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Z

(77 words)

Author(s): Th. Frenz
erst in augusteischer Zeit für griech. Fremdwörter dem lat. Alphabet angefügt. Urspr. stand es an 7. Stelle des Alphabets, verschwand dort aber, als der Laut infolge phonetischer Änderungen der Sprache (Rhotazismus) wegfiel; seine Stelle nahm das neugebildete G ein. Das Minuskel-z kann sich im Mittelband halten oder eine Unterlänge haben (geschwänztes z); letzteres ist oft schwer vom ç zu unterscheiden. In karolingischen Hss. gibt es mitunter ein sehr aufwendiges z mit ausgeprägter Oberlänge. Th. Frenz

Y

(98 words)

Author(s): Th. Frenz
erst in augusteischer Zeit für griech. Fremdwörter dem lat. Alphabet angefügt. Eigentlich handelt es sich um eine Verdoppelung des V. Die Aussprache ist im MA stets i; statt i kann es auch nach Belieben gesetzt werden, wobei es mitunter auch einen i-Punkt trägt. Es kann auch statt ij stehen, dann erhält es gerne zwei i-Punkte. Die ü-Aussprache im Deutschen kam erst unter dem Einfluß des Humanismus auf; im 18. Jh. steht es in dt. Drucken mitunter statt des u-Umlautes. Im Englischen kann es statt des * (thorn) gesetzt werden, z. B. ye = the. Th. Frenz

X

(48 words)

Author(s): Th. Frenz
Urspr. der letzte Buchstabe des lat. Alphabets, in der Lautbedeutung ks aus dem westgriech. Alphabet übernommen (nicht als kh wie im ostgriech. Alphabet). Als röm. Ziffer hat es den Zahlenwert 10. In maschinengeschriebenen Texten pflegte man Wörter durch Überschreiben mit x zu tilgen («ausixen»). Th. Frenz

Zahlen

(877 words)

Author(s): Red. | Th. Frenz
sind so alt wie die Schrift oder noch älter. Schon die Knotenschnüre (Knotenschrift) dienten vornehmlich der Darstellung von Zahlen, ebenso die Kerbstöcke oder manche andere Zeichen. Hier war allerdings die Z. oft mit dem gezählten Gegenstand durch ein Zeichen wiedergegeben, so daß etwa 10 Köpfe durch 10 gleiche Darstellungen bezeichnet wurden; 10 Kerben mögen aber auch schon zur Bezeichnung zehn verschiedener Dinge gedient haben. Dieses System des einfachen Addierens war zur Darstellung größere…