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Your search for 'dc_creator:( "W. Schmitz" ) OR dc_contributor:( "W. Schmitz" )' returned 77 results. Modify search


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Apud

(35 words)

Author(s): W. Schmitz
mit dem Namen des Verlegers in Frühdrucken und später bedeutet soviel wie: zu haben bei... In der Regel handelt es sich dabei nicht um die Druckoffizin, sondern um den Verlag, Druckvermerke W. Schmitz

Ausgangskolumnen

(52 words)

Author(s): W. Schmitz
finden sich auf Satzseiten, die nicht voll mit Text bedruckt sind, entweder am Schluß eines Buches oder bei solchen Abschnitten, die jeweils auf einer neuen Seite beginnen. Die A. werden auch Spitzkolumnen genannt, weil im frühen Buchdruck der Text dieser Seiten in einer nach unten zeigenden Spitze auslief. W. Schmitz

Aufnadeln

(207 words)

Author(s): C. W. Gerhardt | W. Schmitz
1. Durch regelmäßige Einstiche in den Seiten der ältesten Frühdrucke ist erwiesen, daß jeder Druckbogen auf Metallstifte im Deckel der Presse aufgenadelt wurde, um Schön- und Widerdruck paßgenau zur Übereinstimmung zu bringen. Das Verfahren wird — mit Variationen — bis heute praktiziert, wenn haargenaue Übereinstimmung gefordert ist, besonders bei der Arbeitsvorbereitung für den Druck. So etwa das Lochsystem für den Landkartendruck, das für Übereinstimmung von den kartographischen Vorlagen bis zur Fertigung der Offsetdruckplatten sorgt. Punkturen C. W. Gerhardt 2. Im Buch…

Barth, Hans

(97 words)

Author(s): W. Schmitz
Buchdrucker, druckte sehr viele Schriften Luthers und anderer Prediger in niederdeutschen Ausgaben. 1525–1527 ist er in Wittenberg nachweisbar, wo er eine kleinere Anzahl von Drucken herstellte, zwei zusammen mit dem nicht näher bekannten Hans Bossow (Borchling-Claussen Nr. 825, 843). 1527 ging er nach Magdeburg, wo er bis 1532 «tom Pyle by Sünte Peter» firmierte. Anschließend war er 1534 bis 1540 in Roskilde (Dänemark) tätig. Ob der von Borchling-Claussen Nr. 1643 genannte Druck (Heinrich Regiu…

Abschleifen

(120 words)

Author(s): W. Schmitz
Die Druckformenträger der Flach- und Tiefdruckverfahren können nach dem Ausdrucken der Form durch A. wieder zu neuer Verwendung bereit gemacht werden. Es geschieht in besonderen Schleifmaschinen, die für den Flachdruck bei Stein- und Zinkdruck z.B. auch gleichzeitig zum Körnen eingerichtet sind oder die zugleich Poliermaschinen sind, wie sie für das Polieren der Kupferplatten für den Kupfertiefdruck oder der Kupferzylinder für den Rakeltiefdruck gebraucht werden. Beim Tiefdruck wird statt des Ab…

Ausgangszeilen

(17 words)

Author(s): W. Schmitz
sind die letzten, meist nicht mehr völlig mit Text gefüllten Zeilen eines Absatzes. W. Schmitz

Anfiihrgespan(n)

(37 words)

Author(s): W. Schmitz
heißt der Setzergehilfe, dem die Ausbildung der Setzerlehrlinge im einzelnen anvertraut ist. Da die Setzregale gassenförmig aufgestellt sind, werden die in einer Gasse zusammenstehenden Setzer Gassengespanne genannt; davon ist die Bezeichnung A. abgeleitet. W. Schmitz

Ballard

(253 words)

Author(s): W. Schmitz
Pariser Musikverlegerhaus des 16.–18. Jh.s, das Zweitälteste nach Pierre Attaingnant, an das es anschloß. Robert B. und sein Cousin Adrian Le Roy (†1598) gründeten 1551 die Firma und erhielten 1553 von König Heinrich II. ein Privileg als alleinige Hof-Musikdrucker. Dieses Patent, allein Musikalien in Frankreich herstellen zu dürfen, wurde 1607, 1637 und 1673 für die Firmenerben erneuert. AufRobert (†1588) folgten seine Witwe, dann nacheinander Pierre (1606 bis 1639), Robert (II) (1639–1673), Chr…

Ausgang

(15 words)

Author(s): W. Schmitz
Nicht bedruckter, freibleibender Raum am Ende der letzten Zeile eines Absatzes. W. Schmitz

Albrecht, Lorenz

(130 words)

Author(s): W. Schmitz
seit Mitte der 80er Jahre des 16. Jh.s als Buchfuhrer in Lübeck bezeugt. 1591 u. 1599 sind Verkaufskataloge überliefert, die u. a. zahlreiche dän. und einige schwed. Texte verzeichnen. Schon seit 1586 beschäftigte er als Verleger Rostocker Drucker (bes. St. Möllemann). Versuche, in Ratzeburg eine eigene Drukkerei zu eröffnen, scheiterten 1592, und erst ab 1599 ist A. in Lübeck als Drucker tätig. Nach seinem Tode 1604 führten seine Erben die Druckerei bis 1610 fort. Seine Verlagsproduktion vor Er…

Auslaufen

(46 words)

Author(s): W. Schmitz
1. beim Satz die Art, wie der Satz des Ms. den vorgesehenen Umfang ausfüllt. A. wird aber z. T. auch die Art genannt, wie die Schrift eine Zeile füllt. 2. Reaktion von Druckfarben, durch die sich um die Druckelemente ölige Ränder bilden. W. Schmitz

Abschlag

(13 words)

Author(s): W. Schmitz
in der Schriftgießerei die rohe Matrize vor dem Justieren. W. Schmitz

Alinea

(65 words)

Author(s): W. Schmitz
(lat. a linea = von der Linie weg oder von der Linie an), Absatz im Text, durch eine Ausgangszeile und den Beginn einer neuen Zeile gekennzeichnet, mit oder ohne Einzug. Statt des Einzugs in alten Drucken oft noch das A. Zeichen C, ein Paragraphenzeichen als Unterscheidungsmerkmal für den Beginn eines neuen Abschnittes, was gelegentlich von Vertretern der neuen Buchkunst nachgeahmt wird. W. Schmitz

Ausheben

(15 words)

Author(s): W. Schmitz
ist das Herausheben des zusammengesetzten Bleisatzes vom Winkelhaken auf das Schiff. W. Schmitz

Bibliophilen-Gesellschaft in Köln (BGK)

(100 words)

Author(s): W. Schmitz
Die BGK wurde 1930 gegr., um sich der Pflege und Förderung des schönen Buches und der Betreuung des lit., künstlerischen, kultur- und geistesgeschichtlichen Erbes des Rheinlands zu widmen. R. A. Schröder, A. Renker, H. Rothschild, später H. Corsten, R. Juchhoff und A. Hoff waren führende Mitglieder; Geschäftsführer ist seit 1933 H. T. Schmitz-Otto. Die Ges. erfüllt ihre Aufgabe durch monatliche Vorträge (Teestunden) während des Winterhalbjahres, Führungen sowie durch Veröff., wobei die Reihe der Kölner Volksbücher besonders hervorzuheben ist. W. Schmitz Bibliography Beilage …

Deschamps, Pierre Ernest Charles

(192 words)

Author(s): W. Schmitz
*5. 6. 1821 in Magnyen-Vexin (Seine-et-Oise), † 1906, war 1845 bis 1854 Redakteur der «Gazette musicale», wurde dann Bibliothekar des Financiers Felix Solar und bearbeitete den Kat. von dessen reicher Slg. (Catalogue de la bibliothèque de M. Félix Solar, 1860–1861.) D. war Mitarbeiter J. C. Brunets am 1. und 2. Suppl, des «Manuel du libraire et de l'amateur de livres» (Paris 1878–1880) und Verfasser des anonym erschienenen weiteren Suppl. «Dictionnaire de géographie ancienne et moderne» (Paris 1…

Bulle

(227 words)

Author(s): W. Schmitz
(lat. bulla) ursprünglich die Kapsel für das einer Urkunde angehängte Siegel, dann das Siegel selbst, endlich die besiegelte Urkunde, wurde vor allem für die vom Papst erlassenen feierlichen Urkunden benutzt. Die päpstlichen B.n spielen in der Gesch. des Buchdrucks eine wichtige Rolle, sie wurden schon bald nach seiner Erfindung an vielen Orten gedruckt, um sie schnell allgemein bekannt zu machen (z. B. die Türkenbulle Calixt III., 1456). Neben dem lat. Original erschien häufig eine volkssprachl…

Kinckius

(264 words)

Author(s): W. Schmitz
Kölner Drucker-, Verleger- und Buchhändlerfamilie. 1. Johann K. (* 1579 in Heinsberg, 1657 in Köln), heiratete Elisabeth, die Tochter Johann Gym- nichs III und machte sich 1605 selbständig. K. wurde zum bedeutendsten Kölner Verleger des 17. Jh.s (560 Werke, meist Theologie und Andachtslit.), ließ auch in Mainz und Luxemburg drucken, unterhielt Geschäftsbeziehungen bis Graz und Krakau und hatte eine Niederlassung in Frankfurt a. M. Er druckte zahlreiche ausländische Werke nach, verlegte aber auch…

Eber, Jakob

(175 words)

Author(s): W. Schmitz
Straßburger Drucker, aus Landsberg am Lech. Er heiratete 1473 eine Bürgerstochter aus Straßburg und wurde selbst Bürger dieser Stadt. Um 1481 begann seine Druckertätigkeit, denn sein Druck von Gregors des Großen Dialogi (H 7959) muß spätestens in diesem Jahr fertiggestellt sein, da das Berliner Ex. damals schon rubriziert wurde. Es folgten bis ca. 1483 Johann Gobius' «Scala coeli» (H 9407), sein einziger Druck mit Impressum (1483), schließlich (aufgrund typographischer Kennzeichen ihm zu gesproc…

Fere humanística

(241 words)

Author(s): W. Schmitz
Form der gotischen Minuskel, die zur Antiqua neigt, daher auch Gotico-Antiqua genannt; oft als Petrarca-Schrift bezeichnet, da sie von ihm zuerst gebraucht wurde. Sie entstand im 14. Jh., zeigt noch gotische Züge, kam aber mit dem runden Duktus dem humanistischen Stilempfinden entgegen. Typisch sind das a mit «Dach», das runde d und das geschlossene v. Trotz ihrer geringen Größe war die Schrift gut lesbar. In Deutschland war die F. vor Einführung des Buchdrucks wenig in Gebrauch (z.B. in Augsbur…
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