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Your search for 'dc_creator:( "G. Pflug" ) OR dc_contributor:( "G. Pflug" )' returned 871 results. Modify search

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BALLOTS

(73 words)

Author(s): G. Pflug
Akronym für Bibliographie Automation of Large Library Operations using a Time-sharing System. Integriertes Bibliothekssystem, das seit 1967 von der Stanford University entwickelt wurde. Es wird heute von RLIN (Research Libraries Information Network) als eines der großen Verbundsysteme für amerikanische Bibliotheken weitergeführt. G. Pflug Bibliography Neubauer, K. W.: On-line-Verbundsysteme f. d. Katalogisierung. In: ZfBB 22. 1975, S. 343–350 Veaner, A. B.: B. ln: On-line Library and Network-Systems. Frankfurt 1977, S. 130 bis 140.

Aljamaido-Literatur

(76 words)

Author(s): G. Pflug
Bezeichnung für Schriften, die seit der Wiedereroberung der Iberischen Halbinsel in span, oder portug. Sprache mit arab. Schriftzeichen verfaßt wurden. Es handelt sich zum größten Teil um Übersetzungen aus dem Arabischen. Der älteste erhaltene Text stammt aus dem 14. Jh. (Poema de Yüçuf), die Mehrzahl der Texte gehört jedoch dem 16. Jh. an. Nach der Ausweisung der Mohammedaner 1609 starb diese Literatur ab. G. Pflug Bibliography Aljamaido-Texte. Hrsg. v. R. Kontzi. 2 Bde. Wiesbaden 1974.

American Society for Information Science (ASIS)

(108 words)

Author(s): G. Pflug
Die Gesellschaft wurde 1937 als American Documentation Institute mit dem Ziel gegründet, den Mikrofilm in die Informationsprozesse einzubeziehen und entsprechende Lesegeräte zu entwickeln. In den 50er Jahren des 20. Jh.s befaßte sich dieses Institut auch mit der Einführung von Lochkarten verfahren in die Dokumentation. 1968 erfolgte die Umgründung des Instituts zur American Society for Information Science. Die Gesellschaft hat die Aufgabe, sich aller Probleme anzunehmen, die sich aus der Erzeugu…

Altmann, Wilhelm

(71 words)

Author(s): G. Pflug
*4. 4. 1862 in Adelnau (Prov. Posen), † 25. 3. 1951 in Hildesheim. Bibl.direktor an der SB Berlin. Baute seit 1906 in enger Zusammenarbeit mit den Musikverlegem die Deutsche Musiksammlung in Berlin auf und entwickelte die Musikabteilung der SB zu einer der bedeutenden Musiksammlungen der Welt. G. Pflug Bibliography Losch, P.: W.A. In: ZfB 65. 1951, S. 284-286 Krabbe, W.: W.A. zum Gedächtnis. In: Musikforschung 4. 1951, S. 347–349.

Allegorese

(229 words)

Author(s): G. Pflug
ist eine sinnbildhafte Erklärung eines vorgegebenen Textes im Unterschied zur Allegorie, die eine sinnbildliche Gestaltung eines Textes durch seinen Autor bezeichnet. Die A. ist in der Spätantike und im MA die vorherrschende Methode der Texterklärung gewesen. Schon früh wurden Homer und Hesiod allegorisch gedeutet, sicherlich seit dem späten 6. Jh. (Theagenes v. Rhegion). Unter dem Einfluß des Neuplatonismus wurden auch lat. Dichter (Vergil) allegorisch erklärt (Fulgentius, Konstantin d. Gr.). D…

Augustinus, Aurelius

(515 words)

Author(s): G. Pflug
* 13. November 354 in Thagaste (Nordafr.), †28. August 430 als Bischof in Hippo Regius. Einer der Kirchenvater, die das System christlicher Theologie und Philosophie entwickelt haben. Ursprünglich dem Manichäismus nahestehend, wurde er 386 für das Christentum gewonnen. Als umfassend geschulter Rhetorik-Lehrer brachte er die griechische und lateinische Bildung in das theologische Denken ein und bestimmte damit den christlichen Bildungskanon der Spätantike und des Mittelalters. Seine Schriften behandeln theologische, philosophische und allgemeine Bildungsfragen…

Argumentum

(29 words)

Author(s): G. Pflug
einem Literaturwerk vorangestellte Erklärung, Erläuterung oder Inhaltsangabe, bei antiken Schauspielen oft von späteren Bearbeitern (Plautus). Verbreitet bei barocken Opernlibretti (Metastasio). Im Stegreifspiel die vorgegebene Handlung. G. Pflug

Baillière & fils, J.-B.

(187 words)

Author(s): E. Henze | G. Pflug
wiss. Verlag in Paris, gegr. 1818 von Jean-Baptiste B., *20. 11. 1797, †3.11. 1885, dem späteren (1847) ersten Präsidenten des Cercle de la Librairie. Von Anfang an Veröffentlichungen zur Medizin und Zoologie. Unter B.s Söhnen Emile (*1832, †1920) und Henri (*1840, †1905) Editionen in Reihen wie «Bibliothèque des connaissances utiles», «Bibliothèque scientifique contemporaine», «Petite Bibliothèque médicale et scientifique». Der Enkel Albert weitete das Programm auf Landwirtschaft aus, vor allem…

Arbeitsgemeinschaft Fachinformation (AFI)

(65 words)

Author(s): G. Pflug
1985 in Frankfurt gegründete Arbeitsgemeinschaft mit dem Ziel, die «Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich der Fachinformation» zu fordern und die öffent-lichkeit über «Wert von und Zugang zu Fachinformation für jedermann» aufzuklären. Mitglieder sind Personen und Institutionen aus dem Verlags-, Bibliotheks- und Dokumentationsbereich. Im Vordergrund des Interesses stehen Fragen der automatisierten Datenspeicherung und -Übermittlung sowie die Entwicklung neuer Medien. G. Pflug

Anlaß

(133 words)

Author(s): G. Pflug
Als A. bezeichnen die Preußischen Instruktionen die für die Entstehung eines Druckwerks erkennbare, auf dem Titelsatz genannte Verursachung. Hierzu rechnen diese Katalogisierungsregeln nicht den Verfasser eines Werks, wohl jedoch Körperschaften, Behörden, Firmen oder sonstige Personenvereinigungen, welche die Schrift herausgegeben oder ihren Druck veranlaßt haben (§ 2e). Da die anglo-amerikanischen Regeln, aber auch die neueren deutschen Regeln (Regeln für die Alphabetische Katalogisierung) auch…

Arnim, Max

(98 words)

Author(s): G. Pflug
* 13· 4· 1889 in Clausthal, t Anfang 1946 in russ. Gefangenschaft, als Bibliothekar und Bibliograph an den UB.en Bonn und Göttingen tätig. Seit 1928 Leiter der Signierstelle der SB Berlin. Hrsg. und Bearb. von Registern der Göttinger Akademie, vor allemjedoch als Verfasser der «Internationalen Personalbibliographie » (1936, 2. Auf1. 1944-1952; fortgeführt von F. Hodes 1963 u. 1981 ff.) hervorgetreten. G. Pflug Bibliography Harnack, A. v.: Drei Bibliothekare der Berliner Staatsbibliothek. In: ZfBB 4. 1957, S. 10-22 Mummendey, R.: Die Bibliothekare des wissenschaftlichen Di…

Ausleihe

(351 words)

Author(s): H.-J. Getige | G. Pflug
A. meint I. die Ausgabe von Bibliotheksbeständen an Benutzer zur Benutzung inner- oder außerhalb der Bibl, und 2. den Raum, in dem die Bücher ausgegeben und zurückgenommen werden. I. Bis ins 19. Jh. bildete die A. auch in dt. Bibl.en die Ausnahme. Heute stellt sie die Hauptform der Benutzung dar. In sog. Magazinbibi, en ist die A. neben der Lesesaalbenutzung die einzige Art der Bestandsvermittlung. Sie ist aber auch in Bibl.Systemen, die überwiegend Präsenzcharakter aufweisen, nicht ausgeschloss…

Alpha und Omega

(45 words)

Author(s): G. Pflug
Erster und letzter Buchstabe des griech. Alphabets, als Symbol für Anfang und Ende benutzt. Bezeichnet in der Apokalypse Johannis Gott als den Allumfassenden. Seit dem 4. Jh. fast ausschließlich auf Christus bezogen und gewöhnlich mit dem -Zeichen zus. verwandt. G. Pflug

Association Phonétique Internationale (API)

(80 words)

Author(s): G. Pflug
wurde von Paul Edouard Passy 1886 in Paris gegründet mit dem Ziel einer Vereinheitlichung der Lautschrift. Ihr heutiger Sitz ist London. Auf ihrem Kongreß in Kopenhagen 1925 wurde allgemein ein internationales phonetisches Alphabet angenommen, das heute sowohl im Sprachunterricht wie zur wissenschaftlichen Sprachbeschreibung weltweit Verwendung findet. Es ordnet jedem Laut eindeutig ein Schriftzeichen zu. Dabei wird die lateinische Schrift, erweitert um Sonderzeichen, zugrunde gelegt. G. Pflug Bibliography The Principles of the International phonetic Associatio…

Algorithmus

(374 words)

Author(s): G. Montecchi | G. Pflug
ist die lat. Transliteration des Namens des arab. Mathematikers Muhammed Ibn Mūsā (780 – um 850), der nach seiner Heimatstadt al-Hwārizmī genannt wurde. Seit der Verbreitung seines Werks «De numero Indorum» in Europa, die in der ersten Hälfte des 12. Jh.s einsetzte, diente das Wort Algorithmus sowohl zur Bezeichnung arithmetischer Operationen mit indisch-arabischen Zahlen als auch konsequenterweise für jedes andere Werk, welches das Rechnen mit diesen Zahlen lehrte. Das wichtigste Werk dieser Ar…

Akrostichon

(188 words)

Author(s): B. Bader | G. Pflug
Bezeichnung für eine Dichtung, bei der die Anfangsbuchstaben (-silben), (-Wörter) der Verse oder Strophen, fortlaufend gelesen, ein Wort, einen Satz oder eine alphabetische Folge ergeben. Aus dem Orient kommend, fand es spätestens im 3. Jh. v. Chr. Eingang in die griech., im 2. Jh. v. Chr. in die röm. Literatur (Psalmen und Ennius). Das A. war im ganzen MA sowohl in der lat. (z.B. Walahfrid, Adso, Caesarius v. Heisterbach) wie in der volkssprachlich. Lit. (z.B. Otfrid v. Weißenburg, Gottfried v.…

Allatios

(183 words)

Author(s): G. Pflug
(Allatius, Allacci, Allacio, Allazio), Leon (Leone) (1586 - 1669). Griechischer Theologe, Gelehrter und Bibliothekar. Auf Chios geboren, trat A. 1599 in das griech. Kolleg in Rom ein und studierte klassische Philologie, Philosophie und Theologie, promovierte 1616 in der Medizin. Papst Paul V. ernannte ihn zum Skriptor für griech. Texte an der Biblioteca Vaticana. Von Gregor XV. wurde er 1622 beauftragt, die Bibliotheca Palatina von Heidelberg nach Rom zu überführen. A. fiel unter Urban VIII. in …

Aretino, Pietro

(220 words)

Author(s): G. Pflug
*20. 4. 1492 in Arezzo, †21. 10. 1556 in Venedig. Italien. Schriftsteller und Publizist, einer der Begründer des Pasquills und damit Vorläufer des Sensationsjournalismus. Seine «Pasquinate», die er während seines Aufenthaltes in Rom (bis 1521) veröffentlichte, waren wegen ihrer Indiskretion und der Schärfe ihrer Sprache allgemein gefürchtet. A. erhielt sich stets die volle journalistische Unabhängigkeit, nutzte seine Stellung jedoch rücksichtslos aus. Er arbeitete dabei mit allen Mitteln der Sen…

Barack, Karl August

(178 words)

Author(s): G. Pflug
* 23. IO. 1827 in Oberndorf (Württemb.), 12. 7· 1900 in Straßburg. Bibliothekar und Neubegründer der Universitäts- und Landesbibliothek Straßburg. Nach Studium in Tübingen und Hauslehrertätigkeit seit 1855 erster Konservator am neugegründeten Germanischen Museum in Nürnberg, wo er sich wesentlich dem Aufbau der Bibl. widmete. 1860 wechselte er nach Donaueschingen über, um die Fürstenbergische HofbibI. nach ihrem Umzug in neue Räume neu zu ordnen. Für den Wiederaufbau der UB Straßburg setzte er s…

Akrophonie

(30 words)

Author(s): G. Pflug
Akrophonisch wird ein Wort genannt, dessen erster Laut lautnachahmend erklärt werden kann. Der Versuch, das Entstehen des Alphabets aus akrophonen Wörtern abzuleiten, gilt heute als überholt. G. Pflug
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