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Your search for 'dc_creator:( "W. Grebe" ) OR dc_contributor:( "W. Grebe" )' returned 158 results. Modify search

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Annotierte Zetteldrucke

(274 words)

Author(s): W. Grebe
gedruckte Katalogzettel (Titeldrucke), die zur Titelaufnahme noch Annotationen (Erläuterungen) als Hilfen für den Bestandsaufbau und die Bestandserschließung bieten. A. Z. werden meist im Rahmen von Zentralkatalogisierungsmaßnahmen erstellt. Format, Umfang und Inhalt der a. Z. variieren. Bedeutend sind die a. Z. der Library of Congress (LOC) in Washington, der Lenin-Bibl. in Moskau, des Zentralinstituts für Bibl.wesen (ZIB) in Ostberlin und der Einkaufszentrale für ÖB (EKZ) in Reutlingen. Die LO…

Neuerwerbungsliste

(116 words)

Author(s): W. Grebe
ein aktuelles Verz. der neuerworbenen Bücher, Zss. oder AV-Medien einer Bibliothek. Die N. dient der Lit.- und Benutzerwerbung; sie kann je nach Umfang und Qualität der aufgeführten Lit. einen hohen Informationswert besitzen und Erwerbungspolitik einer Bibl, dokumentieren. N.n ersch. häufig als vervielfältigte vielfältigte Drucke und mit Standortangaben und z. T. auch mit Annotationen versehen. Sie sind ein Instrument ment der Öffentlichkeitsarbeit in allan Bibl.typen; die längste Tradition weis…

Disserent

(21 words)

Author(s): W. Grebe
seltenere synonyme Bezeichnung für Respondent. Der D. ist der Verteidiger oder Verfasser einer Disputation oder einer Dissertation. W. Grebe

Martène, Edmond

(211 words)

Author(s): W. Grebe
22. 12. 1654 in St. Jean de Losne bei Dijon, f 20. 6. 1739 in St. Germain des Prés, Paris, Benediktinermönch, Mauriner, Kirchenhistoriker und Liturgiker. M. trat mit 18 Jahren in die Benediktiner-Abtei St. Rémy in Reims ein. Seine weitere Ausbildung erhielt er in St. Germain des Prés bei den berühmten maurinischen Gelehrten Luc d'Achery und Jean Mabillon, dem Begründer der Diplomatik, dessen Mitarbeiter er wurde. Zur Sammlung und Sichtung von Quellen für eine Neuausg. der «Gallia christiana» unt…

Respondent

(36 words)

Author(s): W. Grebe
(von lat. respondere = antworten) ist an den ma. und frühneuzeitlichen Univ. der Verteidiger und vielfach auch der Verf. einer Disputation oder Dissertation. Der R. wurde zuweilen auch Disserent genannt. Lit. Disputation W. Grebe

Referateblatt

(570 words)

Author(s): W. Grebe
auch Zentralblatt, Referatezs. oder Referateorgan gen., ist eine periodisch erscheinende Fachbibliographie, in der zu bestimmten Fach oder Themengebieten aktuelle Fachlit., bes. Zss.aufsätze angezeigt und mit Kurzreferaten (engl, abstracts) versehen sind. Ein R. ist eine referierende Bibliographie und zugleich die Bibliographienform, die in den naturwiss. und technischen Disziplinen die größte Verbreitung erlangt hat. Es gibt heute (1998) ca. 3500 R.er. Sie erscheinen in Heft, bzw. Buchform, als…

Historische Bibliographie

(46 words)

Author(s): W. Grebe
ein von F. A. Ebert verwandter Begriff für die angewandte Bibliographie, die er auch als «die äußere, die beschreibende oder historische» bezeichnete. W. Grebe Bibliography Nestler, F.: Friedrich Adolf Ebert und seine Stellung im nationalen Erbe der Bibliothekswissenschaft. Leipzig 1969, S. 151 bis 156.

Bibliographische Ermittlung

(87 words)

Author(s): W. Grebe
umfaßt die Recherche in Bibliographien und weiteren Informationsmitteln (z. B. Lexika oder Biobibliographien) zum Nachweis von gesuchtem Schrifttum. Die vorgegebenen bibliographischen Daten werden überprüft (verifiziert), ggf. berichtigt und ergänzt, wenn möglich, wird zusätzlich ein Standortnachweis ermittelt. Synonymbegriff: Bibliographieren. W. Grebe Bibliography Weitzel R.: Bibliographische Sachpraxis. Stuttgart 1962 Dux, W.: Methodik und Technik der Bearbeitung und Nutzung von Bibliographien. Leipzig 1967 Domay, F.: Formenlehre der bibliographischen …

Internationale Bibliographie des Buch- und Bibliothekswesens (IBBB)

(182 words)

Author(s): W. Grebe
mit bes. Berücksichtigung der Bibliographie. N. F. Bearb. von R. Hoecker und J. Vorstius (u.a.), Jg. 1. 1926 bis 15. 1940. Leipzig 1928–1941, ND 1969. Die IBBB war eine j. erscheinende kritische Auswahlbibliographie, die über die im Titel genannten Fachgebiete hinaus auch den Buchhandel, das Verlags- und Presserecht, das Ztg.- und Zeitschriftenwesen, die Fachbibliographie der wichtigsten wiss. Disziplinen sowie die Bibliophilie erfaßte. Die im Hauptteil systematisch in Haupt- und Untergruppen ge…

Rezensionsblatt

(137 words)

Author(s): W Grebe
auch Rezensionszs., Rezensionsorgan, Rezensionsjournal gen., bezeichnet i.d.R. eine Zs., die ausschließlich oder in einem größeren Umfang Rezensionen enthält. Die Erschließung der R.er erfolgt über das jeweilige Inhaltsverz., über Reg. und durch spezielle Rezensionsbibliographien (Rezension). Die ersten wiss. Zss., die auch Rezensionen enthielten, waren das Journal des Savants (1665ff.) und die Philosophical Transactions (1705 ff). Für das 18. Jh. sind bes. die Göttingischen Gelehrten Anze gen e…

Kreuzanordnung

(89 words)

Author(s): W Grebe
älterer SynonymbegrifF: Wb.anord-nung. Der K. liegt das Prinzip des Dictionary Catalogue zugrunde. Bei ihr werden formale und sachliche Erschließungselemente in einem Alphabet gemischt, gleichsam gekreuzt. K. liegt bei Kat., Bibliographien oder Reg. vor, wenn ein Werk sowohl unter dem Verf., dem Sachtitel, evt. dem Stichwort als auch dem Schlagwort verzeichnet ist. Die K. wurde im 19. Jh. in den USA bes. von C. A. Cutter entwickelt. Vorteil der K. ist die erleichterte Suche unter formalen und sachlichen Aspekten, nachteilig ist der größere Raumbedarf. W Grebe Bibliography Lit. Kr…

Onomastikon

(66 words)

Author(s): W. Grebe
Bezeichnung für ein meist alphabetisch geordnetes Wb. oder Namenverzeichnis. Das O. war in der Antike und im MA verbreitet. Onomastika gibt es zu nahezu allen Sachgebieten. O. kann auch die Bezeichnung für ein Gedicht auf einen Namenstag sein. W. Grebe Bibliography Der Kleine Pauly. Lexikon der Antike. Bd. 4. München/Stuttgart 1972, Sp. 305–306 Wilpert, G. v.: Sachwörterbuch der Lit. 7. Aufl. Stuttgart 1989, S. 637

Sekundärbibliographie

(42 words)

Author(s): W. Grebe
(oder sekundäre Bibliographie) ist eine Bibliographie, die ihr Titelmaterial nicht durch Autopsie gewonnen hat, sondern aus «zweiter Hand», d. h. aus anderen selbständig oder unselbständig ersch. Bibliographien. W. Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. München 1973, S. 110.

Universal Bibliographic Control

(192 words)

Author(s): W. Grebe
(UBC) ist ein von der IFLA initiiertes und organisatorisch betreutes Projekt eines weltweiten Austausches von bibliographischen Informationen. Voraussetzungen für die Verfügbarkeit von bibliographischen Daten jeder Veröff. in irgendeinem Land sind einheitliche Katalogisierungsregeln und verbindliche Datenformate. Die Voraussetzungen dafür wurden auf der «International Conference of Cataloguing Principles», Paris 1961, und auf der «International Meeting of Cataloguing Experts», Kopenhagen 1969, g…

Index translationum

(90 words)

Author(s): W. Grebe
laufend erscheinende intern. Bibliographie von Übersetzungen. Die erste Folge erschien 1932–1940. Die neue Folge wird mit Berichtszeit 1948fr. von der UNESCO (Paris) herausgegeben. Der I. t. (Neue Folge) erscheint j. und umfaßt Übers, aus allen Sprachen und Fachgebieten. Materielle Grundlage sind die Nationalbibliographien und die Meldungen von nationalbibliographischen Zentren. Die Anlage im Hauptteil ist alphabetisch nach den franz. Ländernamen, die weitere Gliederung erfolgt nach der Dezimalk…

Säkularisation und Bibliotheken

(425 words)

Author(s): W. Grebe
Für das Bibl.wesen bedeutsame Säkularisationen fanden erst in der Neuzeit statt. Die erste große Säkularisation wurde in den protestantischen Ländern während der Reformationszeit durchgeführt. Die Bibl.en der Stifte, Klöster und Pfarreien wurden nach vorheriger «Säuberung» in den Besitz von Hof-, Stadt- und Schulbibl.en überführt, wobei große Teile der Bestände verschleudert oder vernichtet wurden. Die Säkularisation im Zuge der Reformation kam erst nach dem 30jährigen Krieg zum Abschluß, als di…

Selbständige Bibliographie

(56 words)

Author(s): W. Grebe
bezeichnet eine Veröffentlichung, deren Hauptinhalt eine Bibliographie ist und die zugleich eine bibliographische Einheit darstellt. Gegensatz: unselbständige oder versteckte Bibliographie. W. Grebe Bibliography Weber, H.-O.: Bibliographisch selbständig / bibliographisch unselbständig. In: Aktuelle Probleme der Bibl.verwaltung. Festgabe H. Fuchs zum 70. Geburtstag. Wiesbaden 1966, S. 143–151 Allischewski, H.: Bibliographienkunde. 2. Aufl. Wiesbaden 1986, S. 24.

Glossar

(40 words)

Author(s): W. Grebe
1. Slg. von Glossen (Glosse), 2. Bezeichnung für ein alphabetisch oder sachlich geordnetes Wörterverz. oder Register mit entsprechenden Worterklärungen. W. Grebe Bibliography Thoma H.: Althochdt. Glossen. In: Reallexikon der dt. Literaturgesch. 2. Aufl. Bd. 1. Berlin 1958. S. 579–589

Namenslisten

(47 words)

Author(s): W. Grebe
allg. Bezeichnung für alle Formen von alphabetisch oder sachlich geordneten Verz., die Namen und Begriffe ohne nähere Zusatzerläuterungen aufführen. N. können bibliographisch selbständig ersch. oder Teil eines Werkes sein. Onomastikon W. Grebe Bibliography Schneider, G.: Handb. der Bibliographie. 5. Aufl. Stuttgart 1969, S. 469 — 470.

Schreiber

(154 words)

Author(s): W. Grebe
(lat. scriba, scriptor, librarius, antiquarius u. a.). Die Arbeit eines S.s (Buchschreibers) bestand darin, Abschriften von Texten nach Vorlagen oder seltener nach Diktat anzufertigen. Bis ins Hochma. waren in Europa die S. fast ausschließlich Mönche, so finden sich auch Bez. wie clericus oder clerc für den Schreiber. Seit dem Spätma. und dem Aufkommen der Univ. gewannen die Lohnschreiber an Bedeutung (Pecia). Die Aufgabe des S.s war es, eine bestimmte Vorlage getreu zu kopieren. Beim Abschreibe…
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