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Elwert Universitätsbuchhandlung und Verlag

(87 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Marburg/Lahn, 1726 als Filiale von dem Gießener Universitätsdrucker und Verleger J. P. Krieger gegründet. 1783 Privileg für J. C. Krieger d. J.; 1. 1. 1831 von Noa Gottfried Elwert übernommen, seither im Familienbesitz. Bedeutende ältere Veröff.: Vilmar, Literaturgesch., Vangerow, Pandekten; Koennecke, Bilderatlas zur Gesch. der dt. Nationallit.; Enneccerus-Kipp-Wolff, Lehrbuch des Bürgerlichen Rechts. Derzeitige Hauptarbeitsgebiete: Gesch. und Volkskunde Hessens und des dt. Ostens, Germanistik. W. Braun-Elwert Bibliography 150 Jahre N. G. Elwert. Marburg 1933 Kleiner Führer durch ein altes Haus. 2. Aufl. Marburg 1980

Fortsetzungsauftrag

(71 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Bestellung des Lesers, der Bibl, oder des Buchhändlers beim Verlag zur Fortsetzung. Der Auftrag wird bei Zss. im deutschen Buchhandel im allg. bis auf Widerruf erteilt, im angelsächsischen Bereich für einen festen Zeitraum, nach welchem der Auftrag erneuert werden muß. Hier gibt es vielfach Vorzugspreise bei längerfristigen Aufträgen (zwei oder drei Jahre). Bei Reihenwerken kann ein F. auch in Kommission oder mit Rückgaberecht erteilt oder angenommen werden. W. Braun-Elwert

Jahresbezugspreis

(21 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Preis eines Jahresabonnements bei Zss. Bei angelsächsischen Zss. haben sich auch Vorzugspreise für 2- und 3-Jahresabonnements eingebürgert. W. Braun-Elwert

Festbestellungen

(58 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
einer Buchhandlung sind alle nicht als bedingt (Bedingtverkehr) erfolgten Bestellungen, auch solche zur Fortsetzung. Lieferungen aufgrund von F. muß der Verleger nur zurücknehmen, wenn er irrtümlich fest, wenn er etwas anderes als das Bestellte, wenn er mit schuldhafter Verzögerung, unter Überschreitung eines befristeten Lieferungstermins, mit wesentlich erhöhtem Preis oder unter verschlechterten Bedingungen geliefert hat. W. Braun-Elwert

Packzettel

(24 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
geben den Inhalt eines Paketes an und dienen nur der Kurztitel, der Ladenpreis und evt. die ISBN und der Verlag. W. Braun-Elwert

Geschäftsunkosten

(106 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
(Umlagekosten) im Buchhandel sind eine Bezeichnung für die allgemeinen, nicht als Einzelkosten erfaßbaren Kostenarten, die der gewerbsmäßige Betrieb einer Buchhandlung oder eines Verlags verursacht. Sie setzen sich zusammen vor allem aus den Kosten Rir den Geschäftsraum, die Personalkosten, den sachlichen Geschäftsbedarf, Porto-und Transportkosten, Kosten für Telekommunikation, Werbung, geschäftlichen Steuern, etwaigen Kommissionär-Spesen usw. In der Kalkulation werden sie in der Regel in einem pauschalen Prozentsatz vom Umsatz oder (im Verlag) d…

Buchschleife

(31 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
(auch Bauchbinde genannt) ist ein waagerecht um den unteren Teil des Buches gelegter Papierstreifen mit Werbetext. Nur noch selten benutzt. W. Braun-Elwert Bibliography Kirchner, K.: Satz, Druck, Einband. Wiesbaden 1970

Bestellung (buchhändlerisch)

(86 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
in der buchhändlerischen Fachsprache früher «Verschreibung» genannt, erfolgt seitens des Sortimenters zur Lagerergänzung oder aufgrund eines Kundenauftrags. B. für Kunden erfolgt unmittelbar bei dem Verlag oder dem Barsortiment, sofern es den Titel fuhrt, Lagerbestellungen auch beim Besuch des Verlagsvertreters. Die Bestellungen können fest, ä condition (in Kommission) oder (heute häufiger) fest mit RR (Remissionsrecht) erfolgen. Für die Bestellungen werden Bücherzettel verwendet, die direkt ode…

Backlist

(81 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Liste alterer Verlagsproduktion im Gegensatz zu den Neuerscheinungen eines Verlags. Anglizismus, der im deutschen buchhändlerischen Sprachgebrauch in den siebziger Jahren aufkam. Der Ausdruck nimmt darauf Bezug, daß gewöhnlich in engl. und amerik. Katalogen die älteren, aber noch lieferbaren Titel am Ende verkürzt aufgeführt sind. Erster nachgewiesener Gebrauch in England: 1946, S. Unwin in «Truth about Publishing»: The most stable firms are usually those which have a strong back list of publications with a continuous and profitable sale. W. Braun-Elwert

Exportsortiment

(24 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Sortimentsbuchhandlung, die sich in Gestalt der Versandbuchhandlung hauptsächlich der Versorgung der im Ausland lebenden Kunden widmet, gelegentlich mit Antiquariat verbunden. W. Braun-Elwert

«Gesperrte» Firmen

(77 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
sind Buchhandlungen, denen nach deutschem buchhändlerischen Gewohnheitsrecht überhaupt nicht oder nur zu verkürztem Rabatt geliefert wurde und denen die Vereinseinrichtungen versagt wurden, weil sie gegen die buchhändlerischen Verordnungen verstießen. Das neue Kartellrecht in der BRDeutsch-land gestattet nur dem einzelnen Verlag, eine Liefersperre gegen eine Buchhandlung zu verhängen, wenn diese ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem jeweiligen Verlag nicht nachgekommen ist. Hierzu ka…

Fortsetzungslisten

(63 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
sorgfältig zu führende Listen, welche die Anschriften der Bezieher eines Verlages oder einer Buchhandlung mit allen Vorschriften für die Belieferung und (beim verbreitenden Buchhandel) alle Angaben des Lieferanten-Bezugswegs enthalten. F. werden im Alphabet der zu liefernden Titel geführt. Anstelle der Eintragung auf Listen können die Daten auch in EDV-Anlagen gespeichert werden. W. Braun-Elwert Bibliography Handbuch des Buchhandels. Bd. 3. Sortimentsbuchhandel. Hamburg 1971.

Buchhändlertage

(32 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
werden vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V. seit 1971 anläßlich seiner jährlich stattfindenden Hauptversammlung veranstalter.Sie bieten ein vielfältiges fachliches und geselliges Programm für die Angechörigen des Berufsstandes. W. Braun-Elwert

Gemischte Partie

(25 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
eine Partie, die sich nicht aus Ex. desselben Werkes zusammensetzt, sondern aus der ent-sprechenden Zahl von verschiedenen Werken desselben Verlags. W. Braun-Elwert

Mindestbestellhöhe

(65 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Mit Rücksicht auf die hohen Kosten der Auftragsbearbeitung und Auslieferung sind einige dt. Verlage niedrigpreisiger Bücher dem Beispiel angelsächsicher Verlage gefolgt und führen Bestellungen nur noch ab einer von ihnen festgelegten Mindesthöhe aus, z. B. ab DM 200,– pro Gesamtbestellung oder ab z. B. 20 Exemplaren. Dies behindert die Besorgung ausgefallener Titel, sofern diese nicht von Barsortimenten oder Grossisten geführt werden. W. Braun-Elwert

Nachbezug

(124 words)

Author(s): W.Braun-Elwert
1. Der Sortimenter bezieht bedingt oder mit «RR» bestellte Stücke eines Werks, sobald sie verkauft sind, fest nach, um diese dann am Ende der Abrechnungsfrist zu remittieren, wenn weiterer Absatz nicht gelang. Er kann so risikofrei ein größeres Lager halten und seinen Bruttonutzen verbessern, wenn das fest nachbezogene Ex. besser rabattiert ist als das bedingt oder mit «RR» bezogene. 2. Von N. spricht man in anderem Sinne auch, wenn nach und nach so viel Einzelstücke bezogen werden, bis eine Partie erreicht ist und der Verleger trotz Einzelbezuges das Partiefreistück innerhalb einer Frist etwa eines Jahres gewährt. Diese Bezugsformen werden heute (1996) wenig praktiziert. W.Braun-Elwert Bibliography Paschke, M. / Rath, P: Lehrbuch des Dt. Buchhandels. 8. Aufl. Hrsg.von A. Hess. Bd.3. Leipzig 1943, S.309.

Buchverkaufsstelle

(75 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Einzelhandelsbetrieb, der Gegenstände des Buchhandels im Nebengewerbe verbreitet (zuletzt in der Satzung des Börsenvereins des dt. Buchhandels vom 24. 9. 1966, nach Einführung der Firmenmitgliedschaft im Börsenverein nicht mehr erwahnt) oder ein Betrieb, dessen Inhaber die Voraussetzungen für eine ordentliche Mitgliedschaft in einem buchhändlerischen Landesverband in einzelnen Punkten nicht erfüllt der daher nur listenmäßig erfaßt wird (z. B. Satzung des Hessischen Verleger – und Buchhändlerverbandes vom 12. 5. 1984, § 10). W. Braun-Elwert

Reiseauftrag

(16 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Vom Verlagsvertreter beim Besuch der Buchhandlung eingeholte Bestellung, meist zu Vorzugsbedingungen. Reiserabatt W. Braun-Elwert

Mehrlieferung

(142 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Rollen– und Packpapier wird nach Gewicht, Druck– und Schreibpapier als Bogen in Ries zu 1000 Bogen gehandelt. In beiden Fällen muß der Besteller einer Anfertigung eine M. bis zu einer gewissen Grenze übernehmen und bezahlen (oder eine Minder-Lieferung hinnehmen), da es das Wesen der Papierfabrikation nicht zuläßt, den Mengenausfall einer Anfertigung genau vorauszubestimmen. Die Höhe der M. ist je nach Höhe der Bestellmenge und Papiersorte verschieden. In den Lieferungs- und Zahlungsbedingungen, …

Feste Rechnung

(22 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
im deutschen Buchhandel irrtümliche Bezeichnung der Kreditierung fester Bestellungen auf offenes Konto; richtiger wäre «fest in Rechnung». W. Braun-Elwert
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