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Innerlichkeit

(561 words)

Author(s): Schulz, H.
[English Version] . I. Vermittelt durch F.G.Klopstock und J.W.v.Goethe, gewann der Terminus I. erst bei G.W.F.Hegel jene Interpretationsgestalt, die sich in der Folge als maßgeblich erwies: Erstens und im weitesten Sinne steht der Begriff hier für die Subjektivität oder das unmittelbare Seiner-selbst-Innesein des Geistes (: III.). Wo immer Geist, da I., und umgekehrt; denn diese ist nichts anderes als dessen »Zurückgehen in sich selbst« (Philos. der Gesch. 340). So bestimmt, dient der Begriff zweitens nicht nur als metaphysisches, sondern auch als…

Angst/Furcht

(1,704 words)

Author(s): Michaels, A. | Ringleben, J. | Schulz, H. | Loder, J.E.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich A. bzw. Furcht – im Deutschen bezeichnet »A.« gegenüber »F.« sowohl die intensivere als auch die harmlosere Form des Gefühls; S.Freud differenziert daher kaum zwischen beiden Begriffen – ist eine Empfindungs- und Verhaltensänderung, ausgelöst durch eingetretenen oder erwarteten Schmerz, Verlust oder erwartete Strafe. Bedrohungswahrnehmung und die Auslösung von körperlichen A.reaktionen – Schweißausbruch, Pulssteigerung, Gefühl der Enge: daher der Begrif…

Bann

(1,569 words)

Author(s): Schulz, H. | Schäfer-Lichtenberger, C. | Pearson, B.A. | Ohst, M.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichBegriffe und Vorstellung des B. entwickeln sich v.a. in der Rechtssprache. Ge- und Verbote sollen sanktioniert werden, Machtwirkungen entfalten und haben daher Beziehungen zu magischen Beschwörungen (Magie). In der Popularkultur beziehen sich die Verben »bannen« und »stellen« auf magische Handlungen und Worte (Zauber), die Sachen, Lebewesen oder Menschen unschädlich machen, zeitweise lähmen, behindern oder anderweitig beeinträchtigen und beeinflussen so…

Glaube

(21,335 words)

Author(s): Grünschloß, A. | Schulz, H. | Kaiser, O. | Hooker, M.D. | Jüngel, E. | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff 1 . Religionswissenschaftlich a)Als objektsprachlicher (emischer) Begriff findet sich »G.« nicht nur im christl.-abendländischen Kontext (vgl. fides, foi, faith/belief, etc.), sondern auch in anderen rel. Traditionen der Menschheit. Ein indoeur. etym. Pendant zum lat. Credo scheint mit dem Sanskrit-Begriff śraddhā (vgl. Pāli saddhā; avestisch zrazdā-) vorzuliegen, wie die mögliche Rekonstruktion indogerm. *k'red-dhē- »sein Herz setzen auf« zeigt (Köhler; Smith 1979). Hinduismus: Śraddhā hat jedoch viele Bedeutungen: u.a. Spe…

Bestattung

(4,968 words)

Author(s): Schulz, H. | Wenning, R. | Kuhnen, H. | Hachlili, R. | Köpf, U. | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichEine B. manifestiert und repräsentiert die Kulturverbundenheit der Persönlichkeit und die die Gemeinschaft prägenden rel. Traditionen; sie ist daher auch ein Schlüssel zur kultur- und zivilrel. Metaphysik.Die Gesch. der religionswiss. Forschung ist vielschichtig mit dem B.problem verknüpft. Man fragt nach Übereinstimmungen und Differenzen im Blick auf die überwältigende Vielzahl und Komplexität der Riten, Zeremonielle, Feste, Vorstellungen, Haltungen, Mythen, emotionalen Reaktio…