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Hieronymus (ca.347 Stridon – 419/420 Bethlehem)

(619 words)

Author(s): Markschies, C. | Thümmel, H.G.
[English Version] I. Person H. entstammte einer christl. Grundbesitzerfamilie. Nach einer vorzüglichen grammatisch-rhetorischen Ausbildung in Rom begab sich H. Mitte der 60er Jahre nach Trier. Dort lernte er das Mönchtum (: II.) kennen und verwarf eine weltliche Karriere. Die folgenden Jahre verbrachte er in Oberitalien. Wohl zu Beginn der 70er Jahre unternahm er eine Pilgerfahrt zu den Hl. Stätten des Ostens. Allerdings zwang ihn eine Erkrankung, in Antiochia Station zu machen. Nach seiner Genesun…

Innerer Mensch

(1,249 words)

Author(s): Markschies, C. | Burkert, W. | Betz, H.D. | Heesch, M.
[English Version] I. Begrifflich Die Vorstellung eines im äußerlichen Menschen befindlichen »eigentlichen Menschen« ist in der antiken Lit. weit verbreitet; spätestens seit dem Hellenismus ist sie Teil eines umfassenden Metaphernsystems. Allerdings wird sie mit einer Reihe sehr unterschiedlicher Begriffe ausgedrückt, denen auch recht verschiedene Vorstellungen entsprechen. Der eine dt. Begriff »i.M.«, der diese Vielfalt nicht angemessen zum Ausdruck bringen kann, ist aus den verbreitetsten griech. …

Gnosis/Gnostizismus

(7,374 words)

Author(s): Filoramo, G. | Markschies, C. | Logan, A.H.B. | Koslowski, P. | Leicht, R. | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichGnosis (G., griech. γνω˜σις/gnō´sis, »Erkenntnis«) ist eine bestimmte Form rel. Erkenntnis, die per se erlöst. Sie hängt nicht von einem bestimmten Objekt ab, sondern hat ihren Wert und ihre Begründung in sich selbst. Sie ist insofern totale Erkenntnis, als sie die Dichotomie zw. Subjekt und Objekt, eigentlich jede Dichotomie, überschreitet, weil sie absolute Erkenntnis des Absoluten ist. In religionshist. Hinsicht hat die in der Regel einer Elite vorbeha…

Kirchengeschichte/Kirchengeschichtsschreibung

(12,154 words)

Author(s): Markschies, C. | Plümacher, E. | Brennecke, H.C. | Beutel, A. | Koschorke, K. | Et al.
[English Version] I. Begrifflichkeit und Voraussetzungen 1.Begrifflichkeit Im Spiegel der noch nicht zureichend erforschten Gesch. ihrer Begrifflichkeit wird bereits deutlich, daß seit der Antike außerordentlich unterschiedliche Konzeptionen christl. Geschichtsdeutung zur selben Zeit um die Deutung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft konkurrierten. Häufig wurden und werden die unterschiedlichen methodischen Optionen durch eine differente Begrifflichkeit zum Ausdruck gebracht; Kirchengesch. (KG) …

Christentum

(26,047 words)

Author(s): Stolz, F. | Markschies, C. | Koschorke, K. | Neuner, P. | Felmy, K.C. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Für eine Gesamtschau des Ch. am Ende des 2.Jt. seiner Entwicklung liegt eine vergleichende Darstellung vor dem Horizont der Welt der Religionen nahe. Dabei ist zu bedenken, daß »Religion« keine geschichtslos-unveränderliche, sondern eine variable und umstrittene Größe ist. Der neuzeitliche Begriff von Rel. ist jedenfalls ein Resultat christl. Religionsgesch., d.h. die Entwicklung des Ch. hat den Blick für einen Phänomenbereich geschärft, der sich in allen Varianten menschli…

Geschichte/Geschichtsauffassung

(10,921 words)

Author(s): Rudolph, K. | Görg, M. | Schlüter, M. | Römer, N. | Cancik, H. | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichDer fem. Kollektivbegriff »die Geschichte« (ohne Pl.) ist eine Neubildung des 17.Jh. und bez. sowohl einen Bericht von Ereignissen als auch diese selbst; er ersetzte damit das griech./lat. (s.u. IV.) historia(e) (erhalten im engl. history, franz. histoire). Erst im 18.Jh. wurde damit die akademische Disziplin, die sich wiss. damit befaßte, bez. Daneben hat sich die alte Bedeutung von ahd. giskiht (um 1000), mhd. geschiht fem., geschicht(e) ntr. (seit d…

Mann

(8,935 words)

Author(s): Heller, B. | Gerstenberger, E.S. | Lichtenberger, H. | Greschat, K. | Markschies, C. | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichBislang liegen kaum explizite religionswiss. Studien zum Thema M. vor. Aufgrund des Androzentrismus (Androzentrik/Androzentrismus) herkömmlicher Forschung wurde zwar unter der Kategorie homo religiosus in der Regel Wissen über den rel. M. produziert, das aber heute aus der Perspektive der Genderforschung hinterfragt und neu bewertet wird. Aus diesem Blickwinkel erscheinen generalisierende Aussagen über M. und Frau (Frau und Mann) im Rahmen der Religion…

Abendmahl

(21,125 words)

Author(s): Hahn, F. | Markschies, C. | Angenendt, A. | Kaufmann, T. | Koch, E. | Et al.
[English Version] I. Neues Testament 1.Voraussetzungen. Rel. Mahlfeiern gibt es in allen Religionen. Für das NT ist zunächst nach den atl.-jüd. Voraussetzungen zu fragen. Dabei spielen die Opfermahlzeiten keine Rolle. Von Bedeutung sind die täglichen Mahlzeiten und das Passamahl. Bei den regelmäßigen Mahlzeiten war es seit langem üblich, das Brot zu brechen und einen Segensspruch dabei zu sprechen; bei einem Festmahl mit Wein wurde auch der Kelch gesegnet. Das Passamahl war wohl schon in urchristl. …
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