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Your search for 'dc_creator:( "W. Braun-Elwert" ) OR dc_contributor:( "W. Braun-Elwert" )' returned 52 results. Modify search


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Büchertischverkäufe

(60 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
werden aus besonderem Anlaß (z.B. wiss. Tagungen) vom Buchhandel, seltener auch von Verlagen, außerhalb der Geschäftsräume durchgeführt. Ständige Büchertische gibt es in Kirchen und Museen, zuweilen auch in Universitäten, meist im Auftrag einer Buchhandlung, welche die ordentliche Durchführung, insbesondere die Einhaltung der deutschen Preisbindung überwacht. W. Braun-Elwert Bibliography Börsenverein des deutschen Buchhandels. Handbuch für Mitglieder. T. 4. Frankfurt/M. 1982.

Inlandsauflage

(21 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
der im Inland verkaufte Auflagenanteil einer Zeitschrift. Sie ist wichtig für die Beurteilung der Erfolgschancen von Inseraten. W. Braun-Elwert

Grossobuchhandel

(52 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
eine dem Barsortiment verwandte und dem Zwischenbuchhandel zuzuzählende buchhändlerische Betriebsform, die sich zur Belieferung des «Auch»-Buchhandels (Buchverkaufsstellen, Papierwarenhandel, Buchbindereien) entwickelte. In der ersten Hälfte des 20. Jh.s oft mit dem Pressegroßhandel verbunden. Nach dem Zweiten Weltkrieg trennten sich beide Berufszweige wieder, die Grossobuchhandlungen entwickelten sich zu eigenständigen Barsortimenten. W. Braun-Elwert

Reizpartie

(104 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Mit R. wird eine dem Buchhändler vom Verleger angebotene Bestellung eines Werkes bezeichnet, die über das Übliche (7 / 6, 11 / 10, 13 / 12 und ein mehrfaches davon) hinausgeht, wenn der Buchhändler eine hohe Exemplarzahl des Werkes bestellt. Sie soll den Buchhändler reizen, für ein Buch ein höheres Risiko einzugehen und ihm dafür eine höhere Gewinnchance bieten (Risikoprämie). Die Höhe der R. veröffentlicht der «Buchmarkt» in einer Tabelle des jährlich erscheinenden «Planungstaschenbuch für den Sortimentsbuchhändler». W. Braun-Elwert Bibliography Schönstedt, E.: Der Buchverl…

Einlösung von Barpaketen

(29 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
wird die durch den Kommissionär des Bestellers bei der Übergabe erfolgende Zahlung des Rechnungsbetrages für ein Barpaket an den Kommissionär des Verlegers genannt. W. Braun-Elwert

Lieferbar

(45 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
sind Werke, die ein Verlag zum Verkauf bereit halt. Es sind dies in der Praxis oft mehr Titel, als der Verlag im «Verzeichnis lieferbarer Biicher» (V1B) meldet (bes. bei alteren Veroff, die nur noch in wenigen Ex. bei ihm vorratig sind). W. Braun-Elwert

Lieferungsbedingungen des Verlages

(223 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
sind vertragli-che Voraussetzungen, unter denen der Verleger seine Er-zeugnisse, insbes. an Wiederverkaufer, abgibt. Sie werden teils fiir jedes Werk individuell, teils fiir Verlagsgruppen oder den Gesamtverlag generell festgesetzt und betreffen: Ladenpreis, Rabatt, Freiex., Einbandart und etwaige Be-rechnung, ob nur fest, mit Remissionsrecht oder auch be-dingt geliefert wird, wann und wie abzurechnen und zu zahlen ist, etwaige Umtauschmoglichkeiten, wo ausgelie-fert wird, welche Beforderungsweg…

Liefernachweis

(33 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
erfolgt im Buchhandel durch das Post-oder Paket-Ausgangsbuch, das Portobuch oder das Avis der dem Kommissionar oder Paketdienst ubergebenen Sendungen. Er ist erforderlich bei Streitigkeiten fiber in Verlust geratene Sendungen. W. Braun-Elwert

Buchhändlerrabatt

(43 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
ist die Differenz zwischen Ladenverkaufs-) und dem Netto-(Einkaufs-)preis ohne Bezugskosten, ausgedrückt in Prozent vom Ladenpreis. Die Rabatthöhe ist abhängig vom Risikocharakter der Bücher, von der Höhe des Bezugs des jeweiligen Titels oder dem Einsatz des Buchhändlers für den Verlag. W. Braun-Elwert

Rabatt

(108 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
ist die Differenz zwischen Laden- und Nettopreis, im Buchhandel jeweils einschließlich Mehrwertsteuer, welche in Prozent vom Ladenpreis gerechnet wird; abzüglich der Mehrwertsteuer ist diese Differenz der Bruttonutzen der Buchhandlung. Die Höhe des vom Verlag, der den Ladenpreis festsetzen darf ( gebundener Ladenpreis), dem. Buchhändler eingeräumten R.es richtet sich nach verschiedenen Kriterien, z. B. der Art des Buches (wiss., schöngeistig, Jugendbuch USw.), der Buchhandlung und ihrem Umsatz u…

Lieferfrist

(112 words)

Author(s): W.Braun-Elwert
nennt man die Zeitspanne, innerhalb welcher eine Ware zu liefern ist oder eine Herstellung zu erfolgen hat. Die L. eines Werkes in der Buchherstellung ist von der Leistungsfahigkeit der technischen Betriebe (Setzerei, Druckerei, Binderei etc.) abhangig. Man soli bei alien Arbeiten, bei denen auf Qualitat Wert gelegt wird, die L. nicht zu kurz bemessen und sich in jedem Fall mit den Lieferfirmen vorher verstandigen. Allerdings ist der Ver-leger dann auch an die piinktliche Riicklieferung der Korr…

Nachbestellung

(42 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Größere (Vertreter – )Aufträge können im Rahmen der Lieferbedingungen der einzelnen Verlage vom Sortiment durch «N.» in festgelegter Frist zu den (besseren) Bedingungen des Hauptauftrags ergänzt werden. W. Braun-Elwert Bibliography Handbuch des Buchhandels. Hrsg, von E. Heinold. Hamburg 1975, S.561 —562

Funktionsrabatt

(73 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Mit F. entgilt der Verleger die Leistungen der nachfolgenden Handelsstufen. Er baut auf den Grundrabatt, den der Verleger allen seinen Kunden gewährt, entsprechend ihren besonderen Leistungen auf. Das Barsortiment erhält, da es selbst zum Grundrabatt des Verlags weiterliefert, einen für seine Handelsspanne notwendigen zusätzlichen Rabatt, um seine Funktion als Zwischenhändler sicherzustellen. Dieses Rabattgebaren ist nicht bei allen Verlagen verbreitet, da es die kleinen und ökonomisch schwachen Buchhandlungen benachteiligen kann. W. Braun-Elwert

Interimsfaktur

(57 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
vorläufige Begleitrechnung, die der Verleger einer Sendung beifügte, um dem Sortimenter einen Anhalt zu geben, was dieser seinerseits seinen Kunden zu berechnen hatte, und um einen Nachweis des Gelieferten zu haben; die Abrechnung zwischen Verleger und Sortimenter erfolgte dann später aufgrund der endgültigen Faktur. Heute nicht mehr gebräuchlich, statt dessen Verwendung des «Lieferscheins». W. Braun-Elwert

Elwert Universitätsbuchhandlung und Verlag

(87 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Marburg/Lahn, 1726 als Filiale von dem Gießener Universitätsdrucker und Verleger J. P. Krieger gegründet. 1783 Privileg für J. C. Krieger d. J.; 1. 1. 1831 von Noa Gottfried Elwert übernommen, seither im Familienbesitz. Bedeutende ältere Veröff.: Vilmar, Literaturgesch., Vangerow, Pandekten; Koennecke, Bilderatlas zur Gesch. der dt. Nationallit.; Enneccerus-Kipp-Wolff, Lehrbuch des Bürgerlichen Rechts. Derzeitige Hauptarbeitsgebiete: Gesch. und Volkskunde Hessens und des dt. Ostens, Germanistik. W. Braun-Elwert Bibliography 150 Jahre N. G. Elwert. Marburg 1933 Kleine…

Fortsetzungsauftrag

(71 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Bestellung des Lesers, der Bibl, oder des Buchhändlers beim Verlag zur Fortsetzung. Der Auftrag wird bei Zss. im deutschen Buchhandel im allg. bis auf Widerruf erteilt, im angelsächsischen Bereich für einen festen Zeitraum, nach welchem der Auftrag erneuert werden muß. Hier gibt es vielfach Vorzugspreise bei längerfristigen Aufträgen (zwei oder drei Jahre). Bei Reihenwerken kann ein F. auch in Kommission oder mit Rückgaberecht erteilt oder angenommen werden. W. Braun-Elwert

Backlist

(81 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Liste alterer Verlagsproduktion im Gegensatz zu den Neuerscheinungen eines Verlags. Anglizismus, der im deutschen buchhändlerischen Sprachgebrauch in den siebziger Jahren aufkam. Der Ausdruck nimmt darauf Bezug, daß gewöhnlich in engl. und amerik. Katalogen die älteren, aber noch lieferbaren Titel am Ende verkürzt aufgeführt sind. Erster nachgewiesener Gebrauch in England: 1946, S. Unwin in «Truth about Publishing»: The most stable firms are usually those which have a strong back list of publications with a continuous and profitable sale. W. Braun-Elwert

Exportsortiment

(24 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
Sortimentsbuchhandlung, die sich in Gestalt der Versandbuchhandlung hauptsächlich der Versorgung der im Ausland lebenden Kunden widmet, gelegentlich mit Antiquariat verbunden. W. Braun-Elwert

«Gesperrte» Firmen

(77 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
sind Buchhandlungen, denen nach deutschem buchhändlerischen Gewohnheitsrecht überhaupt nicht oder nur zu verkürztem Rabatt geliefert wurde und denen die Vereinseinrichtungen versagt wurden, weil sie gegen die buchhändlerischen Verordnungen verstießen. Das neue Kartellrecht in der BRDeutsch-land gestattet nur dem einzelnen Verlag, eine Liefersperre gegen eine Buchhandlung zu verhängen, wenn diese ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem jeweiligen Verlag nicht nachgekommen ist. Hierzu ka…

Fortsetzungslisten

(63 words)

Author(s): W. Braun-Elwert
sorgfältig zu führende Listen, welche die Anschriften der Bezieher eines Verlages oder einer Buchhandlung mit allen Vorschriften für die Belieferung und (beim verbreitenden Buchhandel) alle Angaben des Lieferanten-Bezugswegs enthalten. F. werden im Alphabet der zu liefernden Titel geführt. Anstelle der Eintragung auf Listen können die Daten auch in EDV-Anlagen gespeichert werden. W. Braun-Elwert Bibliography Handbuch des Buchhandels. Bd. 3. Sortimentsbuchhandel. Hamburg 1971.
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