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Your search for 'dc_creator:( "W. Grebe" ) OR dc_contributor:( "W. Grebe" )' returned 158 results. Modify search

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Bibliographische Systeme

(197 words)

Author(s): W. Grebe
sind Klassifikationsschemata, die dazu dienen, das Schrifttum (Dokumente) nach ihrem Inhalt zu ordnen (Systematische Bibliographie). Die meisten b. S. sind unter Berücksichtigung ihrer historischen Bedingtheit individuell für eine bestimmte Bibliographie und deren Zweckbestimmung aufgestellt worden. Hierarchisch-logisch gegliederte Systeme herrschen vor. Der Grad der Feingliederung steht im allgemeinen in Relation zu der Menge des zu ordnenden Materials. Es besteht eine enge Wechselbeziehung zu …

Glossographie

(28 words)

Author(s): W. Grebe
Verzeichnung und Erklärung von fremdsprachigen, altertümlichen oder mundartlichen Wörtern (Glossen). Die Slg. erfolgt im Glossar W. Grebe Bibliography Der Kleine Pauly. Bd. 2. Stuttgart 1967, Sp. 816–822.

Internationales Bibliotheksformat

(115 words)

Author(s): W. Grebe
intern. Standardformat für Katalogkarten von 7,5 cm Höhe x 12,5 cm Breite (etwa 3 x 5 Zoll). Das I.B. wurde 1948 als intern. Norm anerkannt. Es wurde Ende des 19. Jh.s in den USA auf Anregung von Melvil Dewey eingeführt und fand durch den Druck der Titelkarten der Library of Congress in Washington seit 1901 rasche Verbreitung. In Deutschland begünstigte die Umstellung der Berliner Titeldrucke von Heft- auf Zettelform 1909 die Durchsetzung des Formats. W. Grebe Bibliography Roloff, H.: Die Katalogisierung. In: Handb. der Bibliothekswissenschaft. 2. Aufl. Bd. 2. Wiesbaden 1…

Personalbibliographie

(74 words)

Author(s): W Grebe
ist ein auf eine oder mehrere Personen bezogenes Schriftenverzeichnis. Es gibt P.n, die Schriften von einer Person (= subjektive P.) oder über eine Person (= objektive P.) verzeichnen oder beide Typen vereinigen. Eine subjektive P, die vom Autor selbst verfaßt wurde, heißt auch Autobibliographie. Biobibliographie W Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. München 1933, S. 97 — 98 Bartsch, E.: Die Bibliographie. 2. Aufl. München 1989, S. 119 — 120.

Theoretische Bibliographie

(75 words)

Author(s): W. Grebe
befaßt sich im Gegensatz zur Praktischen Bibliographie mit den allg. Aufgaben und Zielen der Bibliographie, mit ihren Formen und Erschließungsmöglichkeiten, mit ihrer Methodik und Geschichte. Die Hauptthemen der T. werden in fast allen a Bibliographien der Bibliographie behandelt. W. Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. Leipzig 1972, S. 121–122 Schneider, G. / Nestler, F.: Handb. der Bibliographie. Stuttgart 1999, S. 5–6, 18–26, 44–46 dies.: Einführung in die Bibliographie. Stuttgart 2005

Bibliographischer Apparat

(48 words)

Author(s): W. Grebe
bezeichnet die Gesamtheit der Bibliographien und weiterer Nachschlagewerke in der Informationsabteilung einer Bibl. Im engeren Sinne wird unter b. A. der bibliographische Handapparat verstanden, der zur Schnellauskunft (engl.: quick reference) zur Verfügung steht. W. Grebe Bibliography Zum Auskunftsdienst an wissenschaftlichen Bibl.en. Stuttgart 1978 (Auswahlbibliogr. S. 138–158).

Reprokumulation

(107 words)

Author(s): W. Grebe
ist ein reprographisches Kumulations–Verfahren (Kumulation), bei welchem eine beliebige Zahl vorwiegend älterer primärer Bibliographien, Kat. oder biographischer Lexika mit der Schere zerschnitten und die Titel oder Artikel ungeprüft in einem neuen Gesamtverz. sortiert und reproduziert werden, meist in Buchform oder als Mikroficheausgabe. Auf diese Weise werden alte Fehler (etwa nie ersch. «Werke») nicht erkannt und daher weiterverbreitet. Bestehen Urheberoder Verlagsrechte an auszuschlachtenden…

Retrospektive Bibliographie

(119 words)

Author(s): W .Grebe
(aus lat. retro = rückwärts und spectare = schauen, sehen), Bezeichnung für eine Bibliographie, die «rückschauend» bibliographisches Material (z.B. Bücher, Periodica, Aufsätze, Bibliographien oder AV Medien) verzeichnet, welches vor einem bestimmten Zeitpunkt erschienen ist. Fast alle älteren Bibliographien sind R. B.n, die auch Abgeschlossene Bibliographie gen. werden. Retusche. Porträtfoto Wolfang Borchert von Rosemarie Clausen. us: Peter Rühmkorf: olfgang Borchert. amburg 1961. Links: ie im Buch veröffentichte unretuschierte eproduktion …

Kreuzanordnung

(89 words)

Author(s): W Grebe
älterer SynonymbegrifF: Wb.anord-nung. Der K. liegt das Prinzip des Dictionary Catalogue zugrunde. Bei ihr werden formale und sachliche Erschließungselemente in einem Alphabet gemischt, gleichsam gekreuzt. K. liegt bei Kat., Bibliographien oder Reg. vor, wenn ein Werk sowohl unter dem Verf., dem Sachtitel, evt. dem Stichwort als auch dem Schlagwort verzeichnet ist. Die K. wurde im 19. Jh. in den USA bes. von C. A. Cutter entwickelt. Vorteil der K. ist die erleichterte Suche unter formalen und sachlichen Aspekten, nachteilig ist der größere Raumbedarf. W Grebe Bibliography Lit. Kr…

Onomastikon

(66 words)

Author(s): W. Grebe
Bezeichnung für ein meist alphabetisch geordnetes Wb. oder Namenverzeichnis. Das O. war in der Antike und im MA verbreitet. Onomastika gibt es zu nahezu allen Sachgebieten. O. kann auch die Bezeichnung für ein Gedicht auf einen Namenstag sein. W. Grebe Bibliography Der Kleine Pauly. Lexikon der Antike. Bd. 4. München/Stuttgart 1972, Sp. 305–306 Wilpert, G. v.: Sachwörterbuch der Lit. 7. Aufl. Stuttgart 1989, S. 637

Sekundärbibliographie

(42 words)

Author(s): W. Grebe
(oder sekundäre Bibliographie) ist eine Bibliographie, die ihr Titelmaterial nicht durch Autopsie gewonnen hat, sondern aus «zweiter Hand», d. h. aus anderen selbständig oder unselbständig ersch. Bibliographien. W. Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. München 1973, S. 110.

Universal Bibliographic Control

(192 words)

Author(s): W. Grebe
(UBC) ist ein von der IFLA initiiertes und organisatorisch betreutes Projekt eines weltweiten Austausches von bibliographischen Informationen. Voraussetzungen für die Verfügbarkeit von bibliographischen Daten jeder Veröff. in irgendeinem Land sind einheitliche Katalogisierungsregeln und verbindliche Datenformate. Die Voraussetzungen dafür wurden auf der «International Conference of Cataloguing Principles», Paris 1961, und auf der «International Meeting of Cataloguing Experts», Kopenhagen 1969, g…

Index translationum

(90 words)

Author(s): W. Grebe
laufend erscheinende intern. Bibliographie von Übersetzungen. Die erste Folge erschien 1932–1940. Die neue Folge wird mit Berichtszeit 1948fr. von der UNESCO (Paris) herausgegeben. Der I. t. (Neue Folge) erscheint j. und umfaßt Übers, aus allen Sprachen und Fachgebieten. Materielle Grundlage sind die Nationalbibliographien und die Meldungen von nationalbibliographischen Zentren. Die Anlage im Hauptteil ist alphabetisch nach den franz. Ländernamen, die weitere Gliederung erfolgt nach der Dezimalk…

Säkularisation und Bibliotheken

(425 words)

Author(s): W. Grebe
Für das Bibl.wesen bedeutsame Säkularisationen fanden erst in der Neuzeit statt. Die erste große Säkularisation wurde in den protestantischen Ländern während der Reformationszeit durchgeführt. Die Bibl.en der Stifte, Klöster und Pfarreien wurden nach vorheriger «Säuberung» in den Besitz von Hof-, Stadt- und Schulbibl.en überführt, wobei große Teile der Bestände verschleudert oder vernichtet wurden. Die Säkularisation im Zuge der Reformation kam erst nach dem 30jährigen Krieg zum Abschluß, als di…

Selbständige Bibliographie

(56 words)

Author(s): W. Grebe
bezeichnet eine Veröffentlichung, deren Hauptinhalt eine Bibliographie ist und die zugleich eine bibliographische Einheit darstellt. Gegensatz: unselbständige oder versteckte Bibliographie. W. Grebe Bibliography Weber, H.-O.: Bibliographisch selbständig / bibliographisch unselbständig. In: Aktuelle Probleme der Bibl.verwaltung. Festgabe H. Fuchs zum 70. Geburtstag. Wiesbaden 1966, S. 143–151 Allischewski, H.: Bibliographienkunde. 2. Aufl. Wiesbaden 1986, S. 24.

Glossar

(40 words)

Author(s): W. Grebe
1. Slg. von Glossen (Glosse), 2. Bezeichnung für ein alphabetisch oder sachlich geordnetes Wörterverz. oder Register mit entsprechenden Worterklärungen. W. Grebe Bibliography Thoma H.: Althochdt. Glossen. In: Reallexikon der dt. Literaturgesch. 2. Aufl. Bd. 1. Berlin 1958. S. 579–589

Namenslisten

(47 words)

Author(s): W. Grebe
allg. Bezeichnung für alle Formen von alphabetisch oder sachlich geordneten Verz., die Namen und Begriffe ohne nähere Zusatzerläuterungen aufführen. N. können bibliographisch selbständig ersch. oder Teil eines Werkes sein. Onomastikon W. Grebe Bibliography Schneider, G.: Handb. der Bibliographie. 5. Aufl. Stuttgart 1969, S. 469 — 470.

Schreiber

(154 words)

Author(s): W. Grebe
(lat. scriba, scriptor, librarius, antiquarius u. a.). Die Arbeit eines S.s (Buchschreibers) bestand darin, Abschriften von Texten nach Vorlagen oder seltener nach Diktat anzufertigen. Bis ins Hochma. waren in Europa die S. fast ausschließlich Mönche, so finden sich auch Bez. wie clericus oder clerc für den Schreiber. Seit dem Spätma. und dem Aufkommen der Univ. gewannen die Lohnschreiber an Bedeutung (Pecia). Die Aufgabe des S.s war es, eine bestimmte Vorlage getreu zu kopieren. Beim Abschreibe…

Buyer, Barthélémy

(214 words)

Author(s): W. Grebe
wohlhabender Lyoner Kaufmann und studierter Jurist, der den Buchdruck in Lyon ein–flihrte und förderte. Er errichtete in seinem Haus eine Offizin und stand mit dem aus Lüttich stammenden Erstdrucker von Lyon, Guillaume Le Roy, und den Druckern Nicolaus Philippi, Marcus Reinhard, Martin Huß und Johann Siber in geschäftlichen Beziehungen. Er verlegte theologische, juristische, medizinische und volkslit. Druckwerke, die er z.T. über eigene Agenturen, z.B. in Toulouse oder Paris, vertrieb. Eine Reih…

Kreuzbibliographie

(23 words)

Author(s): W. Grebe
Eine Bibliographie, die nach den Prinzipien des Kreuzkatalogs (Dictionary Catalogue) angelegt ist, z. B. Cumulative Book Index. W. Grebe Bibliography Lit. Kreuzkatalog
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