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Mitra

(199 words)

Author(s): Steck, W.
[English Version] . Als eines der liturgischen Amtszeichen eines Bischofs oder Abtes wird die M. heute getragen, wenn jener sitzt, die Homilie, Begrüßungen oder Ansprachen hält, den feierlichen Segen spendet, bei sakramentalen Gesten und bei Prozessionen. Er verwendet in ein und derselben liturgischen Feier nur eine einzige M., die entsprechend dem Rang der Feier einfach oder verziert sein kann (Caeremoniale Episcoporum, 1984, Nr. 60). Entstanden vermutlich aus dem camelaucum, einer kegelförmigen …

Lektor

(579 words)

Author(s): Steck, W. | Petzolt, M. | Neijenhuis, J.
[English Version] I. Katholische Kirche Beim vermutlich aus synagogaler Tradition stammenden Dienst dessen, der die nicht dem Evangelium entstammenden Lesungen im Gottesdienst vorträgt, handelte es sich in der Antike um einen Laiendienst. Seit dem frühen MA wurden die L. dem Klerus zugerechnet. Sie erhielten als Vorbereitungsstufe auf die Priesterweihe eine der sog. Niederen Weihen. Seit der Neuordnung der liturgischen Dienste durch das Apostolische Schreiben Papst Pauls VI. »Ministeria quaedam« (15…

Autorität

(2,015 words)

Author(s): Stolz, F. | Lütcke, K. | Schieder, R. | Steck, W.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Die Machtverteilung ist in menschlichen Gesellschaften durch eine kulturspezifische Anordnung von A. reguliert. Verschiedene A.-Dimensionen sind zu unterscheiden, etwa die Anordnungsmacht in alltäglichen Belangen (Familie, größerräumige Lebensgemeinschaften), im Krieg, im Sakralbereich usw. Segmentäre Gesellschaften stützen A. relativ breit (wenngleich nie »egalitär«) ab, mit fließenden und flexiblen Übergängen zwischen den Dimensionen. In stratifiziert…

Kalender

(2,890 words)

Author(s): Mohn, J. | Lichtenberger, H. | Meßner, R. | Gerö, S. | Nagel, T. | Et al.
[English Version] I. Allgemein 1. Der Begriff K. leitet sich von den röm. »calendae« ab, den jeweils ersten Ausruftagen eines Monats, und bez. die Strukturierungen und damit einhergehenden Mediatisierungen von Zeit, d.h. Aufzeichnungen in bildlichen und schriftlichen Medien zur Vermittlung von Zeitstrukturen (s. dazu auch Zeit/Zeitvorstellungen). K. sind die konkreten Umsetzungen von Chronologien. Die kollektiv zu koordinierende Ausübung von Handlungen mußte in den verschiedenen Bereichen des mensc…