Search

Your search for 'dc_creator:( "G. Pflug" ) OR dc_contributor:( "G. Pflug" )' returned 871 results. Modify search

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Gemeinschaftswerk Evangelisc her Publizistik (GEP)

(110 words)

Author(s): G. Pflug
Das GEP wurde 1973 von der Evangelischen Kirche Deutschlands, den evangelischen Landeskirchen und einigen kirchlichen Einrichtungen gegründet. Es gliedert sich in sechs Fachbereiche. Einer von ihnen, der evangelische Pressedienst (EPD), ist die größte evangelische Presseagentur. Die Medienakademie hat die Aus-und Weiterbildung von Journalisten und ihre Einführung in die aktuellen Probleme der evangelischen Kirche zur Aufgabe. Der Fachbereich Buch und Zss. soll die kirchliche Arbeit auf diesen Ge…

Verona

(717 words)

Author(s): G. Pflug †
Hauptstadt der ital. Provinz Verona, 260 Tsd. Einwohner, mit seinen röm. Bauten – u. a. einer Arena aus dem 1. Jahrhundert –, seinen zahlreichen Kirchen aus dem 11.–16. Jh. und seinen Palästen aus gleicher Zeit wurde der Ort zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Die Wirtschaft wird neben Maschinenbau und Textilindustrie auch vom Druck- und Verlagswesen bestimmt. Verona ist Bischofssitz. Seit 1768 gibt es die Accademia di agricultura, Science e lettere, seit 1868 die Società letteraria di Verona, seit 1960 die Università degli Studie di Verona. 1. Buchdruck und Verlagswesen. Der erste…

Verschlüsselung von Texten

(76 words)

Author(s): G. Pflug †
ist eine Technik, Texte oder Mitteilungen vor fremden Lesern zu schützen, z. B. durch das Ersetzen der Buchstaben durch andere (etwa z statt a, y statt b) oder durch Ziffern sowie durch einen eigenen, nur einem bestimmten Kreis bekannten Zeichensatz. Sie reicht bis in die Antike zurück. KrytogrammKryptographieGeheimschrift G. Pflug † Bibliography Smith, L. D.: Cryptography. New York 1955 Philipp, L.: Die Geheimschrift. 3. Aufl. München 1965 Singh, S.: Geheime Botschaften. München 2000.

British Council

(200 words)

Author(s): G. Pflug
1934 von Großbritannien mit dem Ziel gegründet, im Ausland Kenntnisse der engl. Sprache und Kultur zu vermitteln und die kulturellen Beziehungen mit anderen Ländern zu vertiefen. Das B. C. lädt Ausländer zu Studienaufenthalten nach Großbritannien ein und unterhält in zahlreichen Ländern Institute, denen auch eine Bibl. angegliedert ist. Entsprechend den Bedürfnissen der einzelnen Institute sind die Bibl.en im Umfang unterschiedlich. Sie reichen von kleinen Sammlungen allgemeiner Informationswerk…

Chiffre

(177 words)

Author(s): G. Pflug
Der Begriff ist von Sifr (arab. = leer) abgeleitet und diente seit dem 13. Jh. für die Bezeichnung der Null. Als diese Zahl am Beginn des 15. Jh.s einen neuen Namen erhielt, der sich vom Italienischen nulla herleitet, wurde mit Ziffer jede Zahl bezeichnet. Seit dem 18. Jh. übernahm man in Deutschland die Bezeichnung C. aus dem Französischen für die Benennung von Geheimzeichen. Heute bezeichnet C. eine Geheimschrift, die einzelne Buchstaben oder ganze Wörter durch andere Buchstaben oder Wörter nach einer festgesetzten Regel (Code) ersetzt, um so den Text für…

Bibliotheksorganisation

(631 words)

Author(s): G. Pflug
Mit dem Entstehen einer arbeitsteiligen B. in der zweiten Hälfte des 19. Jh.s entstand eine Organisationsform, welche die Bibl.en entsprechend den Arbeitsabläufen in Erwerbung, Katalogisierung und Benutzung gliederte, denen eine allg. Verwaltung und technische Dienste (Buchbinderei, Photostelle) zugeordnet wurden, meist als Teil einer dieser drei Abteilungen. Die Eingliederung der Fachreferenten für die Literaturauswahl in der Sacherschließung blieb jedoch häufig ungeklärt, so daß eindeutige Kompetenzen nicht in allen Bereichen entstanden. Dieses traditionelle Or…

Verlust von Büchern, Schriften, Texten

(531 words)

Author(s): G. Pflug †
Der Verlust von Büchern hat verschiedene Aspekte. Zum einen gehen ganze Texte verloren. Vor allem in der Zeit vor dem Buchdruck, als die Mehrzahl der schriftlichen Überlieferungen singulär war, gingen Werke verloren oder blieben nur in reduzierter Form erhalten. Charakteristisches Beispiel sind die mesopotamischen Mythentexte aus dem 2. Jahrtausend. Von den neun heute noch dem Titel nach bekannten Texten ist nur das Gilgamesch-Epos in größeren Teilen erhalten. Selbst von der klassischen griech.-…

Kugelschreiber

(95 words)

Author(s): G. Pflug
Der K. ist ein Schreibgerät, bei dem eine kleine rollende Kugel an der Schreibspitze eine Farbpaste auf den Beschreibstoff überträgt. Die Farbmasse besteht dabei aus Fettfarbstoffen mit einem Farbanteil von 10 bis 20%. Nach vergeblichen Versuchen zu Beginn des 20. Jh.s gelang es D. Biro 1942, ein argentinisches Patent für die Konstruktion eines K.s zu erhalten. 1948 ging der K. in den USA in die Produktion. Er ist heute (1991) das weltweit meistbenutzte Schreibgerät. G. Pflug Bibliography Schlottmann, K.: K. In: Lueger, O.: Lexikon der Technik. 4. Aufl. Bd. 13. Stuttgart 1968…

Visiotypie

(84 words)

Author(s): G. Pflug †
ist die Theorie einer Visualisierung der Schrift in ihren verschiedenen Formen. Das typische Beispiel ist die Verwendung von Schrifttypen zur Charakterisierung einer Firma, z. B. das Bayer-Kreuz, in dem die allg. Bedeutung des Wortes gegenüber seiner speziellen graphischen Verwendung zurücktritt. Doch auch im Buchbereich wird das Übergewicht der Bilddarstellung gegenüber dem Text, z. B. in Abbildungswerken, als V. bezeichnet. G. Pflug † Bibliography Pörksen, U.: Weltmarkt der Bilder. Stuttgart 1997 ders.: Logos, Kurven, Visiotype. Leipzig 1998 Marquardt, E.: Visiotype un…

ELAG (European Library Automation Group)

(109 words)

Author(s): G. Pflug
Die E. wurde 1979 als Untergruppe der INTERMARC Group gegründet. Sie dient als Forum zum Gedankenaustausch über Fragen der Bibliotheksautomatisierung innerhalb der europäischen Bibliotheken. Heute ist sie nach Auflösung der INTERMARC Group eine selbständige Einrichtung, die jährlich ein Meeting mit wechselndem Tagungsort abhält, auf dem jeweils ein festes Thema behandelt wird (z. B. 1986 in Madrid: Open Public Access Catalogues). Im wesentlichen sind die Nationalbibliotheken in Westeuropa die Tr…

Verständigungssprache

(54 words)

Author(s): G. Pflug †
ist nach einer Definition der UNESCO von 1953 eine Sprache, die sich als Kommunikationsmittel zwischen Menschen mit verschiedenen Muttersprachen als Verkehrs- und Handelssprache durchgesetzt hat, im Altertum wie im MA z. B. das Latein, heute vor allem die Pidginsprachen. G. Pflug † Bibliography Schmidt-Rohr, G.: Die Sprache als Bildnerin des Volkes. Mün-chen 1932.

Wikipedia

(155 words)

Author(s): G. Pflug†
ist eine von Jimmy Wales in Alabama gegr. online-Enzyklopädie, in die jedermann Informationen ungeprüft eingeben sowie dort verzeichnete Angaben ergänzen oder abändern kann. Abrufe sind kostenlos. Das System wird von der Wikipedia Foundation in Florida betrieben. Mittlerweile gibt es Ausg. in mehr als 100 Spra-chen, wobei die dt. Ausg. nächst der engl. mit ca. 250 Tsd. Eintragungen die größte ist. Sie wächst ständig, so daß sich in vier Monaten die Menge der Eintragungen verdoppelt. Allein das dt. W. weist täglich ca. 120 Tsd. Nutzer aus. Der Name setzt sich aus dem hawaiischen …

Bildkatechese

(65 words)

Author(s): G. Pflug
Da der Laie im MA meist Analphabet war, erfolgte die christliche Unterweisung i. d. R. über Bilderzyklen, die an den entsprechenden Orten (Kirchen, Schulen, Herbergen, Spitälern) ausgestellt waren. Aus diesen entwickelten sich Einblattdrucke und Blockbücher (Biblia pauperum, Speculum humanae salvationis). G. Pflug Bibliography Geffcken, J.: Der Bildercatechismus des 15. Jh.s und die catechetischen Hauptstücke in dieser Zeit bis auf Luther. Bd. 1. Hamburg 1855.

Philologie

(104 words)

Author(s): G. Pflug
(griech. φίλος = Freund; λόγος = Wort) ist urspr. die Bezeichnung für die wiss. Untersuchung überlieferter Texte, bes. für die Erstellung einer korrekten Version (Textkritik). Sie nahm ihren Anfang in den textkritischen Arbeiten der alexandrinischen Philologen seit dem 4. Jh. v. Chr. und lebte in der Renaissance wieder auf. Die neuzeitliche P. fand ihren ersten großen Vertreter in Richard Bentley (1662 — 1752), der die heute noch gültigen Grundsätze der Editionstechnik entwickelte. Im 19. Jh. wurde …

Titelbuch

(60 words)

Author(s): G. Pflug
ist ein Nachschlagewerk, das die Titel von Werken, deren Autor dem Suchenden nicht bekannt ist, in alphabetischer Folge mit Angabe des Verfassernamens verzeichnet. Gelegentlich werden auch Gedichte in dieser Weise erschlossen. Titelbibliographie G. Pflug Bibliography Schneider, M.: Dt. Titelbuch. 2. Aufl. Berlin 1965 Ahnert, H.J.: Dt. Titelbuch 2. Ein Hilfsmittel zum Nachweis von Verfassern deutscher Literaturwerke 1915–1965. Berlin 1966.

Motto

(63 words)

Author(s): G. Pflug
(ital. Leitspruch) ist ein einem Buch oder seinen einzelnen Kapiteln vorangestellter, thesenhafter kurzer Text, der gewöhnlich aus einem Zitat besteht, und der den Inhalt oder die Stimmung des folgenden Textes wiedergibt. Das M. ist mit der Devise verwandt, die jedoch einen stärker appellativen Charakter besitzt. Bei der alphabetischen Katalogisierung wird ein auf dem Titelbl. stehendes M. ohne Kennzeichnung weggelassen. G. Pflug

Hektographie

(226 words)

Author(s): G. Pflug
griech. von έατόν = hundert, γάφειν = schreiben, d. h. Verfahren, das bis zu hundert Abzüge liefert). Die H. ist als ältestes Verfahren der Büro-Vervielfältigung seit Mitte des 19. Jh.s in Gebrauch. Eine urspr. mit H.-Tinte geschriebene, auf eine glyzerinhaltige Schicht übertragene Vorlage wurde mittels einer rotierenden Maschine auf Papier übertragen. Schon bald wurde die Abdruckvorlage mit einem Spezialfarbblatt auf einer Schreibmaschine erstellt. In dieser Form fand das Verfahren weltweite Ve…

Graphische Künste, Die

(98 words)

Author(s): G. Pflug
Zeitschrift der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien, 1879 von Otto Berggruen begründet. Sie enthielt zahlreiche 111. in den verschiedenen Reproduktionstechniken (Holzschnitt, Radierung, Kupferstich, Heliogravüre, Photogravüre). In den ersten Jahren bestand zu ihr eine Beilage «Galeriewerk für vervielfältigende Kunst», später «für ältere und moderne Meister». Den 21. bis 47. Jg. gab Karl Mosner heraus, seit dem 48. Jg. war Arpad Weixgärtner Hrsg. Die Zs. stellte mit dem Jg. 56. 1933 …

Journal

(359 words)

Author(s): G. Pflug
franz. Wortbildung aus dem lat. diurnus = täglich, urspr. adjektivisch gebraucht – z. B. journal papier –, seit dem 16. Jh. Substantiv. Das Wort hat im Dt. im Laufe der Zeit vier verschiedene Bedeutungen entwickelt: 1. Die älteste, urspr. auf das Lat. und nicht auf das Franz, zurückgehende Form bezeichnet ein Buch, in das die täglichen Ereignisse oder dienstlichen Verrichtungen vermerkt sind. Sie läßt sich bis in die klassische Antike zurückverfolgen und bezeichnet dort das Tagebuch, in das ein Sklave die häuslichen Angelegenheit…

Theon von Alexandria, Aelius

(89 words)

Author(s): G. Pflug
(1./ 2. Jh. n. Chr.), hellenistischer Rhetoriklehrer. Er verfaßte das älteste überlieferte Lehrbuch für Rhetoriklehrer, die «Progymnasmata», das eine eingehende Darstellung des Lese- und Schreibunterrichts enthält. Es ist in der griech. Original-fassung nur unvollst. erhalten. Eine armenische Übers. aus dem 6. Jh. enthält jedoch das Kapitel über die Leseanweisungen. (Ausg. mit armenischem Text von Michel Patillon. Paris 1997). G. Pflug Bibliography Stegemann, W. in: Pauly-Wissowa Bd. 5 A 2. Stuttgart 1934, S. 2037–2054 Schindel, U.: Ein unidentifiziertes «Rhetorik-Exz…
▲   Back to top   ▲