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Your search for 'dc_creator:( "H. Bansa" ) OR dc_contributor:( "H. Bansa" )' returned 212 results. Modify search

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Negativpapier

(37 words)

Author(s): H. Bansa
war in der Reproduktionstechnik vor deren Revolutionierung durch die Elektronik ein Papier, das wie Planfilme und Photoplatten mit einer silbersalzimprägnierten Gelatineschicht versehen war und das aus Kostengründen an deren Stelle verwendet werden konnte. H. Bansa

Stärke

(90 words)

Author(s): H. Bansa
Naturstoff von gleicher Summenformel wie die Zellulose (Csub:6Hsub:10Osub:5)sub:n, von der sie sich in der Molekularstruktur hauptsächlich durch die andere Stellung der Seitenkette R-CHsub:2OH unterscheidet, was freilich gewaltige Auswirkungen auf die physikalischen und die Gebrauchseigenschaften hat. Die enge Verbindung ist die Grundlage für die hervorragende Verträglichkeit von S. mit Zellulose bzw. dem daraus bestehenden Papier. Als Kleister ist S. der bestgeeignete Klebstoff in der Papier- und allg. in der Buchre…

Schleifer

(49 words)

Author(s): H. Bansa
Im Kontext der Papierherstellung besser Holzschleifer. Maschinen-Anlage zum Herstellen von Holzschliff aus zugeschnittenen und entrindeten Baumstämmen. Die Entwicklung geeigneter S. ist der Beitrag von Heinrich Voelter zur Erfindung von F. G. Keller. H. Bansa Bibliography Handb. der Papier- und Pappenfabrikation. 2. Aufl. Bd. 1. Niederwalluf 1971, S. 773–777

Papierholz

(150 words)

Author(s): H. Bansa
in der Forstwirtschaft die Holzsorte(n), die an die Papier- bzw. Zellstoffindustrie zur Herstellung von Z' Holzschliff oder Zellstoff geliefert wird. P. ist im allg. Durchforstungsholz, das sich wegen seines geringen Stammdurchmessers für eine höherwertige Verwendung(Bauholz) nicht eignet. In Deutschland gilt als Regel, daß eine Papierfabrik, die Holzschliff verarbeitet und selbst herstellt, das P. der Wälder in ioo km Umkreis verbrauchen kann. H. Bansa Bibliography Handbuch der Papier- und Pappenfabrikation. 2. Aufl. Bd. 1. Niederwalluf 1971, S. 782-787 Grefermann, K.: B…

Schreibpapier

(92 words)

Author(s): H. Bansa
generell jedes von der Herstellung her zum beidseitigen Beschreiben bestimmte Papier. Bei S. kommt es primär auf die angemessene Wasserfestigkeit und angemessene Glätte an. Das Schreibmittel soll auf dem S. haften, aber nicht auslaufen oder durchschlagen. Das Schreibgerät soll keinen Widerstand finden, die Schrift aber nicht verwischbar sein. Zur Bestimmung der Beschreibbarkeit gibt es eine Norm von 1974 (DIN 53 126), welche das Verhalten beim Ziehen von Strichen aus definierter Tinte mit einer definierten Ziehfeder festlegt. H. Bansa Bibliography Walenski, W.: Wörterb. Buc…

Rohdichte

(111 words)

Author(s): H. Bansa
nach DIN 6730 der Quotient aus Masse und Volumen, angegeben in g/ cm 3 , das (theoretische) Ge wicht eines Würfels von 1 cm Kantenlänge aus dem zur Rede stehenden Stoff. Errechnet wird die R. aus den meßbaren Größen: Flächengewicht, ausgedrückt als g/m z durch Dicke, ausgedrückt als Hundertstel Millimeter, durch 10 als Faktor zum Ausgleich der verschiedenen Maßeinheiten. Sie schwankt zwischen ca. 0,33 für lockere, poröse Produkte (Löschpapier) und ca. 1,33 für dichte oder hoch gefüllte. Die Bestimmungen sind in DIN 53 105 geregelt. Rohan-Stundenbuch. Minatur «Kreuzigung Christi…

Papiersorten

(222 words)

Author(s): H. Bansa
Für die diversen Einteilungssysteme und Sortenlisten in der Fachlit. zur Papierherstellung und – Weiterverarbeitung werden Kriterien der Herkunft (Japanpapier), der Herstellung (Maschinen-, Handbüttenpapier), des Stoffeinsatzes (Recycling –, Hadern –, holzhaltiges Papier), der Verwendung (Zeitungs – , Schreib- Druck –, Packpapier) und viele andere zur Einteilung herangezogen. Manche Bezeichnungen für P. sind mehr Handelsnamen als Fachausdrücke. Es kann Vorkommen, daß sie von ersterem zu letztere…

Median

(67 words)

Author(s): H. Bansa
war unter den alten, durch Beschluß vom 13.6. 1883 des Vereins Deutscher Papierfabriken abgeschafften Formatnamen die Bezeichnung für ein Blatt in der Größe eines einmal in der Mitte parallel zur kürzeren Kante, also zu Folio (2 °) gefalteten handgeschöpften Bogens mittlerer Größe. Ein genaues Maß läßt sich nicht angeben. M. ist kleiner als Atlas, Elephant, Royal und größer als Bischof, Einhorn, Kanzlei. Format H. Bansa

Papiervolumen

(110 words)

Author(s): H. Bansa
ein Ausdruck für das Verhältnis zwischen Dicke und Gewicht eines Papierblattes. Das «spezifische P.» (oder einfach das Volumen) wird berechnet als Division von Dicke (Papierdicke) in µm durch Flächengewicht in g / m 2 . Das Ergebnis ist, je nach Porosität, mehr oder weniger harter Kalandrierung, Füllstoffgehalt usw. in der Regel eine Zahl gleich oder größer als 1. In ersterem Fall spricht man von einfachem, in letzteren von xfachem (anderthalbfachem, doppeltem usw.) P. Je höher die Zahl für das P., desto stärker trägt das Papier — bei gleichem Gewicht — auf. H. Bansa Bibliography Handb. …

Trockengewicht

(137 words)

Author(s): H. Bansa
auch Trockengehalt. Der in der Papierindustrie übliche Ausdruck für die prozentuale Relation zwischen Faserstoff und Wasser eines Halbstoffes. Bei Raumtemperatur gemessenes Gewicht eines Halbstoffes (Zellstoff, Holzstoff): 100 % meßtechnisch zu ermittelnder Wassergehalt desselben: x %. 100 % minus x % = T. Das T. spielt vor allem im Rohstoffhandel eine Rolle, wo es gilt, die tatsächlich in einer Lfg. enthaltene Fasermenge festzulegen. Das Gewicht eines Ballens von gleichem T. ist je nach seinem …

Birkenrinde

(199 words)

Author(s): H. Bansa
ein Beschreibstoff, der in Nordindien und in den von dort buddhistisch missionierten Gebieten Zentralasiens im I. Jahrtsd. n. Chr. weit verbreitet war und der in Tibet auch später noch, bis in die Gegenwart hinein, benutzt wurde, dies freilich nur für kurze Texte und für bestimmte rituelle Zwecke als billiger Ersatz für das dort zu dieser Zeit allgemein verbreitete Papier. B. scheint sich als Ersatz-Beschreibstoff geradezu angeboten zu haben; sie kommt auch unabhängig von dem umrissenen Verbreit…

Satiniertes Papier

(128 words)

Author(s): H. Bansa
ein Papier, dem durch Behandlung in besonderen, aus Walzen bestehenden Glättmaschinen (Kalander und in Übernahme des engl. Begriffes auch Superkalander) beidseitig höherer Glanz und Glätte gegeben wurde als im Glättwerk der Papiermaschine (engl. calander) erreicht werden kann, u. a. um einen feineren Bilddruck zu ermöglichen. S. im engeren Sinne ist nicht gestrichen (Gestrichenes Papier), doch wird der Begriff auch für letzteres gebraucht, wenn es im Kalander behandelt wurden. Grad und Art der S…

Vergilbung

(129 words)

Author(s): H. Bansa
Im allg. Sprachgebrauch die Ausbildung von Verfärbungen eines Materials in Richtung gelb, gelblich-braun o. ä. als Folge von chemischen Veränderungen, die zur Ausbildung von Doppelbindungen (z. B. -C=O) führen, im Laufe seiner Alterung. Im Papier unterliegt vor allem das Lignin des Holzstoffes der Vergilbung, ebenso auch bestimmte Leimungsstoffe ( Agar-Agar); reine Cellulose ist gegen sie recht beständig. Befördert wird sie in erster Linie durch Licht, insbes. durch dessen UV-Anteil, und auch durch Wärme; ebenso kann Alkalität (pH > 8) vergilbungsfördernd wirken. V. ist zwar…

Braunschliff

(85 words)

Author(s): H. Bansa
ein Holzstoff für die Papier- und Pappenfabrikation, zu dessen Herstellung das Holz mehrere Stunden lang bei einem Druck von ca. 5 atü und einer Temperatur von ca. 1600 C gedämpft oder gekocht wird. Durch diese Vorbehandlung werden die Inkrusten z. T. ausgelöst und z. T. umgewandelt, nämlich in organische Säuren. Das Zerfasern im Schleifer wird erleichtert, die Fasern bleiben länger und fester. Die entstehende braune Färbung läßt sich in wirtschaftlicher Weise nicht entfernen. B. findet Verwendung für Packpapiere und für Lederpappe. H. Bansa

Welliges Papier

(139 words)

Author(s): H. Bansa
Die Fasern, aus denen Papier besteht, dehnen sich bei der Aufnahme von Feuchtigkeit in der Breite relativ stärker als in der Länge. Im Blatt bzw. im Bogen liegen sie nicht gleichmäßig verfilzt, sondern parallel zu der einen Kante überwiegen die längs-, zu der anderen die querliegenden. Das gilt in hohem Maße für Maschinenpapier (Laufrichtung), in geringerem aber auch für handgeschöpftes als Folge des kurzzeitigen Schwenkens des Schöpfsiebes nach der vom Körper des Schöpfers abgewandten Seite und…

Lumpenpapier

(9 words)

Author(s): H. Bansa
heute veraltete Bezeichnung für Hadernpapier. H. Bansa

Kraftpapier

(49 words)

Author(s): H. Bansa
nach DIN 6730 das aus Kraftzellstoff, u. U. unter Zuschlag von Kraftaltstoff hergestellte Papier. Es gibt verschiedene Sorten K.: Kraftkaschierpapier, Kraftkreppapier, Kraftpackpapier, Kraftsackpapier, Kraftseidenpapier u.a.m. Kraftpackpapier wird in der Hand–, Sortiments– bzw. Bibl.buchbinderei zum Zusammenhängen von Deckelpappen und Rückeneinlage, für Hülsen, zum Gegenkaschieren usw. gebraucht. H. Bansa

Keller, Friedrich Gottlob

(485 words)

Author(s): H. Bansa
* 27. 6. 1816 in Hainichen (Sachsen), 8. 9. 1895 in Krippen (Sachsen), Mechaniker und Konstrukteur; Erfinder der Herstellung von Faser- rohstoff für die Papierherstellung durch Schleifen von Holz (Holzschliff). K. war von Hause aus Weber bzw. Hersteller von Webekämmen (Blattbinder), beschäftigte sich aber auch mit der Konstruktion und dem Bau von Geräten und Maschinen. So suchte er nach einer Möglichkeit, den seit der zweiten Hälfte des 18. Jh.s immer wieder vorgeschlagenen und gelegentlich auch praktizierten Einsatz von Hol…

Schutzblatt

(81 words)

Author(s): H. Bansa
im allg. Sinn ein jedes Blatt, das den Zweck hat, ein Objekt (Buchblock, Abbildung) vor Beschädigung beim Benutzen und / oder bei der Aufbewahrung zu schützen, also etwa ein abhäsives Zwischenlagenpapier vor einer abrieb- oder abklatschgefährdeten Abbildung. Im engeren Sinn der buchbinderischen Fachsprache: ein interimistisch eingesetztes Blatt, das ein in Bearbeitung befindliches Objekt vor negativen Nebeneffekten eines Arbeitsganges (Anreiben, Ableimen) oder vor Beschädigung, Verschmutzung usw…

Schmierige Mahlung

(125 words)

Author(s): H. Bansa
eine mechanische Bearbeitung des Faserrohstoffes für die Papierherstellung in der Mahlmaschine (Holländer, Refiner etc.), bei der durch primär quetschende Kraftausübung bei hoher Stoffdichte und mit stumpfen Messern oder mit Steinwerk mehr eine Spaltung der Fasern (Fibrillierung) als eine Kürzung und damit ein hoher Mahlgrad (50SR und höher) erreicht wird. Die S. führt zu dichtem Papier mit geringer Saugfähigkeit, Opazität und Durchlässigkeit (für Luft, Wasser, Fett). Wegen der hohen Oberfläche …
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