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Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search


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Leske, Carl Friedrich Julius

(256 words)

Author(s): H. Buske
* 8. 12. 1821 in Darmstadt, 12. 10. 1886 ebd., Verleger in Darmstadt, Sohn von C. W. Leske. Buchhändlerische Ausbildung 1838 bis 1841 bei F. Riegel in Potsdam, danach bei A. Baedeker in Amsterdam und in Wien bei F. Schaumburg, bevor er 1846 den väterlichen Verlag übernahm. L. gewann schnell neue bedeutende Autoren wie von Hammer Purgstall, Hoffmann von Fallersleben, den Ungar. Freiheitsdichter Franz Petöfi. Schon 1845 schloß er einen Vertrag mit Karl Marx über dessen Werk «Kritik der Politik und…

Verleger-Inkasso-Stelle (VIK)

(276 words)

Author(s): H. Buske
Dienstleistungsbetrieb des Medienmarktes, um Forderungen gegen buchhändlerische Unternehmen, Abonnenten und Anzeigenkunden zu überwachen und durchzusetzen. Kunden sind Buch-, Zss.- und Musikverlage, Buchhändler, Video- und Tonträger-Firmen sowie Verwertungsges. für Urheberrechte im In- und Ausland. Nach altem Leipziger Vorbild neu gegr. am 1. 5. 1949 in Hamburg als VIK Wallstab & Co. GmbH, Nachfolgerin der Inkasso-Stelle des Verlegervereins in Leipzig, Mitglied im Bundesverband Dt. Inkasso-Unter…

Verein der Buchhändler zu Leipzig

(436 words)

Author(s): H. Buske
gegr. am 25. 2. 1833. Der satzungsgemäße Zweck des V. war die Förderung der in Leipzig zu betreibenden Buchgeschäfte unter einem siebenköpfigen Vorstand, dessen Mitglieder nach altem Brauch «Deputirte» gen. wurden und die Ämter des Vorsitzenden, des Sekretärs und des Kassierers unter sich abmachen mußten. Das erste Börsenbl. wurde am 3. 1. 1834 von den «Deputirten des V.» hrsg. und ging 1835 an den Börsenverein über. Gemeinsam mit diesem entstand 1836 das Börsengebäude. Auf Initiative des V. wur…

Veit & Comp

(362 words)

Author(s): H. Buske
Dr. Moritz Veit erwarb im August 1833 für 22 Tsd. Taler, von Fachleuten als viel zu hoch eingeschätzt, die wenig bedeutende Boike’sche Verlagsbuchhandlung in Berlin, die nur über ein Werk von wiss. Rang verfügte, das «Encyclopädische Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften» von C. F. von Graefe und Chr. W. Hufeland, das V. innerhalb von 15 Jahren mit 37 Bdn. abschließen konnte. Nur wenig andere Titel wurden übernommen. Mit diesem Bestand gründete er am 1. 1. 1834 zus. mit seinem Studienfreun…

Umbrische Schrift

(194 words)

Author(s): H. Buske
Die U. gehört zu den sog. altitalischen Schriften, von denen die Gruppe der etruskischen, umbrischen und oskischen Alphabete durch das gemeinschaftliche Zeichen 8 = f gekennzeichnet ist, das in den anderen altital. Schriften fehlt. Im 6. oder 5. Jh. v. Chr. aus einer jüngeren Form des etruskischen Alphabets entlehnt, wurden die Zeichen q und d für einenř und č-Laut neu geschaffen (ähnlich dem Tschechischen rsch und tsch). Wie im Etruskischen wird in der U. von den Vokalzeichen das 0 gar nicht ve…

Romain du Roi

(398 words)

Author(s): H. Buske
Barock– Antiqua des Philippe Grandjean de Fouchy. Die Besonderheiten der R. zeigen sich gegenüber den ähnlichen Renaissance– Schriften im Schnitt der Garamond, Granjon oder Jannon in den flachen sowie den zweiseitigen Serifen am Scheitel der Schäfte beim b, d, i, j, k und 1 wie auch am Schaftfuß von b und u. Charakteristisch das 1 der Gemeinen mit dem kurzen horizontalen Dorn, der links aus dem Schaft ragt. Auf Geheiß des franz. Königs Ludwig XIV. begann 1692 im Auftrag der Académie des Sciences…

Anzeiger für den schweizerischen Buchhandel

(123 words)

Author(s): H. Buske
Journal de la Librairie Suisse. Offizielles Publikationsorgan des Schweiz. Buchhändler-Vereins, herausgegeben vom Schweiz. Vereins-Sortiment in Olten. Erschien seit 1883 zweimal monatlich mit Text- und Inseratenteil in einer Aufl. von 1500 Exemplaren und wurde an sämtliche Buchhandlungen und verwandte Geschäftszweige der deutschen, französischen und italienischen Schweiz direkt versandt. 1897 mangels genügender Beteiligung vom Vereins-Sortiment eingestellt und vom Artistischen Institut Orell Füs…

Schreibmaschine

(970 words)

Author(s): H. Buske
Gerät für maschinelle Schreibarbeiten, mit dem man durch Tastendruck unter Verwendung eines Farbbandes Schrifttypen auf über eine Walze laufendes Papier abdrucken kann. Die S. ermöglicht so ein schnelles Schreiben und liefert ein sauberes Schriftbild. Die gleichzeitige Erstellung mehrerer Kopien aus Durchschlagpapier mit einer entsprechenden Anzahl dazwischengelegter Kohlebogen wird nur noch selten praktiziert. Auch die Herstellung von Drucksachen in kleinen Auflagen durch Wachsmatrizen als Druc…

Antiquariatszeitschriften

(302 words)

Author(s): H. Buske
sind periodische Veröffentlichungen über alle Belange des internationalen Buch-, Kunst- und Zeitschriftenantiquariats unter bes. Berücksichtigung nationaler Gegebenheiten. Sie dienen der Kommunikation zwischen Antiquaren, Sammlern und Bibliotheken, sind weltweit verbreitet und enthalten i. d. R. einen redaktionellen Teil mit Nachrichten über Firmen, Personen, Tagesprobleme, Steuer- und Wirtschaftsfragen sowie Beiträge mit z.T. wiss. Charakter und häufig eine Rubrik «Angebotene und gesuchte Büche…

Wagner’sche Universitätsbuchhandlung

(414 words)

Author(s): H. Buske
Zu Beginn des 17. Jh.s wurde die Druckerszene in Innsbruck von den Familien Paur und Gäch beherrscht. Nach dem Tod von Johann Gäch heiratete Michael Wagner aus Deubach (Schwaben) Gächs Witwe. Der 14. 8. 1639 gilt als das Gründungsdatum der W. Als Hieronymus Paur, Sohn des Daniel und Enkel des Hans, 1667 kinderlos verstorben war, erwarb Michael Wagner die Hofdruckerei und verschaffte sich damit in Innsbruck eine Monopolstellung. Die 1649 erteilte Konzession zur Herausgabe einer Wochenzeitung, von…

Broschüre

(219 words)

Author(s): H. Buske
(von franz. brocher, brochure = heften, Heftchen), geheftete Druckschrift von geringem Umfang meist aktuellen Inhalts über politische, religiöse, soziale und wiss. Tagesfragen und daher durchweg Streit- oder Parteienschrift, verschiedentlich auch als Transchrift. Entspricht dem englischen Pamphlet, erscheint oft anonym oder pseudonym und ist für schnelle Verbreitung bestimmt. Nicht zu verwechseln mit Broschur. Zur Standardisierung des Begriffes wurde 1964 von der UNESCO eine Empfehlung angenomme…

Jungbuchhändler, Der

(42 words)

Author(s): H. Buske
war die von Oktober 1952 bis September 1960 monatlich ersch. Beilage zum Anzeiger des österr. Buchhandels mit dem Untertitel «Werkblätter für Österreich». Der Nachfolgeversuch 1966 mit «Die Eule. Mitteilungen für junge Buchhändler scheiterte bereits nach vier Nummern. H. Buske

Verkaufsförderung

(174 words)

Author(s): H. Buske
ist die Summe aller Aktivitäten der buchhändlerischen Handelsstufen Verlag, Zwischenbuchhandlung, Sortiment und dem Börsenverein, den Warenverkauf durch bes. Werbe- und Vertriebsmaßnahmen zu erhöhen und sich gleichzeitig gegenseitig zu unterstützen. Diese V. drücken sich z. B. aus im bundesweiten Lesewettbewerb, Autorenlesungen, lokalen Büchermessen, Bücherflohmärkten oder in der Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen. Verlage stellen dafür in der Regel Dekorationsmaterial, Kataloge, Sonderprospekte u. a. Werbemittel zur Verfügung und beteiligen sic…

Autorenlesung

(264 words)

Author(s): H. Buske
ist eine von einer Bibl, oder einer Buchhandlung organisierte Veranstaltung, die durch Einladung an die Kunden des Sortiments und durch die örtliche Presse, Plakatanschlag oder Prospektverteilung bekannt gemacht wird, und auf der ein Autor aus seinem neuesten Buch, aus unveröffentlichten oder schon lieferbaren Werken liest. Meistens finden solche Lesungen in der Buchhandlung bzw. in der Bibl, statt. Den Besuchern wird Gelegenheit gegeben, nach der Veranstaltung die Bücher käuflich zu erwerben und vom Autor signieren zu lassen. A.en sind uns bereits aus der griechischen …

Numerierte Exemplare

(154 words)

Author(s): H. Buske
Aufwendig hergestellte Liebhaberausg. in kleinen Aufl. (von wenigen Einzelstücken bis zu ca. 500 Ex.), können auf der letzten Seite, seltener im Kolophon, von Hand oder der Maschine numeriert sein. Zusätzlich vom Autor, oder bei ill. Büchern vom Künstler, signiert, wird der bes. Wert des Buches unterstrichen. Eine Gewähr, daß nicht mehr Ex. gedr. wurden als angegeben, hat der Käufer, wie die Praxis zeigt, nicht immer. Maschinennumerierungen über 1000 dienen lediglich arbeitstechnischen oder stat…

Mängelrüge

(135 words)

Author(s): H. Buske
nach Handelsgesetzbuch §§ 377, 378 unverzügliche Anzeige des Käufers an den Verkäufer, wenn die gelieferte Ware offene Mängel aufweist, z. B. wenn eine andere als die vereinbarte Warenmenge (Falschmenge), eine andere als die bestellte Ware (Falschlieferung) oder beschädigte Ware geliefert wurde. Versteckte Mängel sind innerhalb von sechs Monaten anzuzeigen. Die Behandlung beschädigter oder fehlerhafter Verlagserzeugnisse ist in § 11 der Verkehrsordnung für den Buchhandel festgelegt. Beim einseit…

Kreditliste

(267 words)

Author(s): H. Buske
j . erscheinende, nach Ortsalphabet (innerhalb der Orte firmenalphabetisch) geordnete Liste mit elf Informationsspalten, die Auskunft geben über das Bonitätsverhalten von ca. 10 Tsd. Buchhändlern aus dem Inund Ausland. Bezieher der K. verpflichten sich zur Mitarbeit an der j. «Frageliste» über den Geschäftsverkehr mit ihren Kunden. Als Ergänzung zur K. erhalten sie monatlich die «Vertraulichen Mitteilungen». Diese enthalten Angaben über die laufenden Aktivitäten der «VerlegerInkasso- Stelle» geg…

Arbeitsplatzbeschreibung

(206 words)

Author(s): H. Buske
Eine A., auch Arbeitsplatzanalyse, ist die systematische Beschreibung eines Ortes, an dem eine Tätigkeit verrichtet wird, und enthält Aussagen über Ausstattung und Anlage, Möbel, Maschinen, Geräte, Karteien, Kataloge, Materialien, Formulare, seine Lage innerhalb von Geschäftsräumen. Sie dient der Arbeitsbewertung und der Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ist Voraussetzung für die Bestimmung der physischen und psychischen Anforderungen, die an den Menschen gestellt werden, und ist unerläßlich …

Preußische Schrift

(191 words)

Author(s): H. Buske
besser prußische oder altpreußische Schrift. Die alten Preußen (Bruzi, Pruzzün, Pruzzen) besiedelten bis zum 13. Jh. das Küstenland östlich der Weichsel bis zur Memel. Sie wurden in jahrhundertelangen Kämpfen mit dem Dt. Orden und den Polen unterdrückt, vermischten sich mit eingewanderten Letten, Litauern, Masowiern und gingen darin auf. Ihre Sprache erlosch um 1700. Die umfangreiche prußische Sprachforschung stützt sich auf nur wenige, teilweise fehlerhafte Quellen, wie den Codex Neumannianus (…

Schreibmaschinenpapier

(219 words)

Author(s): H. Buske
handelsübliche Bezeichnung SM-Papier, ist ein vornehmlich maschinenglattes, holzfreies, vollgeleimtes Papier mit matter Oberfläche in Gewichten von 60–90 g/m2 in weiß oder leicht getönten Farben. Es muß einen hohen Widerstand gegen mechanische Verletzung durch den Anschlag der Typen einer Schreibmaschine haben, soll radier-, schab- und tintenfest sein, die Schrift darf weder auslaufen noch durchschlagen. Diese Merkmale gelten nach DIN 6730 vom Mai 1996, die für farbige S.e nach DIN 19 300 vom Juni 1994, das insg…
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