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Your search for 'dc_creator:( "W. Grebe" ) OR dc_contributor:( "W. Grebe" )' returned 158 results. Modify search

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Sämtliche Werke

(19 words)

Author(s): W. Grebe
Bezeichnung für die Gesamtausg. der Werke eines Autors, wobei deren Vollständigkeit nicht gewährleistet ist. W. Grebe

Serapeum

(189 words)

Author(s): W. Grebe
Zs. für Bibl.wissenschaft, Hss.kunde und ältere Literatur (Jg. 1. 1840 – Jg. 31. 1870. Leipzig: Weigel; ND Nendeln, Liechtenstein 1968). Die erste bibl.-wiss. Zs. in Deutschland, 1840 von dem Leipziger Pädagogen und Bibliothekar E. R. W. Naumann (1809 bis 1880) und dem Verleger Theodor Oswald Weigel gegründet. Der Titel wurde in Erinnerung an die Bibl. im Serapistempel in Alexandria gewählt. S. erschien halbmonatlich in Lfg., die zu Jahresbdn. kumulierten. Jeder Lfg. war ein «Intelligenzblatt» b…

Martianus Capella

(124 words)

Author(s): W. Grebe | G. Pflug
lat. Schriftsteller des 5. Jh. s n. Chr. (vor 439), dessen in Form einer Allegorie verfaßtes enzyklopädisch-didaktisches Werk «De nuptiis Philologiae et Mercurii» eine Abh. über die «septem artes liberales» darstellt. Es fand im MA weite Verbreitung und wurde im 15. Jh. bereits gedruckt (H 4370 — 4371). Das Werk enthält eine Reihe von Buchmetaphern, unter denen die merkwürdigste diejenige ist, welche die Jungfrau Philologia unter Abstoßung ihres weltlichen Wissens zur Unsterblichkeit gelangen lä…

Neuerwerbungsliste

(116 words)

Author(s): W. Grebe
ein aktuelles Verz. der neuerworbenen Bücher, Zss. oder AV-Medien einer Bibliothek. Die N. dient der Lit.- und Benutzerwerbung; sie kann je nach Umfang und Qualität der aufgeführten Lit. einen hohen Informationswert besitzen und Erwerbungspolitik einer Bibl, dokumentieren. N.n ersch. häufig als vervielfältigte vielfältigte Drucke und mit Standortangaben und z. T. auch mit Annotationen versehen. Sie sind ein Instrument ment der Öffentlichkeitsarbeit in allan Bibl.typen; die längste Tradition weis…

Depositum

(109 words)

Author(s): W. Grebe | E. Zunker
(von lat. deponere) ist ein zur Aufbewahrung übergebenes, hinterlegtes Gut. Die Bezeichnung kann auf archivierte Dokumente, Pflichtstücke (franz. dépôt légal) oder ausgelagertes Schriftgut angewendet werden (z. B. dépôt littéraire, Depotbibl., deposit library). Häufig spricht man von D., wenn Bücher oder ganze Slg. aus Privatbesitz einer Bibl, oder einem Museum auf begrenzte oder unbegrenzte Dauer überlassen werden. Da die überlassenen Objekte (Bücher, Kunstwerke u. a. m.) juristisch nicht ihren…

TWZ

(153 words)

Author(s): W. Grebe | G. Pflug
Verzeichnis der Zs.bestände und Serienwerke aus den Gebieten: Technik, Naturwissenschaften, Medizin, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Das TWZ ist das erste bibliotheksübergreifende Zs.verzeichnis nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutsch-land. Es wurde von der Arbeitsgemeinschaft technischwiss. Bibl.en (Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibl.en e. V.) veranlaßt und unter der Leitung von Artur Floss von der Bergbau-Bücherei Essen 1951–1955 herausgegeben. Die Grundlage bildete der Kat. der TH Bibl. Hannover. An …

Disserent

(21 words)

Author(s): W. Grebe
seltenere synonyme Bezeichnung für Respondent. Der D. ist der Verteidiger oder Verfasser einer Disputation oder einer Dissertation. W. Grebe

Martène, Edmond

(211 words)

Author(s): W. Grebe
22. 12. 1654 in St. Jean de Losne bei Dijon, f 20. 6. 1739 in St. Germain des Prés, Paris, Benediktinermönch, Mauriner, Kirchenhistoriker und Liturgiker. M. trat mit 18 Jahren in die Benediktiner-Abtei St. Rémy in Reims ein. Seine weitere Ausbildung erhielt er in St. Germain des Prés bei den berühmten maurinischen Gelehrten Luc d'Achery und Jean Mabillon, dem Begründer der Diplomatik, dessen Mitarbeiter er wurde. Zur Sammlung und Sichtung von Quellen für eine Neuausg. der «Gallia christiana» unt…

Respondent

(36 words)

Author(s): W. Grebe
(von lat. respondere = antworten) ist an den ma. und frühneuzeitlichen Univ. der Verteidiger und vielfach auch der Verf. einer Disputation oder Dissertation. Der R. wurde zuweilen auch Disserent genannt. Lit. Disputation W. Grebe

Referateblatt

(570 words)

Author(s): W. Grebe
auch Zentralblatt, Referatezs. oder Referateorgan gen., ist eine periodisch erscheinende Fachbibliographie, in der zu bestimmten Fach oder Themengebieten aktuelle Fachlit., bes. Zss.aufsätze angezeigt und mit Kurzreferaten (engl, abstracts) versehen sind. Ein R. ist eine referierende Bibliographie und zugleich die Bibliographienform, die in den naturwiss. und technischen Disziplinen die größte Verbreitung erlangt hat. Es gibt heute (1998) ca. 3500 R.er. Sie erscheinen in Heft, bzw. Buchform, als…

Mainz

(2,228 words)

Author(s): H. Harthausen | U. Kuder | H. A. Haibey | K. Gutzwer | W Grebe
1. Buchdruck M. ist als Heimat von Johannes Gutenberg der früheste Druckort des Abendlandes. Die Vielfältigkeit der für die Druckkunst erforderlichen technischen Entwicklungen und eine bewußte Geheimhaltung haben bewirkt, daß über den Beginn nur wenige unbezweifelte Tatsachen bekannt sind. Dafür ist eine umfangreiche Lit. mit zahlreichen Hypothesen entstanden. Gutenberg wurde um 1400 in M. geboren und stammte aus einer verarmten Patrizierfamilie. Mindestens zehn Jahre (1434—1444) hielt er sich in …

Historische Bibliographie

(46 words)

Author(s): W. Grebe
ein von F. A. Ebert verwandter Begriff für die angewandte Bibliographie, die er auch als «die äußere, die beschreibende oder historische» bezeichnete. W. Grebe Bibliography Nestler, F.: Friedrich Adolf Ebert und seine Stellung im nationalen Erbe der Bibliothekswissenschaft. Leipzig 1969, S. 151 bis 156.

Bibliographische Ermittlung

(87 words)

Author(s): W. Grebe
umfaßt die Recherche in Bibliographien und weiteren Informationsmitteln (z. B. Lexika oder Biobibliographien) zum Nachweis von gesuchtem Schrifttum. Die vorgegebenen bibliographischen Daten werden überprüft (verifiziert), ggf. berichtigt und ergänzt, wenn möglich, wird zusätzlich ein Standortnachweis ermittelt. Synonymbegriff: Bibliographieren. W. Grebe Bibliography Weitzel R.: Bibliographische Sachpraxis. Stuttgart 1962 Dux, W.: Methodik und Technik der Bearbeitung und Nutzung von Bibliographien. Leipzig 1967 Domay, F.: Formenlehre der bibliographischen …

Internationale Bibliographie des Buch- und Bibliothekswesens (IBBB)

(182 words)

Author(s): W. Grebe
mit bes. Berücksichtigung der Bibliographie. N. F. Bearb. von R. Hoecker und J. Vorstius (u.a.), Jg. 1. 1926 bis 15. 1940. Leipzig 1928–1941, ND 1969. Die IBBB war eine j. erscheinende kritische Auswahlbibliographie, die über die im Titel genannten Fachgebiete hinaus auch den Buchhandel, das Verlags- und Presserecht, das Ztg.- und Zeitschriftenwesen, die Fachbibliographie der wichtigsten wiss. Disziplinen sowie die Bibliophilie erfaßte. Die im Hauptteil systematisch in Haupt- und Untergruppen ge…

Rezensionsblatt

(137 words)

Author(s): W Grebe
auch Rezensionszs., Rezensionsorgan, Rezensionsjournal gen., bezeichnet i.d.R. eine Zs., die ausschließlich oder in einem größeren Umfang Rezensionen enthält. Die Erschließung der R.er erfolgt über das jeweilige Inhaltsverz., über Reg. und durch spezielle Rezensionsbibliographien (Rezension). Die ersten wiss. Zss., die auch Rezensionen enthielten, waren das Journal des Savants (1665ff.) und die Philosophical Transactions (1705 ff). Für das 18. Jh. sind bes. die Göttingischen Gelehrten Anze gen e…

Bibliographische Systeme

(197 words)

Author(s): W. Grebe
sind Klassifikationsschemata, die dazu dienen, das Schrifttum (Dokumente) nach ihrem Inhalt zu ordnen (Systematische Bibliographie). Die meisten b. S. sind unter Berücksichtigung ihrer historischen Bedingtheit individuell für eine bestimmte Bibliographie und deren Zweckbestimmung aufgestellt worden. Hierarchisch-logisch gegliederte Systeme herrschen vor. Der Grad der Feingliederung steht im allgemeinen in Relation zu der Menge des zu ordnenden Materials. Es besteht eine enge Wechselbeziehung zu …

Glossographie

(28 words)

Author(s): W. Grebe
Verzeichnung und Erklärung von fremdsprachigen, altertümlichen oder mundartlichen Wörtern (Glossen). Die Slg. erfolgt im Glossar W. Grebe Bibliography Der Kleine Pauly. Bd. 2. Stuttgart 1967, Sp. 816–822.

Internationales Bibliotheksformat

(115 words)

Author(s): W. Grebe
intern. Standardformat für Katalogkarten von 7,5 cm Höhe x 12,5 cm Breite (etwa 3 x 5 Zoll). Das I.B. wurde 1948 als intern. Norm anerkannt. Es wurde Ende des 19. Jh.s in den USA auf Anregung von Melvil Dewey eingeführt und fand durch den Druck der Titelkarten der Library of Congress in Washington seit 1901 rasche Verbreitung. In Deutschland begünstigte die Umstellung der Berliner Titeldrucke von Heft- auf Zettelform 1909 die Durchsetzung des Formats. W. Grebe Bibliography Roloff, H.: Die Katalogisierung. In: Handb. der Bibliothekswissenschaft. 2. Aufl. Bd. 2. Wiesbaden 1…

Literaturagentur

(344 words)

Author(s): W Grebe
Agentur (Literatur) Literaturangaben informieren in Veröff. über die benutzte und empfohlene Literatur. Sie weisen die Lit. nach, aus denen zitiert, auf die inhalthch Bezug genommen und auf die als weiterführend hingewiesen wird. Sie sind in wiss. Schriften unabdingbar erforderlich als Beleg und zur Überprüfung der zitierten und ausgewerteten Quellen. Lediglich im Bereiche der Schönen Lit. kann auf L. verzichtet werden. L. geben Auskunft über den Umfang und die Qualität des für eine Publikation au…

Bibliographie der Bibliographien

(478 words)

Author(s): W. Grebe
ist ein Verz. von Bibliographien. Synonymbegriff: Bibliographie zweiten Grades. Die B. d. B. ist die allgemeinste bibliographische Informationsquelle. Sie verzeichnet nicht nur Bibliographien im engeren Sinne, sondern auch Kataloge, Enzyklopädien, Lexika, biographische Sammelwerke, Handbücher oder Adressenverzeichnisse. B.nd. B. ermöglichen, die riesige Zahl der selbständig oder versteckt ersch. Bibliographien zu überblicken und unmittelbar oder mittelbar zu recherchieren. Eine uneingeschränkt v…
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