh.) und des Suda (11. Jh.) zurück. G. Pflug Bibliography Ian C. Cunningham hat – nach unzureichend…

Green, William

(78 words)

Author(s): G. Pflug
* 25. 8. 1760 in Manchester, † 29. 4. 1823 in Ambleside, engl. Maler und Kupferstecher. In Manchester leitete er eine kleine Zeichenschule, in Ambleside im Lake-Distrikt schuf er Folgen von Landschaftsstichen, die er zu Büchern vereinigte, die als Vorläufer der Reiseführer angesehen werden können, z. B. «A hand-book for the Lake visitor» (London 1810). Damit wurde er einer der Begründer dieser Buchgattung. G. Pflug Bibliography Thieme-Becker Bd. 14, S. 569; DNB Bd. 23, S. 60

Literarische Reisen

(355 words)

Author(s): G. Pflug
Reisen zu lit. Zwecken, zum Besuch von Bibl.en oder zum Auffinden und Erwerb von Hss. und Büchern, sind seit der Renaissance verbreitet. Das große Interesse des Humanismus am Wiederbeleben der antiken Lit. hat eine spezielle Reisetätigkeit ausgelöst, die im 16. Jh. zu einer eigenen Literaturform führte, den Apodemiken (Reiseliteratur). Das 17. Jh. entwickelte den Terminus der peregrinatio academica, um damit die forschungsorientierte Gelehrtenreise zu charakterisieren, die neben der persönlichen…

Standardausgabe

(89 words)

Author(s): G. Pflug
wird die Ausgabe eines Werks bezeichnet, die allg. als mustergültig angesehen wird. Im Unterschied zu den offiziellen editorischen oder verlegerischen Bezeichnungen einer Ausg., z. B. historisch-kritische, Gesamtausg. oder Ausg. letzter Hand, ist der Begriff S. nicht präzise festgelegt, sondern folgt – wie etwa auch die Bezeichnung Standardwerk – einer allg. Beurtei-lung bei der Nutzung dieser Ausg., wobei unterschiedliche Zwecke, etwa als Forschungsgrundlage oder als Leseausg., den Spachgebrauch mitbestimmen. G. Pflug Bibliography Grubmüller, K. / Weimar, K.: Edition.…

Übertragungstechnik

(58 words)

Author(s): G. Pflug
1) Ein Verfahren der Nachrichtentechnik, das es ermöglicht, Informationen möglichst unverzerrt zum Empfänger zu transportieren, etwa über Draht (Telefon) oder drahtlos (Rundfunk / Fernsehen), aber auch durch Simultandolmetschen in Konferenzen. 2) Druckverfahren bei denen die Druckformen durch chemigraphische oder fotografische Übertragung eines bereits vorhandenen Werks hergestellt werden ( Reprint). G. Pflug Bibliography Werner M.: Nachrichten-Übertragungstechnik. Stuttgart 2006.

Görres, Joseph von

(146 words)

Author(s): G. Pflug
* 25. 1. 1776 in Koblenz, † 29. 1. 1848 in München, dt. Publizist, Politiker und Gelehrter. Privatdozent in Heidelberg, Professor der Gesch. in München, Vertreter der katholischen Romantik. G. gab 1814 – 1816 (verboten) den «Rheinischen Merkur» heraus, mit dem er an den Verhältnissen der Restauration Kritik übte. Seine katholisch bestimmte Wissenschaftstradition wird heute von der Görres-Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft (gegründet 1876) weitergeführt. Seine wertvolle Privatbibl. gelangte…

Erster Bibliotheksrat

(79 words)

Author(s): G. Pflug
Als nach dem Ersten Weltkrieg der Titel «Rat» zu einer Amtsbezeichnung wurde, erhielt der Stellvertreter des Direktors einer UB und gelegentlich auch der Direktor einer Spezialbibl, die Amtsbezeichnung E.B. Voran gingen die preußischen Bibl.en, während sich in Süddeutschland noch bis in die 1930er Jahre der Titel Oberbibliotheksrat hielt. Mit der Angleichung der bibliothekarischen Laufbahn an die anderen Laufbahnen des höheren Dienstes und die allg. Einführung des Oberbibliotheksrates wurde die Amtsbezeichnung E. B. 1959 aufgegeben G. Pflug

Liederbücher

(849 words)

Author(s): G. Pflug
sind Slg. von Liedtexten eines oder mehrerer Verf., auch von Volksliedern, oft mit Beigabe der Noten, für den praktischen Solo– oder Chorgesang. Das Wort ist im Dt. zuerst bei dem Zürcher Minnesänger Hadlaub (13. Jh.) belegt. Es bezeichnete ursprünglich eine Slg. von Liedern, die in Adels- und Bürgerkreisen gesungen und dazu in handschriftlicher Form aufgezeichnet wurden (Liederhandschriften). Diese Form der L. setzte sich auch noch im gesamten 16. Jh. fort («Antwerps Liedboek» 1544, «Ambraser Liederbuch» 1582). Dane…

Prenonym

(45 words)

Author(s): G. Pflug
(neuere Wortbildung von franz. prénom = Vorname und Pseudonym) ist ein Pseudonym, das aus den Vornamen des Autors besteht, z. B. Jean Paul für Jean Paul Richter oder Otto Ernst für Otto Ernst Schmidt. G. Pflug Bibliography Söhn, G.: Literaten hinter Masken. Berlin 1974.

ONULP

(303 words)

Author(s): G. Pflug
(Ontario New Universities Library Project). 1953 wurde die UB Toronto beauftragt, für fünf neu-gegr. Univ. der kanadischen Provinz Ontario die Bibl.en aufzubauen. Der Direktor der Bibl., Robert Blackburn, entschloß sich, dazu den Computer seiner Univ. einzusetzen. Damit ist «ONULP» eines der ältesten Projekte zur Automatisierung der Katalogisierung in Bibl.en. Die Eingabe erfolgte über Lochkarten, die Kat. wurden über den Schnelldrucker ausgegeben und im Offset-Druck vervielfältigt. Nach dem Abs…

Baye, Nicolas de

(54 words)

Author(s): G. Pflug
* gegen 1364 in Baye,† 9. 5. 1419 in Paris. Advokat des Parlaments in Paris, Gerichtsschreiber am franz. Hof. Einer der franz. Frühhumanisten des Kreises um Gontier Col. Besaß eine umfassende Bibl, von Hss. klassischer Autoren. G. Pflug Bibliography Tuetey, A.: Notice biographique. In: Inventaire de N. de B. Paris 1888.
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