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Your search for 'dc_creator:( "H. Buske" ) OR dc_contributor:( "H. Buske" )' returned 399 results. Modify search


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Arbeitsgemeinschaft der Erfahrungsaustauschgruppen (ARDEG)

(128 words)

Author(s): H. Buske
ist ein loser Zusammenschluß von Erfagruppen, um die Interessen des Sortimentsbuchhandels, die bisher von den einzelnen Erfagruppen nur unzureichend wahrgenommen werden konnten, gegenüber den Lieferanten in stärkerem Maße zu vertreten und nach Möglichkeit durchzusetzen. Ende 1973 schlossen sich 20 von insgesamt 32 Erfagruppen in der Bundesrepublik Deutschland zur ARDEG zusammen. Die - nicht unumstrittene - jährliche Verleihung des «Schwarzen Schafes des Buchhandels» will nicht nur einen Partner …

Kaufvertrag

(100 words)

Author(s): H. Buske
lt. BGB §§433 ff. in Deutschland gegenseitiger Vertrag, durch den eine Verpflichtung zum Austausch einer Sache oder eines sonstigen Gegenstandes, insbes. des Rechts (Rechtskauf) oder einer Sachgesamtheit gegen Geld (sonst Tausch) begründet wird. K.e zwischen 191 Sortiment und Verlag bzw. Barsortiment sowie zwischen Barsortiment und Verlag werden durch die Allg. Geschäftsbedingungen (AGB) sowie die buchhändlerische Verkaufsordnung geregelt und finden in den buchhändlerischen Handelsbräuchen ihren Niederschlag. H. Buske Bibliography Scherner, K. O.: Kauf. In: Handwö…

International Standard Book Number (ISBN)

(659 words)

Author(s): H. Buske
Die Internationale Standard-Buchnummer ist eine aus vier durch Bindestriche oder Zwischenräume getrennten Teilen bestehende zehnstellige Ziffergruppe, der die Buchstaben staben ISBN vorangestellt sind. Sie kennzeichnet in aller Welt als kurzes und eindeutiges, auch maschinenlesbares Identifikationsmerkmal jedes Buch unverwechselbar. Die ISBN begleitet das Verlagserzeugnis von seiner Herstellung an und ist weltweit ein wesentliches Instrument zeitgerechter Rationalisierung im Buchhandel, in Bibl.…

Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

(144 words)

Author(s): H. Buske
Am 9. 6. 1921 gründete der Stuttgarter Apotheker und Chemiker Dr. Roland Schmiedel (1888–1967) die W. als naturwiss. Fachbuch- und Zss.verlag, heute unter der Geschäftsfüh-rung von Christian Rotta. Sie veröff. Werke auf den Gebieten Pharmazie, Medizin, Chemie, Physik und Biologie, diverse Zss. wie Arzneimitteltherapie, Chemotherapie-Journal, Dt. Lebensmittel Rundschau, Naturwiss. Rundschau, Universitas u. a. Seit Januar 2006 wird Med-Pharm Scientific Publishers als Imprint der W. geführt. Die W. gehört zus. mit dem Deutschen Apotheker Verlag (gegr. 1861), S. …

Faktur

(196 words)

Author(s): H. Buske
Im allgemeinen und bes. im buchhändlerischen Geschäftsverkehr Bezeichnung für Warenrechnung. Factur, älter Faktura, Factura. Entlehnt aus dem italienischen fattura = Anfertigung. Üblich seit dem 17. Jh. Die F. muß enthalten: Namen und Anschrift des Lieferanten mit Ort und Datum der Ausstellung, genaue Angabe und Wohnort des Adressaten mit Bestelldatum und -Zeichen bzw. -nummer, Bezeichnung des Lieferweges, die Lieferungsform (fest, fest mit RR, ac), Inhaltsangabe wie Anzahl der Bücher mit Verfas…

Zeitschriftenverlag

(712 words)

Author(s): H. Buske
Verlagshaus, das ausschließlich oder überwiegend Zss. publiziert, i. d. R Publikums, Programm-, Fach-, wiss. Zeitschriften. Manche Z. unterhalten eigene technische Einrichtungen wie Druckvorstufen, Druckereien oder Buchbindereien. Andere Zss.verlage, insb. die von politischen Wo-chen- oder Sportzeitschriften, denen wöchentliche Informationen nicht mehr genügen, bringen zwischen den Erscheinungsterminen sog. Newsletter online als Zwischeninformationen, andere gliedern sich TV-Abt. an, um das Prin…

Vorzugspreis im Buchhandel

(153 words)

Author(s): H. Buske
nennt man einen unter dem Normalpreis liegenden Sonderpreis, der unter bestimmten Voraussetzungen eingeräumt wird, soweit nicht seine Gewährung dem dt. Gesetz über die Preisbindung her (Buchpreisbindungsgesetz – BuchPrG) entgegen steht, z. B. «für Institutionen, die bei der Herausgabe einzelner bestimmter Verlagswerke vertraglich in einer für das Zustandekommen des Werkes ausschlaggebenden Weise mitgewirkt haben» oder für Abonnenten einer Zs. beim Bezug eines Buches, das die Redaktion dieser Zs.…

Kakographie

(178 words)

Author(s): H. Buske
(griechisch χαχός = schlecht, γραφή = Schrift), I. falsche Schreibweise im Gegensatz zu Rechtschreibung, Orthographie, falscher Stil, unrichtiger Gebrauch von Wörtern, 2. schlechte, unleserliche Schrift im Gegensatz zu Kalligraphie, 3. Schrift voller Unsinnigkei–ten, 4. Bezeichnung für nicht zu entziffernde Schriften, z. B. bei John Swinton, The Cacography of the Etruscans, in: Philos. Transactions of the Royal Society 51, 838. 1760. Alle Bedeutungen können durchaus gemischt Vorkommen. Zuerst genannt bei Meigret, Paris 1554 als cacographie. Bes. in weste…

Busch, Wilhelm

(1,310 words)

Author(s): H. Buske
*15. 4. 1832 in Wiedensahl als ältestes von sieben Kindern, † 9. 1. 1908 in Mechtshausen am Harz, Zeichner, Dichter und Maler, Karikaturist und Satiriker. Besuchte die Polytechnische Schule in Hannover ab Herbst 1847; seit Sommer 1851 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf, ab Mai 1852 an der Kgl. Akademie der Schönen Künste in Antwerpen, wo ihn die Werke der großen niederl. Meister des 16. und 17. Jh.s tief beeindruckten. Nach schwerer Typhuserkrankung 1853 Rückkehr nach Wiedensahl und Lü…

Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ)

(392 words)

Author(s): H. Buske
ist der Dachverband der drei Fachverbände 1) «Die Publikumszeitschriften» zuständig für Gestaltung und Siche-rung der rechtlichen Sonderstellung von Presse und Presseunternehmen mit dem Arbeitskreis «Pressemarkt Vertrieb»; 2) der «Fachpresse» mit der Kommission Vertrieb der «Dt. Fachpresse» mit (1992) 200 Mitgliedern und 3) der «Konfessionellen Presse», der 43 Verlage angehören und die regelmäßig Seminare und Tagungen zu vertrieb-lichen Fragen durchführt. Der V. vertritt die Interessen seiner Mi…

Buchstabenmystik

(177 words)

Author(s): H. Buske
auch Alphabetmystik, eng verbunden mit der Zahlenmystik, ist der Glaube an die Göttlichkeit oder den göttlichen Ursprung von Zeichen, Buchstaben oder Zahlen, denen eine geheimnisvolle, höhere Wahrheit innewohne, der man mit Hilfe verschiedener mathematischer oder anderer Methoden näherkommen könne. Es sind Versuche, das Verhältnis von Buchstabenschrift und Inhalt zu ergründen. So soll sich z. B. das A mit seinen drei Strichen auf die Dreieinigkeit beziehen, einzelne Vokale entsprechen verschiede…

Vollkostenrechnung

(183 words)

Author(s): H. Buske
ist ein in der verlegerischen Praxis, je nach Verlagsausrichtung und Titel, angewandtes Kostenrechnungssystem, in dem sämtliche im Verlag anfallenden Kosten den Einzelkosten eines bestimmten Titels zugeordnet werden, um damit die Preiskalkulation übersichtlicher zu machen. Das kann entweder von unten nach oben geschehen, indem, ausgehend von den rein technischen Kosten der Herstellung (Einstandspreis), die übrigen auf diese aufgeschlagen werden, einschließlich Vertreterprovision, Händlerrabatt u…

Sabäische Schrift

(307 words)

Author(s): H. Buske
auch minäische, mino-sabäische, altsüdarabische oder himjarische Schrift genannt. Sie gehört zu den süd- semitischen Schriften, welche die südarab. Alphabete im Südwesten der arab. Halbinsel und der afrikanischen Küste Äthiopiens umfassen. Die Schrift geht bis ins 12. Jh. v. Chr. zurück (minäisch), die sabäische bis zum 3./ 2. Jh. v. Chr. Sie war in regionalen und zeitlich abgewandelten Formen bis ins 6. Jh. n. Chr. gebräuchlich. Aus zahlreichen Steininschriften bekannt, ist sie wie alle semitis…

Gemeinschaftswerbung

(467 words)

Author(s): H. Buske
oder Kollektivwerbung ist die gemeinsame Werbung mehrerer Unternehmen, auch solcher verschiedener Handelsstufen, für ihre Produkte und Leistungen ohne Nennung einer bestimmten Firma mit dem Ziel, den Markt für die eigenen Erzeugnisse zu erhalten oder zu erweitern. G. ist in der Regel nicht auf direkten Verkauf, sondern auf eine allg. Bedarfswek-kung abgestellt. Sie ist eine Form der Öffentlichkeitsarbeit, der Public Relations, und im deutschsprachigen Buchhandel von großer Bedeutung. Herausgeste…

Vereinigung Selbständiger Verlagsvertreter (VSV)

(215 words)

Author(s): H. Buske
gegr. am 27. 9. 1952 während der Buchmesse in Frankfurt a. M. Einer Integration in den Börsenverein stand die damalige Satzung entgegen. Damit blieb es bei einer losen Vereinigung ohne Satzung und ohne Eintrag in das Vereinsregister. Alljährlich fanden am Vorabend der Buchmesse Zusammenkünfte statt, in denen Probleme der a Verlagsvertreter beraten, praktische Hilfen für in Not geratene Kollegen eingeleitet und über Grundsatzurteile in Auseinandersetzungen mit Verlagen diskutiert wurden. Mit der …

Term Catalogues

(255 words)

Author(s): H. Buske
übliche engl. Abk.: T. C. Ab Mitte des 17. Jh.s bemühte man sich in England, eine nationale Allgemeinbibliographie zu schaffen. Schmale Kat. von 1658 und 1664 blieben ohne Resonanz. Die erste engl. periodische Bibliographie, die die Neuerscheinungen des engl. Buchhandels anzeigte, waren die T. C. Sie erschienen gegen Ende der vier Gerichtszeiten (Law Term) im November (Michaelmas Term), Februar (Hilary Term), Mai (Easter Term) und Juni (Trinity Term). Anfangs bestanden sie nur aus einem, zwei, s…

Sequoyah

(110 words)

Author(s): H. Buske
Schreibweise auch Sikwoyi, Sikquoyi, Sikewaya und ähnlich, * 1760 im östlichen Tennessee, † 1843 bei San Fernando, Mexiko, Halbindianer aus dem Stamm der Cherokee (Tscherokesen). Nannte sich auch John oder Charles Gist, Guest oder George Guess. S. lebte in North Georgia (North Carolina, USA) und entwickelte für die Cherokee in einem langjährigen Prozeß eine Schrift (Tscherokesische Schrift), die 1827 auch als Druckschrift geschnitten wurde. Seine Bedeutung für die Region lebt in den nach ihm ben…

Arbeitsgemeinschaft der Buchhandlungen (AdB)

(203 words)

Author(s): H. Buske
Die AdB war ein Zusammenschluß von etwa 600 Buchhandlungen mit dem Ziel, durch gemeinsame Aktionen Image und Betriebsergebnisse zu verbessern und unter stärkerer Einbeziehung der Massenmedien eigene Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, um verlorengegangene Marktanteile zurückzugewinnen. Als Kurzformel unter «Aktion '69» und mit dem Slogan «Wir Buchhändler sind für alle da» begann mit der Gründungsversammlung anläßlich der Frankfurter Buchmesse 1968 einer der zahlreichen Versuche des Sortimentsbuc…

Expeditionsarbeiten

(46 words)

Author(s): H. Buske
sind die mit der Auslieferung zusammenhängenden Arbeiten in allen Zweigen des Buchhandels. Das sind die Entnahme der bestellten Ware aus dem Lager (Auslegen), das Zusammenstellen der Sendungen, das Rechnungschreiben (Fakturieren), Pakken, Postfertigmachen und der Versand per Boten, Lieferwagen, Post, Spedition oder Büchersammelverkehr. H. Buske

Wöchentliches Verzeichnis der erschienenen und vorbereiteten Neuigkeiten des deutschen Buchhandels. J. C. Hinrichs. Leipzig 1893–1915

(493 words)

Author(s): H. Buske
Vorbild für alle künftigen durch Autopsie erfolgten Titelaufnahmen von Nationalbibliographien. Das W. hatte zahlreiche Vorläufer und entwickelte sich aus den bibliographischen Verz. «Bibliographie von Deutschland oder Wöchentliches, vollständiges Verzeichnis aller in Deutschland herausgekommenen neuen Bücher und Kunstsachen, mit Angabe der Bogenzahl, des Preises und der Verleger, nebst Subscriptions- und Pränumerations-Anzeigen. Mit Register und Beilagen. Jg. 1–10. Leipzig: Industrie-Comptoir 18…
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