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Your search for 'dc_creator:( "W. Grebe" ) OR dc_contributor:( "W. Grebe" )' returned 158 results. Modify search


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Titelbibliographie

(102 words)

Author(s): W. Grebe
Bezeichnung für eine Bibliographie, die im Hauptteil (unabhängig von dem Gliederungsprinzip) nach Titeln / Sachtiteln geordnet ist und nicht etwa nach Verf., Formeln, Patentnummern und ähnlichem. Die T. findet sich bes. häufig in der Belletristik (auch bei Filmbibliographien), z. B. Max Schneider / Heinz-Jörg Ahnert: «Deutsches Titelbuch» oder Anne-liese Dühmert: «Von wem ist das Gedicht?». Das Ordnungsprinzip der T. ist für alle Informationsbereiche relevant, wenn der Titel / Sachtitel für das …

Literarisches Zentralblatt

(116 words)

Author(s): W. Grebe
für Deutschland, 1850 von F. Zarncke gegr. Rezensionsorgan für das wiss. Schrifttum. 1924 übernahm die Dt. Bücherei in Leipzig die Bearbeitung. Der Berichtsumfang wurde auf Zeitschriftenaufsätze ausgedehnt. Fachgelehrte berichteten aufgrund der Neuzugänge in der Dt. Bücherei halbmonatlich über die wiss. relevante Literatur. Als Reg. dienten die Jahresberichte, Jg. 1, 1924fr. Mit Jg. 95, 1944 (H. 13/14, Juli 1944) stellte das L. Z. sein Erscheinen ein. Zum L. Z. erschien als Beil.: Die Schöne Lit., 1910 ff, fortgesetzt durch Die Neue Lit., 1931 ff W. Grebe Bibliography Kirchner, J…

Dissertation

(87 words)

Author(s): W. Grebe
eine zur Erlangung des Doktorgrades verfaßte wiss. Abhandlung. Nähere Bestimmungen sind in den Promotionsordnungen der Univ. festgelegt. Die D. zählt zu den Hochschulschriften. Sie hat sich aus der Disputation entwickelt. Gedruckte D.en gibt es seit dem 16. Jh., Inaugurald.en lassen sich seit dem 17. Jh. nachweisen. Die älteren D.en wurden meist vom Praeses, seltener vom Respondenten verfaßt. Die D. als selbständige Doktorschrift setzte sich seit dem 18. Jh. durch. W. Grebe Bibliography Dissertationen in Wissenschaft und Bibliotheken. Hrsg, von R. Jung u. P. Kaegbei…

Tägliches Verz. der Neuerscheinungen

(80 words)

Author(s): W. Grebe
1931–1945 eine selbständige Beilage zum Börsenblatt. Ein werktägliches Verz. der Neuerscheinungen erschien bereits seit 1866 im bibliograph. Teil des Börsenbl. für den dt. Buchhandel. Ab 1921 übernahm die Deutsche Bücherei Leipzig die Bearb. des T. Das T. war die Grundlage für das Wöchentliche Verz. und ab 1931 für die Reihe A der Dt. NB. W. Grebe Bibliography Fleischhack, C.: Die bibliograph. Tätigkeit der Dt. Bücherei. In: Dt. Bücherei 1912–1962. Festschrift. Leipzig 1962, S. 109 bis 117.

Preußicher Gesamtkatalog

(78 words)

Author(s): W. Grebe
Bezeichnung für den Gesamtkatalog der Preußischen Bibl.en mit Nachweis des identischen Besitzes der Bayerischen SB in München und der NB in Wien. Bd. 1–8, hrsg. von der Preußischen SB, Berlin 1931–1935. Der P. umfaßt nur den Buchstaben A mit den Beständen von elf preußischen wiss. Bibl.en, sowie der Bayerischen SB und der NB in Wien. Mit dem Buchstaben B wurde der P. zum Dt. Gesamtkat. erweitert. W. Grebe Bibliography Hagenau, B.: Der Dt. Gesamtkat. Wiesbaden 1988.

Gradus ad Parnassum

(143 words)

Author(s): W. Grebe
lat. Stufen, Schreiten zum Parnaß (in der griech. Mythologie dem Apoll und den Musen geweiht). Bezeichnung für ein lat. oder griech. Wb., das als Hilfsmittel beim Verfassen von lat. oder griech. Versen verwandt werden konnte. Zu den Wörtern werden metrische Angaben gemacht (Länge oder Kürze der Silben und Vokale), Synonyme, schmückende Beiwörter und poetische Wendungen angegeben (Reimlexikon). Den ersten G. gab der Kölner Jesuit und Philologe Paul Aler heraus: Gradus ad Parnassum sive Synonymorum et epithetorum et phrasium poeticarum thesaurus (1699, 1702 u. ö.). W. Grebe Bibliog…

Bibliographische Gesellschaften

(151 words)

Author(s): W. Grebe
sind Personenvereinigungen, die sich in vielfältiger Weise um die Förderung der Bibliographie und des Buchwesens bemühen, indem sie z.B. Studien zur Theorie der Bibliographie finanzieren, Bibliographien veröffentlichen, Faksimilia oder Reprints von druckgeschichtlich interessanten Werken herausgeben, Ausstellungen veranstalten und Kongresse abhalten. Bibliophile und bibliothekarische Gesellschaften haben oft die gleichen Aufgaben und Ziele. Die erste b. G. wurde 1868 in Frankreich gegr., die «So…

Annotierte Bibliographie

(146 words)

Author(s): W. Grebe
eine Bibliographie, in der alle oder ein Teil der Titel mit zusätzlichen Erläuterungen (Annotationen) versehen sind. Synonymbegriff: erläuternde Bibliographie. Typisch für die a. B. sind kurze, informative Anmerkungen von vornehmlich beschreibendem Charakter (Annotation). Von der a. B. sind die referierende sowie die räsonierende Bibliographie abzugrenzen. Die Begriffsbestimmung ist nicht immer eindeutig und Überschneidungen sind möglich. In den sozialistischen Ländern wird die empfehlende Bibli…

Tagungsberichte

(25 words)

Author(s): W. Grebe
(engl. proceedings) sind eine Schriftengattung der Kongreßschriften und enthalten i. d. R. Mitteilungen über den Kongreßverlauf und die Veröff. der Kongreßvorträge. W. Grebe

Laufende Bibliographie

(50 words)

Author(s): W. Grebe
Bezeichnung für eine Bibliographie, die (im. allg.) in regelmäßigen Zeitabständen kontinuierlich erscheint (z.B. als Zss.). Man nennt sie auch periodische Bibliographie. Gegensatz: abgeschlossene oder retrospektive Bibliographie. Erste Formen der 1. B. waren die Meßkataloge. W. Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. München 1973, S. 85—88.

Schwartzsches Katalogsystem

(129 words)

Author(s): W. Grebe
bezeichnet die mnemotechnische Klassifikation des amer. Bibliothekars Jacob Schwartz (1846–1926) «A mnemonic system of classification» (Library Journal 4. 1879). Schwartz teilte die Gesamtheit des Wissens in drei Hauptklassen: History, Literature, Science. Jede Hauptklasse gliederte sich in 21 Klassen, die mit den Anfangsbuchstaben der betreffenden Wissensgebiete bezeichnet wurden, z. B. A = Arts, fine and useful, B = Biography usw. (Ausnahme K = Language). Die neun Unterklassen jeder Klasse wur…

Buchgeschichte

(628 words)

Author(s): W. Grebe
ist Teil der allg. Kulturgesch., sie umfaßt die Entwicklung der Schrift, die Beschreibstoffe und die Buchformen und steht in Wechselbeziehung zur Geistes- und Kunstgesch. Alle Hochkulturen kannten oder kennen in irgendeiner Form Schrift und Buch. Drei große Religionen sind Buchreligionen: das Judentum, das Christentum und der Islam. Reformation und Gegenreformation, die franz. wie die russ. Revolution sind buchbedingte Phänomene. Das Buch und seine Ableger, die Zs. und die Ztg., sind bis heute d…

Realkonkordanz

(41 words)

Author(s): W. Grebe
(aus lat. realis sachlich und lat. concordantia Übereinstimmung) ist eine Zusammenstellung (Verz.) der Sachbegriffe oder identischer Textstellen aus einem oder mehreren Werken mit Stellenangaben. KonkordanzVerbalkonkordanz W. Grebe Bibliography Wilpert, G. von: Sachwb. der Lit. 7. Aufl. Stuttgart 1989, S. 474.

Sammlung bibliothekswiss. Arbeiten

(55 words)

Author(s): W. Grebe
Hefte 1–50 (Berlin / später Halle und Leipzig 1887–1941, ND 1968 bis 1969). Einzelveröff. zu allen Gebieten des Bibl.wesens mit bes. Berücksichtigung der historischen Buchkunde. Die S. wurde 1887 von Karl Dziatzko begründet, 1904 bis 1937 von Konrad Haebler fortgeführt und 1937 bis 1941 von Erich von Rath herausgegeben. W. Grebe

Personalbibliographie

(74 words)

Author(s): W Grebe
ist ein auf eine oder mehrere Personen bezogenes Schriftenverzeichnis. Es gibt P.n, die Schriften von einer Person (= subjektive P.) oder über eine Person (= objektive P.) verzeichnen oder beide Typen vereinigen. Eine subjektive P, die vom Autor selbst verfaßt wurde, heißt auch Autobibliographie. Biobibliographie W Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. München 1933, S. 97 — 98 Bartsch, E.: Die Bibliographie. 2. Aufl. München 1989, S. 119 — 120.

Theoretische Bibliographie

(75 words)

Author(s): W. Grebe
befaßt sich im Gegensatz zur Praktischen Bibliographie mit den allg. Aufgaben und Zielen der Bibliographie, mit ihren Formen und Erschließungsmöglichkeiten, mit ihrer Methodik und Geschichte. Die Hauptthemen der T. werden in fast allen a Bibliographien der Bibliographie behandelt. W. Grebe Bibliography Simon, K. R.: Bibliographische Grundbegriffe und Fachtermini. Leipzig 1972, S. 121–122 Schneider, G. / Nestler, F.: Handb. der Bibliographie. Stuttgart 1999, S. 5–6, 18–26, 44–46 dies.: Einführung in die Bibliographie. Stuttgart 2005

Bibliographischer Apparat

(48 words)

Author(s): W. Grebe
bezeichnet die Gesamtheit der Bibliographien und weiterer Nachschlagewerke in der Informationsabteilung einer Bibl. Im engeren Sinne wird unter b. A. der bibliographische Handapparat verstanden, der zur Schnellauskunft (engl.: quick reference) zur Verfügung steht. W. Grebe Bibliography Zum Auskunftsdienst an wissenschaftlichen Bibl.en. Stuttgart 1978 (Auswahlbibliogr. S. 138–158).

Reprokumulation

(107 words)

Author(s): W. Grebe
ist ein reprographisches Kumulations–Verfahren (Kumulation), bei welchem eine beliebige Zahl vorwiegend älterer primärer Bibliographien, Kat. oder biographischer Lexika mit der Schere zerschnitten und die Titel oder Artikel ungeprüft in einem neuen Gesamtverz. sortiert und reproduziert werden, meist in Buchform oder als Mikroficheausgabe. Auf diese Weise werden alte Fehler (etwa nie ersch. «Werke») nicht erkannt und daher weiterverbreitet. Bestehen Urheberoder Verlagsrechte an auszuschlachtenden…

Retrospektive Bibliographie

(119 words)

Author(s): W .Grebe
(aus lat. retro = rückwärts und spectare = schauen, sehen), Bezeichnung für eine Bibliographie, die «rückschauend» bibliographisches Material (z.B. Bücher, Periodica, Aufsätze, Bibliographien oder AV Medien) verzeichnet, welches vor einem bestimmten Zeitpunkt erschienen ist. Fast alle älteren Bibliographien sind R. B.n, die auch Abgeschlossene Bibliographie gen. werden. Retusche. Porträtfoto Wolfang Borchert von Rosemarie Clausen. us: Peter Rühmkorf: olfgang Borchert. amburg 1961. Links: ie im Buch veröffentichte unretuschierte eproduktion …

Kreuzanordnung

(89 words)

Author(s): W Grebe
älterer SynonymbegrifF: Wb.anord-nung. Der K. liegt das Prinzip des Dictionary Catalogue zugrunde. Bei ihr werden formale und sachliche Erschließungselemente in einem Alphabet gemischt, gleichsam gekreuzt. K. liegt bei Kat., Bibliographien oder Reg. vor, wenn ein Werk sowohl unter dem Verf., dem Sachtitel, evt. dem Stichwort als auch dem Schlagwort verzeichnet ist. Die K. wurde im 19. Jh. in den USA bes. von C. A. Cutter entwickelt. Vorteil der K. ist die erleichterte Suche unter formalen und sachlichen Aspekten, nachteilig ist der größere Raumbedarf. W Grebe Bibliography Lit. Kr…
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