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Handzeichnung

(64 words)

Author(s): H. Wendland
eine mit Silberstift, Bleistift (Graphit), Feder (Federzeichnung), Tusche, Rötel, Kreide, Kohle usw. auf Papier oder Pergament angelegte freie Zeichnung, die auch farbig getönt sein kann. Die H. kam mit der Einführung und Verbreitung des Papiers zunächst als Entwurfszeichnung auf. Bereits im 16. Jh. wurde sie, u. a. durch Dürer, zum eigenständigen Kunstwerk. H. Wendland Bibliography Koschatzky, W.: Die Kunst der Zeichnung. München 1981.

Bleibtreu, Georg

(76 words)

Author(s): H. Wendland
* 27. 3. 1828 in Xanten, ✝ 16. 10. 1892 in Berlin-Charlottenburg, dt. Maler und Zeichner, Schlachtenmaler, Schüler von Wilhelm Schadow und Th. Hildebrand in Düsseldorf. B. nahm am dt.-dänischen Krieg 1849, den Kriegen 1866 und 1870–1871 teil und verarbeitete seine Erlebnisse in Gemälden, von denen er später Reproduktionen in Lithographie herstellte. Er zeichnete auch für zeitgenössische militärisch-nationale Werke. H. Wendland Bibliography Thieme-Becker Bd. 4, S. 110; Reclams Künstler Lexikon. Stuttgart 1979, S. 85.

Richter, (Adrian) Ludwig

(468 words)

Author(s): H. Wendland
*28.9.1803 in Dresden, 19. 6. 1884 ebd., dt. Maler, Radierer, Zeichner für den Holzschnitt, Buchillustrator. R. erlernte das Zeichnen und Radieren beim Vater, dem Kupferstecher Karl August R., und begann mit Landschaftsradierungen der Dresdener Umgebung. 1820 / 1821 reiste er nach Südfrankreich, 1823 — 1826 nach Italien. In Rom begegnete er Künstlern wie Joseph Anton Koch, Johann Christian Reinhart, Julius Schnorr v. Carolsfeld u.a.m., die seine Landschaftsmalerei und das Figurenzeichnen beeinfl…

Graphikerwappen

(58 words)

Author(s): H. Wendland
Zur Zeit des Historismus, am Ende des 19. Jh.s, ist ein (vermutlich) Phantasiewappen aufgekommen, das dem Berufsstand der Graphiker und Zeichner, ähnlich den Zunftwappen der Maler und Buchdrucker, ein heraldisches Symbol geben sollte. Das G. entspricht mit seinen drei kleinen silbernen Schilden auf rotem Grund dem Wappen der Malerzunft. Graphikerwappen. Ende des 19. Jh.s. H. Wendland

Stanfield, William Clarkson

(157 words)

Author(s): H. Wendland
* 1793 in Sunderland (Durham), † 18. 5. 1867 in Hampstead (London), Theater- und Marinemaler, Illustrator. Seine Erfolge als Marinemaler veranlaßten S. die Bühnenmalerei aufzugeben. Zwischen 1829 und 1843 unternahm S. mehrere Reisen in die Niederlande, nach Italien und Frankreich. Danach entstanden mehrere graphische Folgen wie: «Travelling Sketches in the North of Italy, the Tyrol and on the Rhine» (London 1832), «Travelling Sketches on the Rhine and in Belgium and Holland» (London 1833) sowie …

Huys, Pieter

(123 words)

Author(s): H. Wendland
* 1519 in Antwerpen,† 1581 ebd., flämischer Kupferstecher. H. arbeitete zunächst mit seinem Bruder Frans (* 1522, † 1562 Antwerpen) für den Antwerpener Drucker und Verleger Plantin. Die Stiche zu A. Vesals Anatomie «Vivae imagines partium corporis humani» (Plantin, 1566) stammen von den Brüdern Huys. Sie sind Kopien von Beatrizets Stichen zu Juan de Valverdes «Anatomia» (Rom 1556, 1560). H. hat auch einen Teil der Stiche zu den «Horae beatae Mariae Virginis» (Plantin 1570) und zu den «Humanae salutis monumenta» des Arias Montanus (Plantin 1571) geliefert H. Wendland Bibliography Thi…

Signierter Abdruck

(143 words)

Author(s): H. Wendland
ist der Abzug von einer Original-platte (Holzschnitt, Linolschnitt, Radierung, Lithographie, Siebdruck), den der Künstler mit seiner Unterschrift oder Signatur (meist mit Bleistift unter der Darstellung rechts) sowie der Nummer des Abzugs und Zahl der Auflage (unter der Darstellung links) als sein Kunstwerk anerkannt hat. Abzüge für den Künstler selbst (vor der Verkaufs-Aufl.) sind häufig als «E. A.» (Épreuve d’Artiste) oder «Épreuve d’Essai» (Probedruck) mit oder ohne Unterschrift des Künstlers…

Lehrs Max

(223 words)

Author(s): H. Wendland
* 24. 6. 1855 in Berlin, 12. 11. 1938 in Dresden, dt. Kunsthistoriker und Fachmann für alte Druckgraphik. L. war 1873 — 1878 im Kunsthandel tätig und wurde 1880 Bibliothekar am Schlesischen Museum in Breslau. Nach autodidaktischer Vorbildung ging er 1883 als Assistent an das Dresdner Kupferstich–Kabinett. 1886 erschien seine Diss. «Der Meister mit den Bandrollen». Als Direktor des Kupferstichkabinetts in Berlin (1904—1908) und Direktor des Kupferstichkabinetts in Dresden (1908 — 1924) veröffentl…

Grossmann, Rudolf

(115 words)

Author(s): H. Wendland
* 25. 1. 1882 in Freiburg/Breisgau, † 28. 11. 1941 ebd., dt. Maler und Graphiker. Ausbildung zum Maler in Paris, später in Berlin tätig, wo G. in einem großzügigen, von Cezanne ausgehenden Stil Landschaften malte. Als Graphiker beschäftigte sich G. mit der Lithographie. Er erfand die sog. Gelatine-Radierung. Buchill. entstanden zu H. C. Andersen «Märchen» (o.J.); F. M. Dostojewski «Eine dumme Geschichte» (1918); E. T. A. Hoffmann «Ritter Gluck» (1920); A. France «Der dürre Kater» (1921); Li-Tai-Pe/Klabund «Gedichte» (1923); J. W. Goethe «Das Tagebuch von 1810» (1918). H. Wendland Bi…

Walser, Karl

(138 words)

Author(s): H. Wendland
* 8. 4. 1877 in Biel / Bienne, † 28. 9. 1943 in Bern, schweiz. Maler, Graphiker, Buchillustrator und Bühnenbildner. Autodidakt, Lehre als Zeichner, dann als Dekorationsmaler. Anfänglich graphische Arbeiten und Buchillustrationen, später Monumentalmalereien. Seit 1901 arbeitete W. als Buchgestalter und Illustrator für den Verlag Bruno Cassirer in Berlin. Seit 1903 arbeitete er als Bühnenbildner mit Max Reinhardt zus. und begann die Bücher seines jüngeren Bruders Robert W. zu illustrieren. Kriegsb…

Slevogt, Max

(293 words)

Author(s): H. Wendland
* 8.10.1868 in Landshut (Bayern), † 20. 9. 1932 in Neukastel (Pfalz), dt. Maler, Graphiker, Buchillustrator, Hauptmeister des dt. Impressionismus neben Liebermann und Corinth, beeinflußt von Leibl und Trübner. S. studierte 1884–1890 an der Münchner Akademie. Er reiste nach Paris 1889, Italien 1889–1890, in die Niederlande 1898 (dort Studium von Rembrandts Malerei). 1890–1901 war S. in München tätig. Neben der Malerei – Figurenbilder, Landschaften, Porträts, in denen S. den flüchtigen Augenblick …

Mechau, Jakob Wilhelm

(221 words)

Author(s): H. Wendland
6. 1. 1745 in Leipzig, 14. 3. 1808 in Dresden, dt. Zeichner und Radierer. M. hatte auf der Berliner Akademie bei B. N. Le Sueur stu diert, dann in Dresden mehrere Jahre unter Anleitung von Francesco Casanova gearbeitet und ging dann nach Leipzig. Für die Buchill. arbeitete M. zunächst als Schüler land. Venedig 1940; Inglisian, V.: Hundertfunzig Jahre M. in bei Adam Friedrich Oeser. Später arbeitete er eng mit Wien (1811—1961). Wien 1961; Armenien. Gesch. und Sakrale Christian Gottlieb Geyser zus…

Toepffer, Rodolphe

(392 words)

Author(s): H. Wendland
* 31. 1. 1799 in Genf, † 8. 6. 1848 in ebd., schweizer Schriftsteller und Karikaturist. Als Schüler seines Vaters Adam T., mußte er wegen eines Augenleidens die Malerei aufgeben. T. wurde Lehrer an einem selbst begründeten Pensionat, 1832 Lehrer für Rhetorik und Schöne Lit. an der Genfer Akademie. T. zeichnete die Ill. zu den eigenen Novellen und lustigen Romanen: u. a. «Nouvelles genévoises», Paris 1845 (dt. Ausg. «Genfer Novellen», Leipzig 1847); die «Voyages en zig-zag, ou excursions d’un pen…

Ostendorfer, Michael

(261 words)

Author(s): H. Wendland
* um 1494, 14.1 2. 559 in Regensburg, dt. Maler und Zeichner für den Holzschnitt. O. war vermutlich zwischen 1515 und 1519 in Regensburg zur Ausbildung in Albrecht Altdorfers Werkstatt tätig. 1520 wurde er als Maler und Meister in Regensburg erwähnt. 1536 übersiedelte O. nach Neumarkt (Oberpfalz). Dort und in Amberg war er für den pfalzgräflichen Hof tätig. Zwischenzeitlich entstanden Holzschnitte für Drucker in Regensburg, Landshut, Ingolstadt und Nürnberg. Seit 1549 war er wieder in Regensburg…

Steinhausen, Wilhelm August Theodor

(112 words)

Author(s): H. Wendland
* 2. 2. 1846 in Sorau, † 5. 1. 1924 in Frankfurt a. M., Maler, Zeichner und Lithograph. Studium 1863–1866 an der Akademie in Berlin, 1866–1869 in Karlsruhe. Seit 1870 in Berlin tätig, seit 1887 in Frankfurt a. M. ansässig. Historienmaler, der dem religiösen Geschichtsbild eine ideale Form geben wollte. Von ihm sind zahlreiche Gemälde, Fresken und bauplastische Entwürfe sowie u. a. Buchill. zu «Die Gesch. von der Geburt unseres Herrn» (1869–1872), zu «Ausgewählte Gedichte von Clemens Brentano» (1…

Visigothica

(88 words)

Author(s): H. Wendland
heißt eine Schrift, die sich im 6.–8. Jh. als regionaler Schreibstil bes. auf der iberischen Halbinsel herausgebildet hat. Aus der jüngeren röm. Kursive entwickelten sich regionale Schreibstile wie Beneventana, insulare Halbunziale, insulare Minuskel und die V. Als sich nach dem Ende des 8. Jh.s die karolingische Minuskel über ganz Europa verbreitete, wurden die bis dahin in verschiedenen Regionen Europas entstandenen Nationalschriften verdrängt. Visigothica. Seite aus Lex Visigothorum. Paris, Bibliothèque Nationale. Ms. Lat. 4667. 828 n. Chr. H. Wendland Bibliography Stef…

Luyken, Caspar

(62 words)

Author(s): H. Wendland
* 1672 in Amsterdam, ✝ 1708 ebd., niederl. Zeichner und Radierer, Sohn des Jan L., der anfänglich im Stil des Vaters in Amsterdam arbeitete. Später ging L. nach Nürnberg und war dort für den Kupferstecher und Verleger Christoph Weigel tätig. Für diesen hat er einige Schriften des Abraham a Sancta Clara, z.B. sein «Heilsames Gemisch-Gemasch» (1704), illustriert. H. Wendland

Burger, Ludwig

(129 words)

Author(s): H. Wendland
* 19. 9. 1825 in Warschau, f 22. 10. 1884 in Berlin, Maler und Graphiker in der Nachfolge von Adolph v. Menzel B. kam 1842 nach Berlin, studierte auch in Belgien und Frankreich, ließ sich 1853 in Berlin nieder. 1857 nahm er an einer Reise Kaiser Franz Josephs von Österreich nach Ungarn teil, auf der er für die Leipziger 111. Ztg. zeichnete. Bei seinen Bu-chill. bevorzugte er militärisch-kriegerische Darstellungen. Er illustrierte «Preußens Geschichte in Wort und Bild» (1862), Fontanes «Schleswig…

Miró, Joan

(234 words)

Author(s): H. Wendland
20.4.1893 in Montroig (Tarragona), 25. 12. 1983 in Palma de Mallorca, span. Maler, Plastiker, Graphiker. M. besuchte kurze Zeit die Kunstschule in Barcelona, 1912—1915 die Akademie Gali. 1919/20 kam er nach Paris, lernte dort Picasso kennen, schloß sich 1924 den Surrealisten an und beteiligte sich an Veranstaltungen des Dada. In Paris traf er auch Tristan Tzara, Max Jacob, André Masson, Louis Aragon, André Breton und Paul Eluard. Mit Max Ernst entwarf er Dekorationen für Djaghilews russ. Ballett…

Drugulin, Wilhelm, Eduard

(222 words)

Author(s): H. Wendland
* 25. 2. 1822 in Leipzig, † 20. 4· 1879 ebd., Buchdrucker, Schriftgießer und Kunsthändler in Leipzig. Lehre als Buchdrucker bei der Druckerei Friedrich Nies in Leipzig. Danach wandte sich D. zunächst dem Kunsthandel zu. 1868 kaufte er die Druckerei und Schriftgießerei Nies, die sich auf den Schnitt orientalischer Schriften und Hieroglyphen spezialisiert hatte und um das Jahr 1840 schon in nahezu 300 Sprachen drucken konnte. 1868 erwarb er auch die Matern der Tauchnitz'schen Schriftgießerei. So w…
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