Search

Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Distribution

(114 words)

Author(s): H. Buske
Lehnwort von lat. distributio = Verteilung, Aufteilung, vornehmlich von Gütern. In der Wirtschaftstheorie geläufige und nach 1950 vom deutschen Buchhandel aus dem Engl, übernommene Bezeichnung für Verteilung, Vertrieb von Büchern und Zss. (the mail-order distribution of books); man spricht z. B. vom dichten D.snetz des Buchhandels in Deutschland. Unter D.spolitik versteht man die Überbrückung der räumlichen und zeitlichen Distanz zwischen Herstellung und Verbrauch. Im Buchhandel mehr in wirtscha…

Bestellerkorrektur

(112 words)

Author(s): H. Buske
ist die Korrektur des Auftraggebers, bers, das ist in der Regel der Verlag, am Korrekturabzug einger Druckerei. Sie setzt sich zusammen aus Teilen der Hauskorrektur derSetzerei, Autoren- und Verlagskorrektur und beinhaltet vom Setzer nicht verschuldete Fehler ler sowie alle vom Ms. abweichenden Änderungen an Text und Abbildungen sowie Zusätze und Nachtrge. Die B. wird vonder Setzerei zusätzlich in Rechnung gestellt und ist gelegentlich Ursache heftigen Streites zwischen Autor/Verleger und Verleger/Setzerei. H. Buske Bibliography Weitershaus, F. W.: Duden Satz- und Korr…

Lieferanten- und Konditionenkartei

(168 words)

Author(s): H. Buske
Slg. der fur eine Buchhandlung wichtigsten Lieferanten in Form einer Lo-seblatt-Kartei aus zweiseitig bedrucktem hellen, strapa-zierbaren, radierfesten Schreibkarton im Format DIN A 5 quer. Namensalphabetisch, seltener nach Verkehrsnum-mern, geordnet in einem Karteikasten oder als Flachkar-tei, Sichtkartei. Die Kartenvorderseite enthalt die Grundangaben: Anschriften von Verlag, Auslieferung, Vertreter mit Telefon-, Telex-, Fax- und Verkehrsnum-mer, BAG, Preisbindung, Lieferweg, ferner die Namen …

Volckmar

(507 words)

Author(s): H. Buske
Leipziger Buchhändlerfamilie von Verlegern und Kommissionären. Die Firma F. Volckmar & Co. wurde am 1. Februar 1829 in Leipzig von Friedrich V. (1799–1876) zus. mit seinem Freund Fr. Gustav Schaarschmidt durch Übernahme des Sortiments- und Kommissionsgeschäfts G. H. F. Hartmann in Leipzig zunächst als Hartmann’sche Buchhandlung gegründet, später fortgeführt unter dem Namen Schaarschmidt & Volckmar. 1833 übernahm V. Verlag und Kommissionsgeschäft auf eigene Rechnung, erwarb 1835 zus. mit Bernhard…

Gewohnheitsrecht des Buchhandels

(279 words)

Author(s): H. Buske
Als G. bezeichnet man Gebräuche, Gewohnheiten und Verkehrssitten einer Gruppe von Menschen zueinander oder zu anderen Gruppen, die sich im z. T. jahrhundertelangen Verkehr untereinander herausgebildet und dadurch Gesetzeskraft erlangt haben. Der Verkehr der Buchhändler untereinander basiert auf § 157 des Bürgerlichen Gesetzbuches der BRDeutschland: «Verträge sind so auszulegen, wie Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte es erfordern», sowie § 346 Handelsgesetzbuch «Unter Kaufleuten…

Sprachführer

(265 words)

Author(s): H. Buske
Anleitung für Reisende oder Berufstätige, sich ohne bes. Sprachkenntnisse anhand gängiger Vokabeln, Redewendungen und einfachen Fragesätzen in einer fremden Sprache verständlich zu machen. Moderne S., i. d. R. klein und handlich, enthalten Aussprachehilfen, oft auch grammatische Grundregeln. Teilweise werden sie ergänzt durch Reise-Sprachplatten (ab 1959) oder Reise- Sprachkassetten (ab 1968). Urspr. nur Anhang von Reiseführern, entstanden parallel zur Entwicklung der Verkehrsmittel (erste dt. E…

Noten

(269 words)

Author(s): H. Buske
sind graphische Zeichen und bestehen aus einem oder mehreren Zeichenelement(en) zur Darstellung von Sprachlauten, sing– oder spielbaren Tönen, Abk., Anm. und Wiedergabe von Nachrichten. In den verschiedensten Formen und Bedeutungen waren N. bereits im Altertum gebräuchlich. Das Wort ist entlehnt aus dem Lat. nota = Kennzeichen, Merkmal; althochdt. und mittelhochdt. nota Tonzeichen. In erster Linie werden heute unter N. Musikn. verstanden. 1. In der Musik: Tonschriftzeichen. Sie drücken Tonhöhe- und –dauer aus, Rhythmen und Tempo als Achteln., Vierteln, us…

Ideenschriften

(226 words)

Author(s): H. Buske
oder Inhaltsschriften sind eine bestimmte Art von Bilderschrift (Piktographie) als zeichnerische Vorstufen der Schrift in Form einfacher Darstellungen von Begriffen, Ideen und Bedeutungen, ähnlich unseren modernen Piktogrammen zum Zwecke der Mitteilung. Die Symbolik dieser Bilder kann ebenso wie die von Gebärden jedermann verständliche Bedeutungen ausdrükken 565 ohne eine sprachliche Form zu haben. Die knappe Darstellung führt dazu, daß gewisse Bilder so vereinfacht werden, daß sie schließlich n…

Lexikologie

(129 words)

Author(s): H. Buske
Bereich der Sprachwissenschaft, der sich mit der Erforschung und Beschreibung des Wortschatzes einer Sprache beschäftigt, auch Wissenschaft von den lexikalischen Begriffen. Die allg. L. versucht die für viele Sprachen gültigen Gesetzmäßigkeiten aufzudecken. Die spezielle L. befaßt sich mit dem Wortschatz einer Sprache z. B. mit der morphologischen Zusammengehörigkeit. Die historisch–vergleichende L. untersucht die Herkunft und Gesch. der Wörter (Etymologie). Die synchronische L. beschreibt eine …

Deckungsauflage

(171 words)

Author(s): H. Buske
auch Kostendeckungsaufl., ist der Teil der Druckaufl., den ein Verlag verkaufen muß, um aus diesem Umsatzerlös alle für die Herstellung eines Titels anfallenden Kosten zu decken. Die Höhe der D. wird auch in Prozenten ausgedrückt. Wird die Gesamtabsatzzeit lang veranschlagt, ist die D. niedrig anzusetzen(z. B. 20%), i. d. R. liegt sie bei kleineren Aufl. bei 50%. Folgende Formel liegt der Errechnung zugrunde: Aus der Höhe der D. ergibt sich der Ladenpreis. Nach Verkauf der D. beginnt der Bruttogewinn. Je nach Verlagsstruktur, Struktur des Abnehmerkreises und Erwartungshalt…

Wittwer, Konrad GmbH & Co. KG

(519 words)

Author(s): H. Buske
mit Sitz in Stuttgart besteht als Firmengruppe aus der Konrad Wittwer GmbH Bahnhofsbuchhandlungen mit 23 Niederlassungen, davon neun in Stuttgart, 11 in Städten des Umlandes, in Chemnitz und zwei in Dresden; weiter aus der Konrad Wittwer GmbH. Verlags- und fünf Sortimentsbuchhandlungen mit Filialen in Stuttgart-Hohenheim, Stuttgart-Pfaffenwald, Sindelfingen und Ludwigsburg. Der Firmengründer K. Wittwer, * 16. 10. 1842 als Sohn eines Landarztes in Bidingen bei Marktoberdorf, † 24. 2. 1914 in Stut…

Wachholtz, Karl Verlag GmbH

(345 words)

Author(s): H. Buske
Karl Johann Gottfried Wachholtz (1892–1962) aus Neumünster / Holstein absolvierte das dortige Gymnasium, lernte in Hamburg Papierkaufmann und besuchte die Handelshochschulen in München und Berlin. Am 1. 5. 1919 kaufte er von seinem Vetter Robert Hieronymus den 1871 gegr. «Holsteinischen Courier» zur Hälfte und erwarb die Ztg. ein Jahr später ganz. In älteren Verlagsprospekten wird als Gründungsjahr 1871 angegeben, der Firmenname K. W. ab 1923. In diesem Jahr vereinigte er die «Niederdeutsche Run…

Taschenwörterbuch

(230 words)

Author(s): H. Buske
handliches, kompaktes Wb. im Taschenformat, alphabetisch nach Begriffen geordnet und alle Gebiete der Unterhaltung, Bildung, Konversation, des Wissens betreffend oder als fachliches Nachschlagewerk dienend. Mit der Bez. T. wird nur das Format ausgedrückt. T.er sind hervorgegangen aus den kleinformatigen Almanachen und Taschenbüchern des 18. Jahrhunderts. In gleichen Formaten tauchen um 1800 die ersten Wb. mit der Bez. T. auf wie «Italiän.-dt. und dt.-italiän. T.», Stuttgart 1793–94, oder J. Chr.…

Hörerexemplar

(260 words)

Author(s): H. Buske
Bezeichnung für das Werk eines Hochschullehrers, das seine Hörer mit einem Hörerschein in jeder dt. Buchhandlung zu einem um 20% ermäßigten Ladenpreis erwerben können. Der § 26 des dt. Gesetzes über das Verlagsrecht von 1901: Überlassung von Abzügen zum Vorzugspreis, wurde von vielen Hochschullehrern benutzt, um ihren Hörern verbilligte Bücher zu verschaffen. Die umstrittene Frage, ob dies ihnen auch gestattet sei oder ob diese Bücher durch Buchhandlungen abzugeben seien, wurde mit dem Urteil de…

Exponent

(123 words)

Author(s): H. Buske
1. Im mathematisch-naturwiss. Satz in einem kleineren Schriftgrad hinter einem Formelbuchstaben hochgestellte Zahlen oder Formelbuchstaben, gelegentlich auch komplizierte mathematische Ausdrücke, welche die Potenz der betreffenden mathematischen oder physikalischen Größe ausdrücken. E.en können Formelbuchstaben sein, die ihrerseits wieder E.en besitzen. Diese mehrstufigen Ausdrücke wie auch E.en 1. oder 2. Ordnung werden durch unterschiedliche Größe der einzelnen Buchstaben und Zahlen und durch ent…

Standard Book Number (SBN)

(415 words)

Author(s): H. Buske
urspr. auf Großbritannien begrenzte Version der späteren International Standard Book Number (ISBN). Verstärkter Einsatz von EDV-Anlagen im engl. Verlagswesen führten in den 1960er Jahren zu Überlegungen über eine einheitliche Buchnumerierung. Als der bedeutendste Zwischenbuchhändler W. H. Smith and Sons Ltd. außerhalb Londons ein hochmodernes, EVD-gesteuertes Lagerhaus plante, beauftragte das engl. Distribution and Methods Commitee in Zusammenarbeit mit dem System Services Dept. of W. H. Smith P…

Gurmukhi-Schrift

(113 words)

Author(s): H. Buske
auch Gurumukhi-Schrift, eine verbesserte Form der Landā-Schrift, in der das Punjabi oder Panjabi im Nordwesten Indiens geschrieben wird. In der G. sind die heiligen Bücher der Sikhs gedruckt. Das Alphabet ist sehr frei aus der Devanägari-Schrift (Indische Schriften) abgeleitet und das Ergebnis einer vom Sikhfiirsten Angad (1538–1552) durchgeführten Schriftreform. H. Buske Bibliography Grierson, G. A.: Linguistic Survey of India. Vol. 9, Part 1. Calcutta 1916 (ND New Delhi 1968), S. 624 Cummings, T. F. / Bailey, T. G.: Panjabi Manual and Grammar. Calcutta 1925 Diringer, D.: The A…

Ausbildungsplan

(89 words)

Author(s): H. Buske
Jeder Ausbildende hat unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans für den Lehrling (Auszubildenden) einen Ausbildungsplan laut § 5 der Verordnung über die Berufsausbildung zum Buchhändler/zur Buchhändlerin zu erstellen. Er soll individuell auf die geistigen und körperlichen Fähigkeiten, Vorbildung und Lernqualitäten zugeschnitten sein. Buchhändler, Berufsausbildung. H. Buske Bibliography Adrian, W.: Berufliche Grundbildung im Buchhandel. In: Handbuch des Buchhandels, Bd. 1. Hamburg 1974, S. 351 ff. Schaper, F.-W.: Ausbildung und Fortbildung im Buchhande…

Siebeck

(749 words)

Author(s): H. Buske
Verlegerfamilie. Erster Buchhändler in der kinderreichen Familie des August David Heinrich S., Organist zu St. Johannis in Leipzig, war Hermann Adolf S. (* 1816 in Leipzig, † 1877 in Frankfurt a. M.). Hermann S. wurde von der Witwe Heinrich Laupps 1839 zum Geschäftsführer der Lauppschen Buchhandlung in Tübingen berufen, nach seiner Heirat mit der ältesten Tochter 1840 zum Teilhaber. Nach dem frühen Tod seiner Frau 1842, die ihm zwei Kinder hinterließ, heiratete er 1849 deren jüngere Schwester Ma…

Schwabacher

(633 words)

Author(s): H. Buske
aus der Rotunda hervorgegangene, vorherrschende Druckschrift der Spätrenaissance und Reformationszeit. Sie gehört mit der Textura und der späteren Fraktur zur Gruppe der gebrochenen Schriften. Im Unterschied zu der oberrheinischen Bastarda, bei der Schlingen an den Oberlängen vorherrschen, sind sie bei der S. selten. Charakteristisch sind die verdickten Schäfte von f und langem s, das leicht kursive einbäuchige a und die offene untere Krümmung des g. Sie zeichnet sich aus durch breitlaufende Ver…
▲   Back to top   ▲