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Your search for 'dc_creator:( "H. Bansa" ) OR dc_contributor:( "H. Bansa" )' returned 212 results. Modify search

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Alfa-Papier

(22 words)

Author(s): H. Bansa
ist ein Papier mit hohem Anteil von Alfa-Zellstoff, das sich vor allem durch Maßhaltigkeit, Weichheit und Elastizität auszeichnet. H. Bansa

Aufschluß

(77 words)

Author(s): H. Bansa
Gesamtheit der Arbeitsvorgänge, die nötig sind, um aus gewachsenen Rohstoffen, im engeren Sinn aus Holz, Stroh, usw., Fasern für die Papierherstellung zu gewinnen. Man unterscheidet zwischen mechanischen und chemischen Verfahren des A.s. Erstere zerkleinern den Rohstoff; Ergebnis: Holzschliff. Letztere separieren aus ihm die Cellulose und befreien sie von ihren Begleitstoffen; Ergebnis: Zellstoff. Die Arbeitsvorgänge, denen diese Faserstoffe dann noch unterworfen werden müssen, bevor aus ihnen Papier gemacht werden kann, bezeichnet man als Aufbereitung. H. Bansa

Abhäsivpapier

(33 words)

Author(s): H. Bansa
Mit Öl, Wachs, Paraffin und heute meist mit Silicon beschichtetes Papier, auf dem Klebstoff nicht fest haftet, das aber, im Gegensatz zu Kunststoff-Folien, aufnahmefähig und durchlässig für Wasser ist. H. Bansa

Spritzpapier

(40 words)

Author(s): H. Bansa
Als S. kann man ein Buntpapier bezeichnen, dessen Farbe im wesentlichen Umfang aufgespritzt statt aufgestrichen, aufgedruckt, aufgesaugt usw. wurde, sei es von Hand oder mit Hilfe eines Spritzwerkes. H. Bansa Bibliography Grünbaum, G.: Buntpapier. Gesch., Herstellung, Verwendung. Köln 1984

Mitsumata

(33 words)

Author(s): H. Bansa
ist der japanische Name einer der dort zur Gewinnung von Fasern für die Papierherstellung (Japanpapier) kultivierten Pflanze, und zwar für die Faser selbst sowie für das daraus hergestellte Papier. H. Bansa

Chevreau

(27 words)

Author(s): H. Bansa
Warenkundlicher Begriff des lederverarbeitenden Gewerbes für ein feines, mineralisch (mit Chromsalzen) oder mineralisch-kombiniert gegerbtes Ziegenleder flir Schuhe, Kleidung und gelegentlich auch für Bucheinbände. H. Bansa

Dokumentenpapier

(114 words)

Author(s): H. Bansa
1. Nach DIN 6730 ein «Papier mit hoher Alterungsbeständigkeit, bestimmt für die Herstellung von Schriftstücken, die lange aufbewahrt werden müssen». Der Begriff D. in diesem Sinne hat sich nicht im Sprachgebrauch durchgesetzt; er muß aufgrund neuer Erkenntnisse und Möglichkeiten in bezug auf die Alterungsbeständigkeit von Papier (Alterung von Papier), die seit dem Erlaß der Norm (Mai 1976) gefunden wurden, neu definiert werden. 2. Umgangs-fachsprachlich und warenkundlich gebraucht für ein photographisches Papier zur Schwarz-Weiß-Wiedergabe, und zwar ein Pa…

Kupferzahl

(52 words)

Author(s): H. Bansa
Die K. wird nach Merkblatt IV/8/70 des Vereins der Zellstoff– und Papier–Chemiker und Ingenieure (Zellcheming) Deutschlands bestimmt. Gemessen wird die Menge des schwachen Oxydationsmittels «Fehlingsche Lösung», einer Verbindung von Weinsäure und zweiwertigem Kupfer, die von einer bestimmten Menge des zu prüfenden Zellstoffs zu einwertigem Kupferoxyd reduziert wird. Kappa-Zahl H. Bansa

Berstwiderstand

(60 words)

Author(s): H. Bansa
Nach DIN 6730 der Widerstand, den eine (Papier-)Probe einem einseitigen, gleichmäßig verteilten Luftdruck bis zum Bersten entgegensetzt, zu mes- sen in speziellen Geräten nach DIN 53113 (Papier bis 225 g/cm2 Flächengewicht) oder DIN 53141 (Pappe). Der B. wird in kPa (Kilopascal, 0,01 bar, ca. 0,01 at) angegeben. Er spielt eine Rolle bei der Qualitätsdefinition von Verpackungsmaterial. H. Bansa

Elfenbeinkarton

(31 words)

Author(s): H. Bansa
von Herstellung und Handel in werbender Absicht gebrauchter Begriff für bestimmte Qualitätskartons. Folgende Eigenschaften sind mit ihm assoziiert: gelblich-weiße Farbe (namengebend), gute Leimung, glatte und gleichmäßige Oberfläche. H. Bansa

Altpapier

(41 words)

Author(s): H. Bansa
gebrauchtes oder als Abfall bei der Verarbeitung, auch beim Schneiden bereits in der Papierfabrik, erneut zur Herstellung zurückgeführtes Papier bzw. Pappe. Wichtiger Faser-Rohstoff für Graupappe und Packpapier, in neuerer Zeit auch für Schreib- und Druckpapier (Recycling-Papier, De-inking). H. Bansa

Streichen

(76 words)

Author(s): H. Bansa
Bei der Papierproduktion das Veredeln von Papier durch Aufbringen einer Masse, die aus Pigment und Bindemittel besteht, urspr. zum Erzielen einer glatten, geschlossenen und deshalb für den Druck mit einem feinen Raster (Autotypie) geeigneten Oberfläche, heute zunehmend auch zum anderweitigen Beeinflussen der Weiterverarbeitungs- und Gebrauchseigen- schaften oder einfach zum Einsparen von Faserrohstoff. Gestrichenes PapierKunstdruckpapier Streicheisen aus dem 16. Jh. H. Bansa Bibliography Handb. der Papier- und Pappenfabrikation. 2. Aufl. Bd. 2. Niederwallu…

Vertikalsortierer

(75 words)

Author(s): H. Bansa
in der Papierindustrie eine Anlage zum Entfernen von Unregelmäßigkeiten und Verunreinigungen aus dem im Refiner (Holländer) aufbereiteten «Stoff», d. h. der dort fibrillierten (= gespaltenen) und gekürzten Fasern. V., die in der modernen maschinellen Papierherstellung die Aufgabe des früher üblichen Knotenfängers übernommen haben, sind Bestandteil von geschlossenen Systemen zur Aufbereitung der Fasersuspension vor ihrem Aufbringen auf das Papiersieb. H. Bansa Bibliography Handb. der Papier- und Pappenfabrikation. 2. Aufl. Bd. 2. Niederwalluf 1971, S. 1991.

Stockflecken

(110 words)

Author(s): H. Bansa
Flecken von in Braun und Grau spielender Färbung auf und in Büchern, als deren Hauptursache verschiedene Faktoren diskutiert werden: mikrobiologische (mykotische) Vorgänge, das Vorhandensein von Spuren von Eisen sowie das Zusammenwirken solcher Faktoren. Das Auftreten von S. ist meist ein Zeichen von zu feuchtem Aufbewahrungsklima. Die restauratorischen Techniken zu ihrer Beseitigung oder Milderung bestehen in oxidativem, manchmal auch reduktivem Bleichen. H. Bansa Bibliography Cunha, G. D.: Conservation of library materials. Vol. 1. Metu-chen 1971, S. 86–87:Baynes-Cop…

Siebseite

(125 words)

Author(s): H. Bansa
nach DIN 6730 diejenige Seite des Papiers, die während der Herstellung mit dem Sieb, auf dem sich das Papier gebildet hat, in Berührung war. Die Gegenseite ist die Ober- oder die Filzseite, da hier der erste Berührungspartner des frisch gebildeten Blattes der Abgautschfilz war. Bei historischen handgefertigten Papieren ist die S. an der Siebmarkierung, d. h. der mehr oder we-niger plastischen Einprägung der Siebstruktur (und des Wasserzeichens) in die Papieroberfläche erkennbar. Sorgfältige Druc…

Büttenrand

(84 words)

Author(s): H. Bansa
im engeren Sinne die in der Linienführung unregelmäßige und von innen nach außen dünner werdende Randpartie eines Papierbogens, die beim Papiermachen am Rand der Schöpfform entsteht, im weiteren Sinne auch die unbeschnittenen, faserigen Ränder von Blättern, die auf der Rundsiebmaschine hergestellt wurden. Der B. ist ein ästhetisches Qualitätsmerkmal von Papier. Er wird deshalb bei Maschinenpapier imitiert, entweder auf dem Sieb durch Trennen der Bahn zu Blättern mit einem Spritzwasserstrahl oder nach dem Trocknen durch Beschneiden mit einem unregelmäßig welligen Messer. H. …

Unbeschwertes Papier

(59 words)

Author(s): H. Bansa
Papier ohne Füllstoff, d. h. ein nur aus Faserstoffen bestehendes Papier, mit oder ohne Leimung. Der Ausdruck ist nur bei industriell hergestelltem Papier sinnvoll, da Handpapier, vor allem historisches, stets ohne Füllstoff hergestellt wurde. U. neigt zur Transparenz. Sein Aschegehalt liegt unter 6 Prozent. H. Bansa Bibliography Kotte, H.: Welches Papier ist das? 3. Aufl. Heusenstamm 1982

Saugpostpapier

(58 words)

Author(s): H. Bansa
auch Abzugpapier gen., nach DIN 6730 ein voluminöses, d. h. aus rösch gemahlenem Faserrohstoff bestehendes, schwach geleimtes und geglättetes Papier, das sich zum Herstellen von Kopien von einer Druckform eignet, die nach Feuchtung Druckfarbe abgibt (Hektographie, Schablonenvervielfältigung). H. Bansa Bibliography Handb. der Papier- und Pappenfabrikation. Hrsg. von J. Sändig. 2. Aufl. Bd. 2. Niederwalluf 1971, S. 1597

Bogen

(62 words)

Author(s): H. Bansa
Bezeichnung für Papier und Karton, wenn es im ungefalzten Zustand größer ist als DIN A3 sowie für alle Formate im gefalzten Zustand. Im Normalfall der industriellen Buchherstellung wird der B. dreimal zu einer Lage gefalzt, die aus vier Doppelblättern besteht. Das Wort Viertel-B. wird deshalb auch im Sinne von Doppelblatt gebraucht, auch bei 2⁰ , 4⁰ , usw. H. Bansa

Buchrestaurierung

(473 words)

Author(s): H. Bansa
Gesamtheit der Arbeiten, die durchgeführt werden, um einem Buch die verlorengegangene materielle Festigkeit und Funktion wiederzugeben, unter Annäherung an den materiellen Habitus, den es aufwies, bevor es in einzelnen seiner Teile Festigkeit und Funktion verloren hat. Dieses Ziel wird erreicht durch die Wiederverwendung aller Materie, die noch vorhanden ist, durch die Verwendung artgleicher und optisch, taktil usw. angepaßter neuer Materie im Verbund mit der alten und durch die Anwendung der Te…
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