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Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search

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Arbeitsplatzbeschreibung

(206 words)

Author(s): H. Buske
Eine A., auch Arbeitsplatzanalyse, ist die systematische Beschreibung eines Ortes, an dem eine Tätigkeit verrichtet wird, und enthält Aussagen über Ausstattung und Anlage, Möbel, Maschinen, Geräte, Karteien, Kataloge, Materialien, Formulare, seine Lage innerhalb von Geschäftsräumen. Sie dient der Arbeitsbewertung und der Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ist Voraussetzung für die Bestimmung der physischen und psychischen Anforderungen, die an den Menschen gestellt werden, und ist unerläßlich …

Preußische Schrift

(191 words)

Author(s): H. Buske
besser prußische oder altpreußische Schrift. Die alten Preußen (Bruzi, Pruzzün, Pruzzen) besiedelten bis zum 13. Jh. das Küstenland östlich der Weichsel bis zur Memel. Sie wurden in jahrhundertelangen Kämpfen mit dem Dt. Orden und den Polen unterdrückt, vermischten sich mit eingewanderten Letten, Litauern, Masowiern und gingen darin auf. Ihre Sprache erlosch um 1700. Die umfangreiche prußische Sprachforschung stützt sich auf nur wenige, teilweise fehlerhafte Quellen, wie den Codex Neumannianus (…

Schreibmaschinenpapier

(219 words)

Author(s): H. Buske
handelsübliche Bezeichnung SM-Papier, ist ein vornehmlich maschinenglattes, holzfreies, vollgeleimtes Papier mit matter Oberfläche in Gewichten von 60–90 g/m2 in weiß oder leicht getönten Farben. Es muß einen hohen Widerstand gegen mechanische Verletzung durch den Anschlag der Typen einer Schreibmaschine haben, soll radier-, schab- und tintenfest sein, die Schrift darf weder auslaufen noch durchschlagen. Diese Merkmale gelten nach DIN 6730 vom Mai 1996, die für farbige S.e nach DIN 19 300 vom Juni 1994, das insg…

Sahidische Schrift

(125 words)

Author(s): H. Buske
sa idisch (von arab. Es-sa id = das obere Land) ist der oberägyptische Dialekt des Koptischen im Gebiet von Theben, früher «thebanisch» genannt. Die S. entspricht weitgehend der koptischen Schrift. Das rechtsläufige Alphabet hat 31 Buchstaben, wovon die letzten sieben der demotischen Schrift entnommen wurden. Sahidisch. Das Vaterunser. H. Buske Bibliography Stegemann, V.: Koptische Palaeographie. Heidelberg 1936 Steindorff, G.: Lehrbuch der koptischen Sprache. Chicago 1951 Cramer, M.: Koptische Paläographie. Wiesbaden 1964 Walters, C. C.: An elementary Coptic grammar…

Hosemann, Theodor

(285 words)

Author(s): H. Buske
(Friedrich Wilhelm Heinrich Theodor), * 24. 9. 1807 in Brandenburg an der Havel, f 15. 10. 1875 in Berlin, Maler und Graphiker. H. wuchs in kärglichen Verhältnissen auf und mußte bereits als Zwölfjähriger zum Unterhalt der Familie beitragen. Er begann als Lehrling bei der lithographischen Anstalt von Arnz und Winckelmann in Düsseldorf, besuchte neben-540 her die neugegründete Kunst-Akademie. H. ging 1828 mit Winckelmann nach dessen Trennung von Arnz nach Berlin als erster Zeichner und Lithograph…

Alternativbuchladen

(269 words)

Author(s): H. Buske
Vertriebsstelle für alternative Literatur, Plakate, Postkarten, Aufkleber und Non-Books bis hin zu Naturprodukten, Spielzeug, Töpferund Flechtwaren, Flohmarktartikeln und Antiquitäten. Oft spezifisch ausgerichtet z.B. als: Ökoladen + Buchvertrieb, Mannerschwarm-Buchladen, Laden für Kunst(-handwerk) & Literatur, Frauenbuchladen, Kinderbuchladen, seltener in Verbindung mit politischer Buchhandlung. Alternativbuchläden stehen außerhalb des kommerziellen Literatur- und Kunstbetriebes, arbeiten durch…

Kröner, Adolf von

(437 words)

Author(s): H. Buske
* 26. 5. 1836 in Stuttgart, 29. 1. 1911 ebd., eine der größten Verlegerpersönlichkeiten im dt. Buchhandel. Nach der Buchhändlerlehre in Stuttgart nahm K. als Gehilfe in München Kontakt zum Künstlerkreis «Krokodil» um E. Geibel und P. Heyse auf. Er übernahm durch Heirat mit Amalie Mäntler, Erbtochter der Stuttgarter Hof- und Kanzlei-Buchdruckerei, den kleinen Betrieb und gründete auf dieser Basis im gleichen Jahr den «Gebr. Mäntler (A. Kröner) Verlag», den er zwei Jahre später unter dem Namen «A.…

OriginalveröfFentlichung

(79 words)

Author(s): H. Buske
ein mit Zustimmung des Berechtigten der Öffentlichkeit erstmals zugänglich gemachtes Werk. Das kann durch öffentlichen Vortrag, Fernseh-/Hörfunksendung, Aufführung oder Vorführung geschehen. Daß Werkstücke verbreitet werden, ist nicht erforderlich. Bei Werken der bildenden Künste genügt ihre öffentliche Ausstellung. Nach § 12 Urheberrechtsgesetz ist dem Urheber Vorbehalten, Art und Weise sowie Zeitpunkt der Veröff. zu bestimmen. O. und Erscheinen eines Werkes werden fälschlicherweise häufig gleichgesetzt. H. Buske Bibliography Ulmer, E.: Urheber- und Verlagsrec…

Repräsentationsbibliothek

(238 words)

Author(s): H. Buske
a. Prunkvoller Bibliothekssaal oder –bau. b. Außergewöhnliche Slg. wertvoller Hss., Graphiken und Bücher in kunstvollen Mappen und Einbänden. Wenngleich beide als R.en bezeichnet werden, ergeben erst Raum und Slg. zus. das vollkommene Bild einer R. Gab es schon in der Antike und im MA berühmte Bibl.en, entstanden im 13. Jh. in Frankreich die ersten Fürstenbibl.en als R.en, entwickelten sich im 16. Jh. in Italien und Frankreich bibliophile Privatslg., entstanden seit dem 17. Jh. auch in Deutschla…

Ausbilder-Eignungsverordnung

(203 words)

Author(s): H. Buske
Die AEVO vom 20. April 1972 stellt bestimmte Mindestanforderungen an die Ausbildungsbetriebe und an die persönliche und fachliche Qualifikation der Ausbilder, insbesondere berufs- und arbeitspädagogische Eignung. Ausbilden darf nur, wessen Arbeitsstätte nach § 22 des Berufsausbildungsgesetzes nach Art und Einrichtung für die Ausbildung in einem bestimmten Lehrberuf geeignet ist, mit Erfolg über einen längeren Zeitraum ausgebildet oder vor der Industrie- und Handelskammer eine entsprechende Eignu…

Reformschriften

(684 words)

Author(s): H. Buske
sind neue Druck– oder Schreibschriften, die sich durch grundlegende Formveränderungen von den alten abheben (Schriftreform). Sie schließen Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen ein. Der erste bekannte Reformversuch ist im Akropolissystem dokumentiert. In einer auf der Akropolis gefundenen Steininschrift aus der Mitte des 4. vorchristlichen Jh.s wird vorgeschlagen, Vokale durch Strichzeichen, Konsonanten durch an die Vokale anzufügende Seitenstriche darzustellen. In der 2. Hälfte des 4. Jh.s n. Chr…

Erstauflage

(68 words)

Author(s): H. Buske
erste in einem Arbeitsgang hergestellte Druckaufl. eines Werkes. In der modernen Verlagswerbung mit oft großem Aufwand eingesetzte Bezeichnung für die Höhe der Startaufl., die dem Käufer (Sortiment) die hohe Qualität und damit leichte Verkäuflichkeit des betreffenden Titels suggerieren und ihn zum sofortigen Bestellen veranlassen soll. Im Antiquariat nur dann bezeichnet, meist als Erste Ausg. (EA), wenn ein Werk von bibliophilem oder wissenschaftsgeschichtlichem Interesse ist H. Buske

Verein für buchhändlerischen Abrechnungsverkehr e. V.

(183 words)

Author(s): H. Buske
Da die bisherige Rechtsform der 1953 in Frankfurt a. M. neu gegr. BAG Buchhändler-Abrechnungs-Genossenschaft sich als nicht mehr geeignet erwies, wurde auf der Hauptversammlung am 30. 4. 1956 die Genossenschaft aufgelöst und die Umwandlung in eine GmbH beschlossen. Dachorganisation wurde der V., aus Mitgliedern der Genossenschaft wurden Vereinsmitglieder, und die Genossenschaftsanteile wurden Vereinsvermögen. Mit diesen Mitteln beteiligte sich der V. an der neu gegr. BAG Buchhändler-Abrechnungs-…

Gegenstände des Buchhandels

(312 words)

Author(s): H. Buske
In den verschiedenen Fassungen buchhändlerischer Satzungen, Verkehrsund Verkaufsordnungen seit der Jahrhundertwende und ihren Definitionen von G.n spiegeln sich die tiefgreifenden Strukturveränderungen im Buchhandel, die parallel gehen mit der Entwicklung der Technik und gesellschaftlichen Veränderungen. So bezeichnete man in der ersten Verkaufsordnung von 1909 als G. solche «Werke der Lit., Tonkunst, Kunst und Photographie, die durch ein graphisches, phonographisches (unter Ausschluß von Musika…

Leucht(ius), Valentin

(289 words)

Author(s): H. Buske
* ca. 1550 in Hollstadt an der fränkischen Saale, 1. 7· 1619 in Frankfurt a. M., katholischer Theologe und geistlicher Dichter, bekannter Bücherkommissar. Ausbildung im nahe gelegenen Zisterzienser-Kloster Bildhausen und bei den Jesuiten in Würzburg, Priesterweihe 1576. Nach Pfarrstellen in Bernstadt (Oberlausitz) 1578, wo er von den Protestanten vertrieben wurde, Erfurt 1582, Neustadt /Saale 1584 wurde L. 1589 Pfarrer, Prediger und Kanoniker an St. Bartholo- mäus in Frankfurt a. M. und 1590 Kan…

Voigt, L., Offizin

(256 words)

Author(s): H. Buske
Leopold Voigt (Voit) wurde 1670 in Wien als Univ.buchdrucker vereidigt. Sein Betrieb genoß hohes Ansehen, seine Werkstatt war sehr gut mit orientalischen Schriften bestückt, und er druckte fast alle Bücher des bekannten Orientalisten J. B. Podesta, der 1674 aus Rom nach Wien gekommen war, dort den ersten Lehrstuhl für Orientalistik einrichtete und gleichzeitig um die Errichtung einer «arabisch- oder türkische(n) Truckherey» nachsuchte. Sie wurde ihm genehmigt, seine Werke jedoch druckte Voigt. S…

Vorbestellpreis

(77 words)

Author(s): H. Buske
oder Vorausbestellpreis ist ein dem Subskriptionspreis ähnlicher Vorzugspreis. Der V. wird bes. von Nachdruckverlagen für seltene Titel ohne Angabe des Erscheinungstermins angeboten mit dem Slogan: «V. bis Erscheinen Euro ..., späterer Ladenpreis Euro ...» Die Preisdifferenz muß groß genug sein, um die meist aus dem Wissenschafts- und Sammlerbereich stammenden Interessenten zum Vorbestellen zu veranlassen, obwohl zwischen Ankündigung und Erscheinen Jahre liegen können. Der Verlag ist nicht verpflichtet, das angebotene Werk überhaupt zu veröffentlichen. H. Buske

Übergangsschrift

(276 words)

Author(s): H. Buske
ist die herkömmliche, nicht ganz eindeutige und damit mißverständliche Bezeichnung für sich wandelnde Formen einzelner Buchstaben eines klar umrissenen Schrifttyps zu einem neuen mit ebenso deutlichen anderen Merkmalen. Diese Wandlungsprozesse zogen sich über längere Zeiträume hinweg, abhängig von Schreibern, Schreib- und Beschreibmaterial sowie Art der Schriftstücke, so daß sich Ü. nicht auf einen bestimmten Typ festlegen lassen und eigentlich Bastardalphabete darstellen. Dennoch spricht man be…

Vieweg, Friedrich, & Sohn Verlagsges. mbH., Wiesbaden

(829 words)

Author(s): H. Buske
Hans Friedrich Vieweg, * 11. 3. 1761 in Halle/Saale, kam nach Besuch der dortigen Lateinschule des Waisenhauses und des Gymnasiums als Lehrling in ein Magdeburger Handelshaus, machte danach eine Lehre in der Buchhandlung des Waisenhauses, Halle. Danach ging V. als Gehilfe zu J. G. Bohn nach Hamburg, wo er B. Hoffmann (später Hoffmann & Campe) und seinen künftigen Schwiegervater J. H. Campe kennenlernte. 1784 folgte er einem Ruf August Mylius’ als Geschäftsführer nach Berlin. Dort gründete er mit…

Lauensteiner Bewegung

(272 words)

Author(s): H. Buske
vom Verleger Eugen Diederichs, Jena, nach dem Ersten Weltkrieg ins Leben gerufener Kreis fortschrittlich gesonnener Buchhändler, Verleger und später auch Autoren, die allj. auf der Burg Lauenstein in Thüringen zusammenkamen, um bei gemeinsamen Wanderungen und Sitzungen über Beruf, Ausbildung, aktuelle Fragen der Politik, Wirtschaft und bes. des Buchhandels zu diskutieren mit dem Ziel, der schwerfälligen Branchenpolitik Anstöße für Reformen zu vermitteln, die Zusammenarbeit mit Bibliothekaren, Re…
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