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Gottebenbildlichkeit

(2,338 words)

Author(s): Janowski, B. | Markschies, C. | Wielandt, R.
[English Version] I. Altes Testament und Judentum 1. Von der G. des Menschen bzw. der Menschen/Menschheit (kollektiver Gebrauch von אָדָם[הָ]/[hā]'ādām in Gen 1, vgl. Gen 1,27: Mann und Frau) spricht das AT nur an drei Stellen (Relation Gott – Mensch: Gen 1,26 f.; 9,6; Relation Mensch – Mensch: 5,1.3 [jeweils P], vgl. die Sachparallele Ps 8,6–9, rezeptionsgesch. wichtig Sir 17,3–7; SapSal 2,23 f.). In der Christentumsgesch. vornehmlich auf die körperliche Gestalt, die Geistnatur oder die Ansprechbarkeit des Mens…

Menschenrechte

(4,647 words)

Author(s): Steiner, U. | Cancik, H. | Leppin, V. | Wielandt, R. | Mokrosch, R.
[English Version] I. Zum Begriff M. sind im Begriffsgebrauch des Völkerrechts und der nationalen Verfassungsstaaten Rechte, die jedem Menschen als solchem kraft seiner menschlichen Existenz zustehen, mithin also unabhängig sind von Kulturen, Volkszugehörigkeit und Zeit (Universalitätsanspruch). Ihr Leitprinzip ist die Würde des Menschen (unverletzlich, unverfügbar, unveräußerlich). Menschenrechtsverbürgungen können auch dem bes. Schutz von Teilgruppen der Gesellschaft dienen (Frauen, Kinder) und unt…

Gesellschaft

(5,720 words)

Author(s): Herms, E. | Kippenberg, H.G. | Thiel, W. | Wehr, L. | Münch, R. | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff »G.« (»societas«, »société«, »society«) hat sich von einer Bez. besonderer Weisen und Gestalten des menschlichen Zusammenlebens zur Bez. der – im Sg. oder Pl. konzipierten – Vollgestalt des menschlichen Zusammenlebens entwickelt und damit zum leitenden Grundbegriff aller wiss.-theoretischen Beschäftigung mit dem menschlichen Zusammenleben. Das war möglich, weil bereits die Grundbedeutung des Wortes (von ahd. »sal« [Raum] und »selida« [Wohnort]) auf Verbundenheit durch Teilung desselben Raumes…

Mensch

(15,970 words)

Author(s): Gregersen, N.H. | Grünschloß, A. | Figal, G. | Janowski, B. | Lichtenberger, H. | Et al.
[English Version] I. Naturwissenschaftlich und psychologisch 1.Die evolutionäre PerspektiveAus naturwiss. Sicht bietet die Evolutionstheorie (Evolution) den umfassenden Rahmen für das Verständnis des M. Die menschliche Spezies wird darin als spätes Produkt des biogenetischen Prozesses betrachtet, der mit der Entstehung des Lebens (: VI.) auf dem Planeten Erde vor ca.3,8 Mrd. Jahren begann. M. gehören zur Gruppe der Primaten. Vor 5 bis 7 Mio. Jahren zweigten die hominiden Stammbäume von den Stammbäumen…

Fundamentalismus

(5,094 words)

Author(s): Küenzlen, G. | Kienzler, K. | Hamilton, M.S. | Mittleman, A.L. | Wielandt, R. | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff Der Begriff F. diente urspr. als Selbstbez. einer Bewegung, die sich in den 70er Jahren des 19.Jh. als Zusammenschluß prot.-konservativer Gruppen in den USA formierte und sich 1919 zur »World's Christian Fundamentals Association« vereinigte. Von F. ist schriftlich zum ersten Mal die Rede im Titel einer Schriftenreihe, die von 1909–1915 in den USA unter dem Titel »The Fundamentals – A Testimony to the Truth« erschien. Unter Berufung auf die Verbalinspiration und absol…

Gott

(20,842 words)

Author(s): Zinser, H. | Kaiser, O. | Lindemann, A. | Brümmer, V. | Schwöbel, C. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich 1. Grundsätzlich gilt, daß Gott kein Gegenstand der Religionswiss. ist, da Gott – wie auch die Theol. lehrt – nicht zum Gegenstand empirisch wiss. Untersuchungen gemacht werden kann. Gegenstand religionswiss. Untersuchungen können allein die Vorstellungen sein, die Menschen von ihrem Gott in Gesch. und Gesellschaft geäußert haben, ebenso z.B. die Formen der Verehrung im Kultus und die von diesen Vorstellungen ausgehenden, das Leben der Menschen individ…