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Beth-Shearim

(150 words)

Author(s): Oppenheimer, A.
[English Version] war eine auf einem Hügel im südlichen Galiläa gelegene jüd. Siedlung. Flavius Josephus und griech. Inschriften geben ihr den Namen Besara. Im Talmud wird der Ort allg. B. genannt. Am Ende der Zeit des Zweiten Tempels diente er als Verwaltungszentrum für die der Königin Berenice, Urgroßenkelin von Herodes und Schwester von Agrippa II., gehörenden Ländereien im Jesreel-Tal. Patriarchat und Führung der Weisen siedelte in Rabbi Jehuda ha-Nasis Zeiten (um 180–220) nach B. um. Möglich…

Exkommunikation

(2,010 words)

Author(s): Wohlmuth, J. | Ohme, H. | Link, C. | Oppenheimer, A.
[English Version] I. Katholisch E. muß als privativer Terminus von »communicatio« und κοινωνι´α/koinōnía her bestimmt werden (vgl. 1Kor 10,16: Teilhabe und Teilnahme am Leib und Blut Jesu Christi; vgl. 2Kor 13,13: Gemeinschaft im Hl. Geist). E. als Wort findet sich im NT nicht. Die Kompetenz der Kirche zur E. wird auf Mt 16,18 f. (Binde- und Lösegewalt) und 18,15–18 (Gemeinderegel) sowie 1Kor 5,4 f. (Übergabe an den Satan) zurückgeführt. Im Konzil von Nicaea (325) ist von »Ausgeschlossenen« (α᾿κοινω´νητοι/akoinō´nētoi), Klerikern und Laien, die Rede (COD 8), und das Wi…

Babylonisches Judentum

(1,377 words)

Author(s): Oppenheimer, A. | Cohen, M.R. | Rejwan, N.
[English Version] I. Antike Die jüd. Gemeinde in Babylonien war die älteste in der Diaspora. Von den Tagen des Exils in bibl. Zeiten an existierte sie ununterbrochen während der gesamten Antike. Die dezentralisierte, quasi-feudale Herrschaftsstruktur im Babylonien der parthischen Zeit ermöglichte den dortigen Juden die Selbstverwaltung in verschiedenen Lebensbereichen, nicht zuletzt in rel. Fragen, und verschaffte ihnen sogar einen gewissen Grad an polit. und militärischer Macht. Ein Beispiel dafür…

Gnade/Gnade Gottes

(8,115 words)

Author(s): Filoramo, G. | Spieckermann, H. | Sänger, D. | Rieger, R. | Saarinen, R. | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1. In der Religionsgesch. ist die Verwendung des Begriffs der G. stark beeinflußt von der weltgesch. neuartigen pln. Konzeption. Für Paulus ist die G. eine Gabe, eine einzigartige Frucht des Heilswillens und erlösenden Handelns Gottes. Dieser Begriff wurde analog auf andere Erlösungsrel. übertragen, um einen grundlegenden Aspekt des rettenden Handelns der Gottheit zu benennen. In anderen, z.B. den antiken Rel. können bestimmte Gottheiten den Gläubigen auf…

Buße

(10,170 words)

Author(s): Gantke, W. | Waschke, E. | Oppenheimer, A. | Dan, J. | Weder, H. | Et al.
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichEine religionsgesch. Betrachtungsweise der B. ist mit dem Problem konfrontiert, daß das deutsche Wort »B.« kein kulturneutral anwendbarer religionswiss. Grundbegriff ist. Viele der fremdrel. Phänomene, die Christen mit dem Begriff B. zu bezeichnen geneigt sind, erscheinen im Rahmen eines anderen anthropologischen Vorverständnisses in einem anderen Licht, weshalb es notwendig ist, die jeweilige rel. Anthropologie gebührend zu berücksichtigen. Generell läßt …