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Your search for 'dc_creator:( "G. Pflug" ) OR dc_contributor:( "G. Pflug" )' returned 871 results. Modify search

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Code

(130 words)

Author(s): G. pflug
In der Informatik wird unter C. eine Zuordnungsvorschrift verstanden, welche die Zeichen von zwei verschiedenen Zeichensystemen aufeinander abbildet. Eine klassische Verwendung finden C.s in der elektronischen Datenverarbeitung, in der die Zeichen des Alphabets, die Ziffern und Sonderzeichen durch binäre Zeichensysteme dargestellt werden. Die Zuordnung erfolgt dabei in der Reihenfolge des Alphabets und der natürlichen Ziffernfolge mittels eines zyklisch permutierten Binär-C.s. Bei Geheimschriften dient der C. zur Chiffrierung und Dechiffrierung der einze…

Science Fiction (SF)

(396 words)

Author(s): G. Pflug
Mit der wachsenden Bedeutung der Naturwissenschaften und der Technik für das tägliche Leben im 19.Jh. entstand in der Mitte dieses Jh.s eine Form der utopischen Belletristik ( Utopische Lit.), die Perspektiven der Zukunft in romanhafter Form behandelt. Dabei greift sie traditionelle Formen der utopischen Lit. auf, z. B. Ballonfahrten um die Welt, Tiefseexpeditionen, Weltraumausflüge, verbindet sie jedoch mit wiss. Vorstellungen. Der Anfang der SF-Lit. liegt sowohl in Frankreich (Jules Verne) wie…

Voynich-Manuskript

(278 words)

Author(s): G. Pflug
ist ein Quarto-Band von 246 Seiten mit 211 Abbildungen. Sein Ursprung und seine Gesch. sind unbekannt, seine Deutung ist bisher nicht gelungen. Benannt ist es nach dem litauisch-engl. Buchhändler und Antiquar Wilfried Voynich (* 1865 in Telschi, † 1930 in New York), der es nach eigenen Angaben 1912 in einem «südeuropäischen Schloß» erworben haben will. 1921 präzisierte er diese Angaben: Die Hs. stamme aus dem Jesuitenkolleg der Villa Mondragone in Frascati. Als Autor nennt Voynich den engl. Philosophen Roger Bacon (1214–1294), was jedoch spätere Forscher aus mehrer…

Metallographie

(84 words)

Author(s): G. Pflug
(auch Metallotypie und Typogravüre) wurden seit der zweiten Hälfte des 19. Jh.s mehrere Verfahren zur Herstellung von Druckklischees genannt, die den Holzschnitt in der Buchillustration ersetzten. Vor allem ein von Nikolaus Zach in München entwickeltes Verfahren, bei dem mit einem Stift direkt auf die zu ätzende Metall–, meist Kupferplatte, gezeichnet wurde, fand noch im 20. Jh. Anwendung, bis es durch die zinkotypie abgelöst wurde G. Pflug Bibliography Unger A. W.: Die Herstellung von Büchern, Illustrationen, Akzidenzen usvv. 3. Aufl. Halle 1923, S. 131.

Gerbschriften

(93 words)

Author(s): G. Pflug
sind Geheimschriften, die dadurch erzeugt werden, daß auf einem mit Gelatine beschichteten Papier mittels einer Substanz geschrieben wird, welche die Gelatine gerbt, d. h. nicht mehr wasserlöslich macht. Als SchreibstofFkommt eine Formaldehydlösung in Frage. Die Gerbung kann jedoch auch – wie beim Pina typieverfahren – durch Verwendung von Chromgelatine-Schichten auf fotografischem Weg erreicht werden. Dieses Verfahren eignet sich besonders zum Unsichtbarmachen eines bereits vorliegenden Dokumen…

Lette-Verein

(115 words)

Author(s): W Jütte | G. Pflug
Im Jahr 1865 gründete der Kulturpolitiker und Präsident des preuss. «Revisionskollegiums für Landeskultursachen», Wilhelm Adolf Lette (1799 — 1868), in Berlin den «Verein zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts», der 1872 den Namen L. annahm. Der Verein betreibt Fachschulen zur Ausbildung von Frauen in Berufen, die vornehmlich Männern Vorbehalten waren, darunter seit 1874 auch eine Setzerinnenschule, der 1886 eine Buchbindeklasse unter der Leitung von Maria Lühr angeschloss…

Kryptonym

(120 words)

Author(s): G. Pflug
(griech. ϰϱυπτός = verborgen, ὄυομα = Name) ist diejenige Form eines Pseudonyms, bei dem der wirkliche Name in einer verdeckten, verstellten oder verkürzten Form genannt wird. Die einfachste Form des K. ist die Nennung der Anfangsbuchstaben des Namens, z. B. «B. B.» für Bert Brecht. Weitere Formen sind die Umstellung von Namensteilen («Tantris» statt «Tristan»), die Zusammenziehung von Namensteilen, z.B. «Kuba» für Kurt Bartels, oder das Verbergen des Namens in einem Satz (von dem, der vieles lehren…

Wortschrift

(101 words)

Author(s): G. Pflug †
nennt man eine Schrift, die mit ihren Zei-chen ganze Wörter abbildet. Die Bilderschriften, die in ihrer Anfangszeit nur allg. Begriffe wiedergaben, verbanden das Bild stets mit dem gleichen Begriff und demselben Wort. Da jedoch dieselben Wörter in verschiedenen Abwandlungen vorkommen, war die Folge der Bilderschrift eine starke Vermehrung der Zeichen. Um dies zu vermeiden, wurden Hilfszeichen entwickelt, die bestimmte grammatikalische Funktionen übernahmen. Typische Beispiele für die W. sind im …

Varianzanalyse

(284 words)

Author(s): G. Pflug
ist die Wissenschaft zur Untersuchung der Lesbarkeit von Schriften. Die ersten Untersuchungen reichen bis in das frühe 19. Jh. zurück. Doch gibt es seit dem Ende jenes Jh.s vor allem im engl.sprachigen Raum systematische Studien, z. B. von James McKeen Cattell (1885). Dabei bediente man sich des Tachiskops, eines Geräts, das es ermöglicht, die Mindestzeit zu bestimmen, in der ein Leser einen Buchstaben, ein Wort oder einen Satz richtig erkennt. Vor allem in den Untersuchungen des 20. Jh.s spielt…

TIBORDER

(48 words)

Author(s): G. Pflug
ist der automatische Lieferdienst für Fachlit. der Technischen Informationsbibl. Hannover. Er ermöglicht den direkten Abruf und die Online-Bestel-lung von in dieser Bibl. vorhandener Literatur. Das System umfaßt das Bestellsystem TIBMAIL, das Rechnungsbearbeitungssystem TIBACCOUNT, ein System für das Scannen TIBSCAN sowie die elektronische Dokumentenlieferung TIBDEL. G. Pflug

Goethe-Institut zur Pflege deutscher Sprache und Kultur im Ausland e.V., München

(224 words)

Author(s): G. Pflug
1932 gegr., 1952 wiedererrichtet, hat das G. die Aufgabe, dt. Sprache und Kultur im Ausland zu verbreiten. Sie wird von 148 Instituten in 68 Ländern erfüllt (1987). Daneben bestehen 16 Institute im Inland, die Sprachunterricht anbieten und Lehrmaterial entwickeln. Das G. verleiht seit 1954 die Goethe-Medaille für Verdienste um die dt. Sprache im Ausland. Zentralverwaltung und Auslandsinstitute werden aus dem Haushalt der BRDeutschland über das Auswärtige Amt finanziert; die Inlandsinstitute tragen sich selbst. Neben Sprachunterricht, Vorträgen, Ausstellungen und sons…

Conference of Directors of National Libraries

(96 words)

Author(s): G. Pflug
Sie wurde 1974 mit dem Ziel gegründet, die gemeinsamen Probleme der NB zu diskutieren und weltweit einheitliche Losungen zu suchen. Sie hat sich in j. stattfindenden Konferenzen vor allem mit Fragen des Tausches nationalbibliographischer Daten zum Aufbau eines intern. Verbundnetzes, der Vereinheitlichung der Bibliotheksgesetzgebung in den verschiedenen Ländern und mit Problemen des Verfalls von Papieren und der daraus entspringenden Notwendigkeit von Praservierungsmaß-nahmen befaBt. Fiir die Ent…

Satzzeichen

(121 words)

Author(s): G. Pflug
(auch Syngrapheme) sind graphische Zei-chen zur Abb. von Sprachstrukturen in der geschriebenen Sprache. Sie geben in alphabetischen Schriften syntaktische Verhältnisse wieder, z. B. das Ende eines Satzes durch einen a Punkt, ein Ausrufe- oder a Fragezeichen, die Gliederung von Sätzen durch a Komma, a Doppelpunkt, a Anführungszeichen, Klammern oder a Gedankenstriche. a Interpunktion G. Pflug Bibliography Gollnick, P.: Vollst. Satzzeichenlehre. 8. Aufl. Göttingen 1970 Gallmann, P.: Graphische Elemente der geschriebenen Sprache. Tübingen 1985 Behrens, U.: Wenn nicht alle…

Kamera

(177 words)

Author(s): G. Pflug
(von lat. camera obscura = dunkler Raum, in dem ein durch ein Loch eindringender Lichtstrahl auf der gegeniiberliegenden Wand ein Bild erzeugt) ist ein Gerat zur Erzeugung optischer Bilder eines Gegenstandes oder einer Vorlage auf einer lichtempfindlichen Schicht In der Drucktechnik wird die K. zur photographischen Ubertragung von Texten, die in lesbarer Form vorliegen, auf Offset-Druckplatten benutzt - heute vor allem bei Reprints und beim Dissertationsdruck (Foto-Offset-druck) Im Archiv-, Bibliotheks- und Dokumentationsbereich dient die K. zur Herstellung von…

Egger, Emil

(168 words)

Author(s): G. Pflug
*18. 7. 1813 in Paris, † 31. 8. 1885 in Royat, franz. klassischer Philologe, bekannt vor allem durch seine hellenistischen Studien, verfaßte eine Gesch. des Buches, die neben dem Werk von G. Mouravit die erste allg. und einführende Darstellung in die Buchgesch. in franz. Sprache darstellt. Der in didaktischer Absicht verfaßte Text erschien zuerst in der Zs. «Magasin d'éducation et de récréation» (15. 1878), später als Buch u.d.T. «Histoire du livre depuis ses origines jusqu'à nos jours» (Paris 1…

Tarif

(264 words)

Author(s): P. Neumann | L. Delp | G. Pflug
1. der Buchdrucker In Deutschland kam 1848 ein erstes Tarifabkommen über wöchentliche Lohnzahlung, Arbeitszeit und Lehrlingsausbildung zustande, 1852 wurde durch ein Innungsstatut der Leipziger Druckereibesitzer ein Akkordtarif festgesetzt. 1873 vereinbarten die Arbeitgeber im Dt. Buchdruckerverein und die Arbeitnehmer im Dt. Buchdruckerverband einen Akkordlohn für Setzer, Mindestlöhne und Zuschläge, Arbeits- und Pausenzeiten sowie ein Schiedsgericht (1886 revidiert). Ortszuschläge wurden 1878 fest…

Ikonotypie

(44 words)

Author(s): G. Pflug
ist eine heute veraltete Methode zur Herstellung von Druckplatten durch Bemalen mit pastosen Substanzen (Schlemmkreide, Talg, Graphit, Menninge und Leim) unter Freilassen der Bildstellen. G. Pflug Bibliography Unger, A. W.: Die Herstellung von Büchern, Illustrationen, Akzidenzen usw. 3. Aufl. Halle 1923, S. 224–225.

Vorlesungsnachschrift

(142 words)

Author(s): G. Pflug †
(auch Vorlesungsmitschrift). Seit dem 13. Jh. entwickelte sich an den Univ. eine Aufzeichnung der Vorlesung («lectio»). Dabei entstand der Beruf des «reportator», der die mündlichen Ausführungen des Dozenten stenographierte und sie anschließend als «redactio» verbreitete. Diese Form hat sich in Deutschland bis in die Gegen-wart erhalten. In zahlreichen Fächern können die Studenten V. erwerben, die vom Dozenten offiziell veranlaßt und hrsg. werden. Sie gelten jedoch nicht als Veröff. im Sinne des Urheberrechts und unterliegen damit nicht dem Pflichtexemplarrecht. Neben den…

Grunwald, Wilhelm

(180 words)

Author(s): G. Pflug
* 15. 7. 1909 in Rastenberg, † 7. 6. 1989 in Göttingen, nach mathematisch-naturwissenschaftlichem Studium in Halle und Marburg Bibliothekar an den UB in Halle, Kiel und Göttingen. Seit 1950 Direktor der BTH Hannover, wo er 1959 die Technische Informationsbibl. (TIB) einrichtete, die im Rahmen der überregionalen Literaturversorgung als zentrale Fachbibl, für Technik von der Deutschen Forschungsgemeinschaft begründet wurde und von der Bundesregierung und den Ländern unterhalten wird. 1963 übernahm…

Blaukreuz-Verlag

(112 words)

Author(s): E. Henze | G. Pflug
auch Versandbuchhandlung. Nach Gründung des Blauen Kreuzes in Deutschland 1885 zur Hilfe für suchtgefährdete Menschen wurden schon seit 1892 Informationsschriften, Traktate und später Zss., Kalender, Bücher in blaukreuzeigenem Verlag hrsg., einer Abteilung des Blauen Kreuzes. Das Verlagsprogramm enthält Fachbücher und -Schriften über Alkoholismus und andere Drogen sowie christliche Literatur. Unter den Bezeichnungen «Telos» und «Edition C» Kooperation mit acht evangelischen Verlagen aus Deutschland und der Schweiz. E. Henze Blaustich ist die Verzerrung des Farbt…
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