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Your search for 'dc_creator:( "W. Schmitz" ) OR dc_contributor:( "W. Schmitz" )' returned 77 results. Modify search


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Bibliophilen-Gesellschaft in Köln (BGK)

(100 words)

Author(s): W. Schmitz
Die BGK wurde 1930 gegr., um sich der Pflege und Förderung des schönen Buches und der Betreuung des lit., künstlerischen, kultur- und geistesgeschichtlichen Erbes des Rheinlands zu widmen. R. A. Schröder, A. Renker, H. Rothschild, später H. Corsten, R. Juchhoff und A. Hoff waren führende Mitglieder; Geschäftsführer ist seit 1933 H. T. Schmitz-Otto. Die Ges. erfüllt ihre Aufgabe durch monatliche Vorträge (Teestunden) während des Winterhalbjahres, Führungen sowie durch Veröff., wobei die Reihe der Kölner Volksbücher besonders hervorzuheben ist. W. Schmitz Bibliography Beilage …

Deschamps, Pierre Ernest Charles

(192 words)

Author(s): W. Schmitz
*5. 6. 1821 in Magnyen-Vexin (Seine-et-Oise), † 1906, war 1845 bis 1854 Redakteur der «Gazette musicale», wurde dann Bibliothekar des Financiers Felix Solar und bearbeitete den Kat. von dessen reicher Slg. (Catalogue de la bibliothèque de M. Félix Solar, 1860–1861.) D. war Mitarbeiter J. C. Brunets am 1. und 2. Suppl, des «Manuel du libraire et de l'amateur de livres» (Paris 1878–1880) und Verfasser des anonym erschienenen weiteren Suppl. «Dictionnaire de géographie ancienne et moderne» (Paris 1…

Bulle

(227 words)

Author(s): W. Schmitz
(lat. bulla) ursprünglich die Kapsel für das einer Urkunde angehängte Siegel, dann das Siegel selbst, endlich die besiegelte Urkunde, wurde vor allem für die vom Papst erlassenen feierlichen Urkunden benutzt. Die päpstlichen B.n spielen in der Gesch. des Buchdrucks eine wichtige Rolle, sie wurden schon bald nach seiner Erfindung an vielen Orten gedruckt, um sie schnell allgemein bekannt zu machen (z. B. die Türkenbulle Calixt III., 1456). Neben dem lat. Original erschien häufig eine volkssprachl…

Kinckius

(264 words)

Author(s): W. Schmitz
Kölner Drucker-, Verleger- und Buchhändlerfamilie. 1. Johann K. (* 1579 in Heinsberg, 1657 in Köln), heiratete Elisabeth, die Tochter Johann Gym- nichs III und machte sich 1605 selbständig. K. wurde zum bedeutendsten Kölner Verleger des 17. Jh.s (560 Werke, meist Theologie und Andachtslit.), ließ auch in Mainz und Luxemburg drucken, unterhielt Geschäftsbeziehungen bis Graz und Krakau und hatte eine Niederlassung in Frankfurt a. M. Er druckte zahlreiche ausländische Werke nach, verlegte aber auch…

Apud

(35 words)

Author(s): W. Schmitz
mit dem Namen des Verlegers in Frühdrucken und später bedeutet soviel wie: zu haben bei... In der Regel handelt es sich dabei nicht um die Druckoffizin, sondern um den Verlag, Druckvermerke W. Schmitz

Eber, Jakob

(175 words)

Author(s): W. Schmitz
Straßburger Drucker, aus Landsberg am Lech. Er heiratete 1473 eine Bürgerstochter aus Straßburg und wurde selbst Bürger dieser Stadt. Um 1481 begann seine Druckertätigkeit, denn sein Druck von Gregors des Großen Dialogi (H 7959) muß spätestens in diesem Jahr fertiggestellt sein, da das Berliner Ex. damals schon rubriziert wurde. Es folgten bis ca. 1483 Johann Gobius' «Scala coeli» (H 9407), sein einziger Druck mit Impressum (1483), schließlich (aufgrund typographischer Kennzeichen ihm zu gesproc…

Fere humanística

(241 words)

Author(s): W. Schmitz
Form der gotischen Minuskel, die zur Antiqua neigt, daher auch Gotico-Antiqua genannt; oft als Petrarca-Schrift bezeichnet, da sie von ihm zuerst gebraucht wurde. Sie entstand im 14. Jh., zeigt noch gotische Züge, kam aber mit dem runden Duktus dem humanistischen Stilempfinden entgegen. Typisch sind das a mit «Dach», das runde d und das geschlossene v. Trotz ihrer geringen Größe war die Schrift gut lesbar. In Deutschland war die F. vor Einführung des Buchdrucks wenig in Gebrauch (z.B. in Augsbur…

Ausgangskolumnen

(52 words)

Author(s): W. Schmitz
finden sich auf Satzseiten, die nicht voll mit Text bedruckt sind, entweder am Schluß eines Buches oder bei solchen Abschnitten, die jeweils auf einer neuen Seite beginnen. Die A. werden auch Spitzkolumnen genannt, weil im frühen Buchdruck der Text dieser Seiten in einer nach unten zeigenden Spitze auslief. W. Schmitz

Hornken, Ludwig

(227 words)

Author(s): W. Schmitz
* in Groeningen (Maas), † (nach Aschermittwoch) 1521, Buchhändler und Verleger. H. ist erstmals 1509 in Leipzig nachweisbar, wobei sich damals schon durch seine Tätigkeit Beziehungen nach Köln ergaben. 1511 in Paris hatte er gemeinsam mit Denis Roce und Gottfried Hittorp eine Verlagsgemeinschaft. 1513 hielt er sich für einige Zeit in Köln auf, ging dann nach Leipzig, wo er im selben Jahr das Bürgerrecht erhielt. Die Drucke, die er 1513 -1520 teils mit Hittorp, teils allein herausbrachte, haben a…

Ghetelen, Hans von

(49 words)

Author(s): W. Schmitz
war kaufmännischer und literarischer Leiter der Mohnkopfdruckerei in Lübeck, auch selbst als Autor tätig. Er beschäftigte u.a. M. Brandis und S. Arndes. Sein Name erscheint im Akrostichon der Schlußverse der niederdt. Plenarien von 1488 und 1492 (H 6752). W. Schmitz Bibliography Geldner Bd. 1, S. 212.

Holwein d. Ä., Johann

(197 words)

Author(s): W. Schmitz
*um 1625 in Wolfenbüttel, † 1681 in Schleswig, Drucker ebd., Sohn des Formschneiders und Druckers Elias H. († 1659), dessen Nachkommen auch in Stade und Celle druckten. Johann lernte bei seinem Vater den Beruf des Formschneiders, ging spätestens 1650 nach Schleswig, wo er im Betrieb Jakob zur Glockens als Faktor oder Teilhaber arbeitete. Ca. 1654 übernahm er die Druckerei, während der Verlag bei zur Glocken und seinen Erben blieb. H. druckte Werke des A. Olearius, darunter dessen Reisebeschreibungen, historische Werke, die mathematischen Werke von J. Mohr und rel…

Ausgang

(15 words)

Author(s): W. Schmitz
Nicht bedruckter, freibleibender Raum am Ende der letzten Zeile eines Absatzes. W. Schmitz

Grevenbroich, Gerhard

(138 words)

Author(s): W. Schmitz
Kölner Drucker (von 1583 bis nach 1640). Offizin in der Bechergasse bei St. Martin, ab etwa 1630 an der hohen Schmiede; 1589 Bürger, 1627 Mitglied der Weinbruderschaft. Gertrud G. wurde 1595 wegen der Herstellung des Heidelberger Katechismus verurteilt. G. war anfangs auch Lohndrücker für W. Lützenkirchen, erhielt viele Privilegien und druckte über 200 Werke: Lehrbücher in lat. und franz. Sprache, Historisches, Theologie mit geistlicher Erbauungslit., Kalender, vor allem auch Kirchen- und weltli…

DuMont Buchverlag

(119 words)

Author(s): W. Schmitz
1815/1818 eröffnete Marcus DuMont in Köln einen Buchverlag, der 1894 verkauft wurde. 1956 gründete Ernst Brücher (* 1925), Mitinhaber und Geschäftsführer im Kölner Verlagshaus Du-Mont-Schauberg innerhalb des Gesamtunternehmens den neuen D., 1976 wurde die Tochtergesellschaft unabhängig vom Stammhaus. Das Unternehmen entwickelte sich schnell zum größten deutschen Kunstverlag, besonders erfolgreich durch die Serie der «Kunst-Reiseführer» und der Kunstkalender, daneben auch durch Bde. über große Ma…

Briefdrucker

(319 words)

Author(s): W. Schmitz
(Briefmaler). Arbeitsobjekte der B. waren kürzere Schriftstücke mittelhochdeutsch brief von lat. breve) jeder Art: Einzelblatter und Flugblatter (AblaBbriefe, Kalender, Lieder, Plakate, kurze Urkunden usw.). Ursprünglich oblag ihnen lediglich das Herstellen von UmriBzeichnungen. Die frtihe Bezeichnung «Briefdrucker» deutet auf den Gebrauch von Modeln, Patronen und Schablonen hin, nicht auf die Verwendung des Block- oder Buchdruckverfahrens. Dafür spricht auch, daB die Bezeichnung Briefdrucker um…

Dedikationsblatt

(17 words)

Author(s): W. Schmitz
separates Blatt des Buches in der Titelei, auf dem sich die Dedikation befindet. W. Schmitz

Albrecht, Lorenz

(130 words)

Author(s): W. Schmitz
seit Mitte der 80er Jahre des 16. Jh.s als Buchfuhrer in Lübeck bezeugt. 1591 u. 1599 sind Verkaufskataloge überliefert, die u. a. zahlreiche dän. und einige schwed. Texte verzeichnen. Schon seit 1586 beschäftigte er als Verleger Rostocker Drucker (bes. St. Möllemann). Versuche, in Ratzeburg eine eigene Drukkerei zu eröffnen, scheiterten 1592, und erst ab 1599 ist A. in Lübeck als Drucker tätig. Nach seinem Tode 1604 führten seine Erben die Druckerei bis 1610 fort. Seine Verlagsproduktion vor Er…

Goslar

(177 words)

Author(s): W. Schmitz
Erster Drucker war ab 1604/1605 Johannes Vogt, der auch für die Gebrüder Stern in Lüneburg arbeitete. Sein Hauptwerk war die Bibel in niederdt. Fassung für Stern, in Hochdt. auf eigene Rechnung (1614); sonst druckte Vogt fast nur theologische Lit. und Gelegenheitsschrifttum. 1619 begann er mit der Herausgabe von Kalendern, die als Bergkalender noch heute existieren. Nach seinem Tod (1626) folgte 1629 sein Schwiegersohn Nicolaus Duncker, in dessen Familie die Drukkerei bis 1782 bzw. 1827 blieb. N…

Dedikation

(681 words)

Author(s): W. Schmitz
Widmungen als Ausdruck freundschaftlicher Verbundenheit und gemeinsamen Interesses finden sich schon früh in der Antike (z.B. Archimedes an Dositheos, 3. Jh. v. Chr.). Im 1. vorchristlichenJh. kam bei den Dichtern um Mäcenas die Förderung des Nachruhms des Gönners hinzu. Seitdem versuchten viele Schriftsteller durch eine Widmung die materielle und sonstige Unterstützung eines Widmungsempfangers für sich und ihr Anliegen zu erhalten. Als Bezeichnung setzte sich «dedicatio» durch, die bei den Röme…

Auslaufen

(46 words)

Author(s): W. Schmitz
1. beim Satz die Art, wie der Satz des Ms. den vorgesehenen Umfang ausfüllt. A. wird aber z. T. auch die Art genannt, wie die Schrift eine Zeile füllt. 2. Reaktion von Druckfarben, durch die sich um die Druckelemente ölige Ränder bilden. W. Schmitz
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