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Your search for 'dc_creator:( "H. Bansa" ) OR dc_contributor:( "H. Bansa" )' returned 212 results. Modify search


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Alfa-Zellstoff

(39 words)

Author(s): H. Bansa
Hochwertiger Halbstoff aus verschiedenen im westlichen Mittelmeerraum heimischen schilfähnlichen Steppengräsern: Alfa bzw. Haifa (algerisch), Esparto (spanisch). A. gehört zu den Stroh- Zellstoffen. Die Fasern zeichnen sich durch feine und gleichmäßige Struktur aus. Verwendung im Alfa-Papier. H. Bansa

Absolut trocken

(39 words)

Author(s): H. Bansa
(atro). Theoretischer, meBtechnisch nicht exakt erfaGbarer Zustand eines vollig wasserfrei gedachten Papiers oder Zell- bzw. Holzstoffs. Heute er-setzt durch ofentrocken. Gegensatz Z lufttrocken (lu-tro). Das atro-Gewicht von Papier betragt 88 - 90% seines lutro-Gewichts. H. Bansa

Agar-Agar

(54 words)

Author(s): H. Bansa
ist ein Extrakt aus bestimmten Seetangen, bestehend aus verschiedenen, im einzelnen nicht definierbaren Polysacchariden, von denen einige. im Gegensatz zu der chemisch verwandten Stärke, nicht beständig sind. A. wurde seit dem 16. Jh. verschiedentlich als Leimung für Papier gebraucht. Es fördert seine Alterung und bewirkt eine starke, manchmal tiefbraune Vergilbung. H. Bansa

Ausfallmuster

(23 words)

Author(s): H. Bansa
Ausfallbogen, -rolle, -Stapel. Ein für die Qualität eines angebotenen Papiers repräsentatives Stück, das dem Besteller zur Prüfung überlassen wird. H. Bansa

Archivmappenkarton

(46 words)

Author(s): H. Bansa
auch Autographenkarton. Karton mit einem Flächengewicht zwischen 200 und 400 g, aus hochwertigem Faserstoff im neutralen Bereich ohne den Einsatz von Alaun hergestellt und deshalb widerstandsfähig gegen die Alterung. A. eignet sich zum Schutz und für Mappen zur Aufbewahrung wertvoller einzelner Blätter. H. Bansa

Alfa-Papier

(22 words)

Author(s): H. Bansa
ist ein Papier mit hohem Anteil von Alfa-Zellstoff, das sich vor allem durch Maßhaltigkeit, Weichheit und Elastizität auszeichnet. H. Bansa

Aufschluß

(77 words)

Author(s): H. Bansa
Gesamtheit der Arbeitsvorgänge, die nötig sind, um aus gewachsenen Rohstoffen, im engeren Sinn aus Holz, Stroh, usw., Fasern für die Papierherstellung zu gewinnen. Man unterscheidet zwischen mechanischen und chemischen Verfahren des A.s. Erstere zerkleinern den Rohstoff; Ergebnis: Holzschliff. Letztere separieren aus ihm die Cellulose und befreien sie von ihren Begleitstoffen; Ergebnis: Zellstoff. Die Arbeitsvorgänge, denen diese Faserstoffe dann noch unterworfen werden müssen, bevor aus ihnen Papier gemacht werden kann, bezeichnet man als Aufbereitung. H. Bansa

Ansetzen

(185 words)

Author(s): D. E. Petersen | H. Bansa
1. Beim Buchbinden heißt A. das Befestigen der Deckel an einem Buchblock. Das A. der Deckel bei mittelalterlichen Bdn. geschah, indem man die Hanfbünde durch das Holz zog und verpflockte. Man spricht von Anschnüren. Bei Franzbänden wird der Deckel in den tiefen Falz geschoben und mit den aufgefächerten Bünden verklebt. Bei Bänden mit flachem Falz wird der Deckel auf den Ansatzfalz geklebt. In beiden Fällen muß der Deckel den Höhenunterschied des abgepreßten Falzes ausgleichen. Die industrielle und So…

Altpapier

(41 words)

Author(s): H. Bansa
gebrauchtes oder als Abfall bei der Verarbeitung, auch beim Schneiden bereits in der Papierfabrik, erneut zur Herstellung zurückgeführtes Papier bzw. Pappe. Wichtiger Faser-Rohstoff für Graupappe und Packpapier, in neuerer Zeit auch für Schreib- und Druckpapier (Recycling-Papier, De-inking). H. Bansa

Äthylacetat

(38 words)

Author(s): H. Bansa
Korrekter Name für Essigester. Farblose Flüssigkeit von obstartigem Geruch. Wie Isopropanol gutes Lösungsmittel z. B. für Haftkleber auf elbstklebebänder (Tesa-Film, Scotch-tape), wobei aber zu beachten ist, daß diese selbst in A. löslich sein können. H. Bansa

Barrow, William James

(177 words)

Author(s): H. Bansa
* 11. 12. 1904 in Brunswick County, 25. 8. 1967 in Richmond (Virginia), Restaurator sowie Forscher und Techniker auf dem Gebiet der Konservierung und Restaurierung von Papier. Ausgebildet als Chemiker und Buchbinder, richtete er 1932 an der Virginia State Library in Richmond ein wirtschaftlich selbständiges Restaurier- und Forschungslabor ein, das dort heute noch unter dem Namen W. J. Barrow Restoration Shop, Inc. besteht. Auf der Suche nach den Ursachen des Zerfalls von Papier beim Altern, dem …

Antik-Papier

(34 words)

Author(s): H. Bansa
ein Vergé-Papier für den Druck, das in Anlehnung an alte, handgemachte Papiere gelblich oder leicht grau gefärbt oder das meliert ist. Als Rundsiebpapier kann A. auch ein echtes Wasserzeichen haben. H. Bansa

Aluminiumsulfat

(53 words)

Author(s): H. Bansa
im Sprachgebrauch des Papiermachers Alaun. Aluminiumsalz der Schwefelsäure, das sich mit stark saurer Reaktion in Wasser löst. Der pH-Wert der I%igen Lösung beträgt 3,4. Seit Erfindung der Harzleimung gilt Alaun als unentbehrlicher Hilfsstoff bei der Papierproduktion. Auf seinen Einsatz gehen in erster Linie die sauren pH-Werte moderner Papiere zurück. H. Bansa

Alpha-Cellulose

(29 words)

Author(s): H. Bansa
hochpolymere, langkettige Cellulose, definiert durch die Unlöslichkeit in Alkalien bestimmter hoher Konzentration nach einem speziellen Verfahren. Kurzkettige Cellulose und Hemicellulosen sind in diesen Alkalien löslich. H. Bansa

Bariumsulfat

(72 words)

Author(s): H. Bansa
Schwerspat, Baryt, Blanc fixe. BaSO4. Füllstoff und Streichpigment für Papier. Das gemahlene Mineral wird nur (selten) als Füllstoff eingesetzt. Seine Hauptfunktion ist die Erhöhung des Flächengewichts (Dichte 4,5). Wichtiger ist das gefällte B., als Pigment in Malerfarben «Permanentweiß» (Blanc fixe) genannt, weil es im Gegensatz zum Bleiweiß nicht nachdunkelt. In der Papierindustrie als Füllstoff zur Erhöhung des Weißgrads und vor allem als Streichpigment für photographische Papiere( Barytpapier) verwendet. H. Bansa

Ausstattungspapier

(26 words)

Author(s): H. Bansa
und Ausstattungskarton. Ein an der Oberflache zum Erzielen einer asthetischen Wirkung gestaltetes holzfreies Schreibpapier, meist mit Prägung oder Pressung: Leinen, Hammerschlag usw. H. Bansa

Bariumhydroxid

(50 words)

Author(s): H. Bansa
Chemikalie zur nichtwäßrigen Neutralisierung von Papier. Die bis zu 1%ige methanolische Lösung (19 Gramm des handelsüblichen Oktohydrats in 1 Liter Methanol) wird aufgesprüht oder -gestrichen. Nach Verdunsten des Lösungsmittels wird B. zu Bariumcarbonat, das im Papier eine ähnliche Wirkung hat wie die anderen Erdalkalicarbonate (Calcium, Magnesium). H. Bansa

Abhäsivpapier

(33 words)

Author(s): H. Bansa
Mit Öl, Wachs, Paraffin und heute meist mit Silicon beschichtetes Papier, auf dem Klebstoff nicht fest haftet, das aber, im Gegensatz zu Kunststoff-Folien, aufnahmefähig und durchlässig für Wasser ist. H. Bansa

Ammoniak

(33 words)

Author(s): H. Bansa
stark alkalisches, in Wasser lösliches Gas von unangenehm stechendem Geruch. A. wird in der Restaurierung zum Fleckenentfernen, Patinieren, ph-Wert-Einstellen usw. und in der Reprographie als Kupplungselement beim Diazoverfahren verwandt. H. Bansa

Arabisches Papier

(191 words)

Author(s): H. Bansa
Papier aus dem islamischen Kulturkreis des Mittelalters. Die Kenntnis des Papiermachens kam dorthin im Zusammenhang mit den Kontakten zwischen dem kurzzeitig weit nach Westen vorstoßenden chinesischen Weltreich der T'ang-Dynastie und dem sich nach Zentralasien ausbreitenden Islam; jüngere islamische Geschichtsschreiber sprechen von chinesischen Kriegsgefangenen als den ersten Papiermachern in Samarkand: Schlacht am Talas 751; die ältesten erhaltenen a. P.e sind nur wenig jünger. Bis zum Ende des…
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