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Your search for 'dc_creator:( "H.-J. Genge" ) OR dc_contributor:( "H.-J. Genge" )' returned 76 results. Modify search


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Laufzettel

(168 words)

Author(s): H.-J. Genge
In größeren Bibl.en wird dem Buch bei der Inventarisierung ein Laufzettel beigelegt, dessen Form von Bibl, zu Bibl, wechselt. Er begleitet es in festgelegter Reihenfolge durch die einzelnen Abt. der Bibl. (Geschäftsgang). Jede Abt. vermerkt auf dem L., daß und wann das Buch bei ihr bearbeitet wurde. So läßt sich feststellen, ob und in welcher Zeit es die vorgesehenen Stationen durchlaufen hat. In Bibl.en, die noch konventionell katalogisieren, wird ggf. auch die Titelaufnahme zunächst auf den L.…

Stellvertreter

(72 words)

Author(s): H.-J. Genge
dienen in Bibl.en dem Nachweis entnommener oder ausgeliehener Bücher oder verweisen auf einen Sonderstandort (etwa bei Separata, Großformaten, Semesterapparaten). Sie werden an die Stelle des Buches als Repräsentant an dessen (eigentlichen) Standort eingestellt. S. gibt es in Form von Pappen, die mit der Signatur des Buches beschriftet sind und seinen derzeitigen Stand-ort angeben, oder in Form von Taschen, in die der Ausleihkupon oder ein anderer Entnahmebeleg gesteckt wird. H.-J. Genge

Sellberg-Welamson, Greta

(196 words)

Author(s): H.-J. Genge
* 9. 9. 1885 in Göteborg, † 17. 12. 1946 in Stockholm, schwed. Graphikerin, Buch-, Exlibris- und Reklamekünstlerin, Kunstgewerbelehrerin. Sie studierte in Göteborg und 1903–1907 an der Höheren Kunstgewerbeschule in Stockholm, an der sie 1915 bis 1946 selbst unterrichtete. S. ill. Bücher, entwarf Bucheinbände, schuf Exlibris, Signets, Glückwunschadressen und Schmuckblätter. Sie hat viel zur Entwicklung der modernen Exlibriskunst in Schweden beigetragen und war langjährige Vizepräsidentin der Schw…

Auskunfts- und Informationstätigkeit der Bibliotheken

(341 words)

Author(s): H.-J. Genge
Sie gehört heute als Teil der Literaturvermittlung zu den wichtigsten Aufgaben der Bibl.en aller Typen und geht weit über die Benutzerberatung hinaus, die nötig war, als der Benutzer noch keinen unmittelbaren Zugang zu den Kat. und Beständen der Bibl.en hatte. Selbständige Auskunftsabteilungen in Bibl.en oder zentrale Auskunftsdienste sind selten (Auskunftsbüro der deutschen Bibliotheken, Bibliographische Auskunft der Dt. Bibl., Zentralstelle für die Information und Dokumentation Bibl.wesen). Do…

Sicherheitsarchive

(88 words)

Author(s): H.-J. Genge
in Datenverarbeitungsstellen dienen der (katastrophen-)sicheren Auslagerung von Daten beziehungsweise Datenträgern und sind damit ein wesentlicher Bestandteil der Datensicherung. Sie helfen zu verhindern, daß die Daten mißbraucht und die Datenträger beschädigt, zerstört oder entwendet werden können. S. verlangen bes. Schutzeinrichtungen, ggf. bis hin zur Erstellung ganzer Gebäude(teile) und geeignete Sicherungsmaßnahmen. H.-J. Genge Bibliography Drews, H.-L. / Kassel, H./Strnad, P.: Lexikon Datenschutz und Datensicherung. 3. Aufl. Berlin usw. 1986, S. 217 Pahl-be…

Dublettentauschstelle

(76 words)

Author(s): H.-J. Genge
In größeren Bibl.en ist die D. eine der Erwerbungsabt. angegliederte Dienststelle, die für den Tausch von Dubletten entweder unmittelbar von Bibl. zu Bibl. oder über eine nationale oder intern. Tauschzentrale (Dublettentauschzentrale der ehemaligen «Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft», Reichstauschstelle, Tausch- und Beschaffungsstelle für ausländische Lit., Zentralstelle für wiss. Altbestände, United States Book Exchange, British National Book Centre) zuständig ist. H.-J. Genge Bibliography Kunze, H. : Grundzüge der Bibliothekslehre. 4. Aufl. Leip…

Magazinrevision

(120 words)

Author(s): H.-J. Genge
Bei der M., die an Hand des Standortkataloges erfolgt, wird der Buch- und sonstige Medienbestand im Magazin einer Bibl. auf Vollzähligkeit und Verstellungen überprüft. Man unterscheidet Gesamt und Teilrevisionen. Eine Gesamtrevision – früher auch als «Büchersturz» bezeichnet – ist arbeits wie personalaufwendig. Wegen der Größe der Bestände wird sie heute kaum noch durchgeführt. Bereits im 19. Jh. sind die Bibl.en immer mehr zu Teilrevisionen übergegangen. Bei ihnen werden die Bestände abschnittw…

Magazinbibliotheken

(141 words)

Author(s): H.-J. Genge
Im 19. Jh. reichte die seit dem Barock überkommene Saalbibl. wegen der ständig wachsenden Buchproduktion nicht mehr aus, die Neuzugänge unterzubringen. Um Provisorien zu vermeiden und den Bibl.en ein organisches Gefüge zu bewahren, schlug Leopoldo della Santa bereits 1816 vor, die Bibl.gebäude funktionell dreizuteilen und neben Verwaltungs und Benutzungsräumen bes. Magazinräume vorzusehen. Von richtungweisender Bedeutung für die Entwicklung der M. waren der Umbau der Bibl, des British Museum in …

Kartei

(364 words)

Author(s): H.-J. Genge
Eine K., veraltet Kartothek, ist eine Slg. einzelner, leicht entnehm– und auswechselbarer Karten oder Blätter gleichen Formats, die in übersichtlicher Ordnung (z.B. alphabetisch oder stichwortartig) Aufzeichnungen enthalten. Da in K.en jederzeit Ergänzungen vorgenommen oder überholte Informationen aus ihnen entfernt werden können, haben sie als Organisationsmittel in Wirtschaft und Verwaltung, insbes. als Zettelkat. in Bibl.en große Verbreitung gefunden, wenn sie der Form nach inzwischen vielfac…

Monographie

(82 words)

Author(s): H.-J. Genge
(von griech. μόνος = allein, einzeln und γραφή = die Schrift). Der Begriff M. hat sich seit der 1. Hälfte des 19.J11.S eingebürgert. Er bezeichnet eine Schrift, die ein einzelnes Thema als abgeschlossenes Ganzes behandelt. Gewöhnlich wird er nur bei Einzelschriften, nicht bei Serienbänden, Sammelwerken oder Zeitschriftenjahresbänden verwendet. In Bibl.en steht der Begriff M. vielfach auch für ein einbändiges Werk im Gegensatz zu mehrbändigen Fortsetzungs – oder Sammelwerken. H.-J. Genge Bibliography Hacker, R.: Bibliothekarisches Grundwissen, 6. Aufl. München 1992, S. 92.

Hauptstelle

(90 words)

Author(s): H.-J. Genge
(auch Hauptbibl., Zentralbibl.) meint die Zentrale des Büchereisystems größerer Städte. Sie ist für die Arbeit und Entwicklung der ihr angegliederten Zweigstellen oder Stadtteilbüchcreien, für die zentrale Erwerbung und Bearbeitung der Bücher, den Aufbau eines Ausleihbestandes, den regionalen Leihverkehr sowie ggf. den Aufbau eines Zentralkat. für das städtische Bibl.netz zuständig. Sie stellt Bücher für die Zweigstellen zur Verfügung (Austauschbestand) und versorgt kleinere und entlegenere Ortsteile über Bücherautos (Fahrbibl.) mit Literatur. H.-J. Genge Bibliogra…

Lehrbuchsammlung

(315 words)

Author(s): H. –J. Genge
Sonderabt., die sich heute in jeder Hochschulbibl. findet. Sie gehört dort zu den jüngsten Benutzungseinrichtungen und ist vornehmlich für den Bedarf der Studenten bestimmt. Sie enthält in Mehrfachex. Bücher, die einen ersten unmittelbaren Zugang zum Fachstudium, zu Randgebieten und zu anderen Disziplinen vermitteln sollen. Ihre Zusammensetzung ist von Hochschulbibl. zu Hochschulbibl. verschieden und richtet sich nach dem Studienangebot der jeweiligen Hochschule. Die L.en sind im allg. in der Na…

Kurztitel

(67 words)

Author(s): H.-J. Genge
Der K., auch Zitiertitel, einer Publikation, enthält nur die wesentlichen, zu seiner Identifikation notwendigen Bestandteile eines Titels. Eine bes. Rolle spielt der K. bei Zss. sowie bei Gesetzen, Verordnungen und Erlassen. Während für die Abk. von Zeitschriftentiteln verbindliche Normen bisher nicht erarbeitet wurden, ist die Kurztitelfassung bei Gesetzen, Verordnungen und Erlassen durch § 513 der Regeln für die alphabetische Katalogisierung (RAK) geregelt. Titelaufnahme H.-J. Genge

Speicherbibliothek

(377 words)

Author(s): H.-J. Genge
Im Gegensatz zum Ausweichmagazin ist die S. eine eigenständige bibliothekarische Einrichtung zur Aufnahme selten benutzter Lit. aus verschiedenen wiss. Bibl.en einer größeren Region. Die aus Raumnot von den beteiligten Bibl.en abgegebenen Bestände gehen im allg. den Besitz der S. über. Nach ihrer Übernahme werden die Dubletten ausgesondert und es erfolgt eine zentrale Bestandserfassung, die sich bei Einsatz der Datenverarbeitung minimieren läßt. Bestandslücken werden bis zu einem gewissen Umfang…

Leihfrist

(163 words)

Author(s): H. J. Genge
Die L. bestimmt die Zeit, nach deren Ablauf entliehene Bibl.bestände spätestens zurückzugeben sind. Die Dauer der L. wird von der Benutzungsordnung der jeweiligen Bibl, f…

Firmenschriften

(233 words)

Author(s): H.-J. Genge
gehören zur Schriftengruppe der für Bibl.en schwer beschaffbaren Lit. Mit F. werden alle Veröff. bezeichnet, die von der Industrie, von Handelsorganis…

Militärisches Bibliothekswesen

(907 words)

Author(s): H.-J. Genge
In den dt. Staaten Zeichnen sich die Anfänge eines m. B.s in der zweiten Hälfte des 18. Jh.s ab. In Verbindung mit der Reform der Offiziersausbildung entstanden zahlreiche Militärbibl.en, deren Bestände jedoch in den napoleonischen Kriegen ganz oder teilweise wieder verlorengingen. Erst im Zuge der umfassenden Militärreform zu Beginn des 19. Jh.s wurden neue Militärbibl.en gegr. oder ältere, noch bestehende ausgebaut. Zur führenden Militärbibl, in Preußen entwickelte sich die 1816 gegr. Bibl, de…

Aussonderung in Bibliotheken

(293 words)

Author(s): H.-J. Genge
Unter A. ist die quantitative Eige…

Angermann, Rudolf

(101 words)

Author(s): H.-J. Genge
*27. 12. 1880 in Dresden, † 17. 7. 1954 in Hagen, studierte Musik, Neuphilologie und Germanistik. Ausbildung bei W. Hofmann und E. Jaeschke. 1912 – 1921 Bibliothekar in Stettin, 1921 – 1945 Direktor der StBü Hagen und (seit 1922) Leiter der Büchereistelle Westfalen. A. förderte das Musikbüchereiwesen, erarbeitete volksbibliothekarische Meßzahlen und Regeln für den Sachkatalog. Sein Hauptwerk: Grundzüge des Syst. Sachkatalogs. Bd. 1.2. Siegburg 1949 – 50.…

Signatur

(576 words)

Author(s): H.-J. Genge
Die S. oder Standortnummer bezeichnet den Standort eines Buches in der Bibliothek. Sie …
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