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Karwoche

(348 words)

Author(s): Wiggermann, K.
[English Version] . In der K., auch »Heilige Woche« genannt, der letzten Woche der sechswöchigen Passionszeit (kath.: österliche Bußzeit), entfallen in Gottesdiensten luth. Herkunft »Halleluja (: II)«, »Ehre sei Gott in der Höhe« (Gloria; Ausnahme: Gründonnerstag; von mhd. gronan, »weinen«) und »Ehre sei dem Vater«. Im 4. Jh. begann in Jerusalem ein liturgischer Nachvollzug des Ablaufs der Leidenstage Jesu (Passion) in der K. Am Gründonnerstag wird der Einsetzung des Abendmahls (: I.) gedacht; in …

Karfreitag

(306 words)

Author(s): Wiggermann, K.
[English Version] (ahd. kara, »Trauer, Klage«; engl. Good Friday, franz. vendredi saint) bez. den Tag der Kreuzigung (Kreuz/Kreuz Christi: III.) und des Todes Jesu und gilt als einer der höchsten christl. Feiertage. Früh bezeugt ist das Trauerfasten (Fasten/Fastentage: III.,1.) am K. und Karsamstag. Im 4.Jh. entstanden Elemente einer Liturgie für den K., der als Gottesdienst ohne Eucharistie (Abendmahl) gefeiert wurde. In Jerusalem wurde das Heilsgeschehen in einzigartiger Weise zeit- und ortsgem…

Jugendgottesdienst

(570 words)

Author(s): Wiggermann, K.
[English Version] ist ein Sammelbegriff für unterschiedlich gestaltete, auf die Zielgruppe junger Menschen bezogene Gottesdienste, häufig in ökum. Ausrichtung. Die ersten J. traten im Umfeld der Jugendbewegung auf, teils auf Grund der Lebensnähe als Gewinn für Jugend und Gemeinde begrüßt, teils kritisiert, weil er die Gewöhnung der Jugend an den Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen gefährde. Diese Auseinandersetzung besteht bis heute in der Diskussion um die Zielgruppenorientierung des Gottesdienstes, allerdings …

Fendt

(239 words)

Author(s): Wiggermann, K.
[English Version] Fendt, Leonhard (2.6.1881 Baiershofen in Bayern – 9.1.1957 Augsburg), ev. Theologe. Studium der kath. Theol. in München, 1905 Priesterweihe, Kaplan, 1910 Promotion in Straßburg bei A.Ehrhard, 1911 Subregens des Priesterseminars in Dillingen, 1915 a.o. Prof. für Dogmatik und Apologetik in Dillingen, 1918 Konversion zur ev. Kirche in Halle/S., 1918 ev. Pfarrer (Gommern, Magdeburg, Berlin), 1934 o.Prof. für Praktische Theol. in Berlin, nach dem 2. Weltkrieg keine Rückkehr nach Berlin…

Herrenfeste

(164 words)

Author(s): Wiggermann, K.
[English Version] . Christi Auferstehung (: II.) ist das Grunddatum der H., die je bes. Akzente im Heilswirken Jesu betonen. Jeder Sonntag ist ein »kleines« Osterfest (Ostern), und in jedem Jahr bildet das »große« Osterfest die Mitte des Kirchenjahres. Ostern ist das älteste christl. Fest (Feste/Feiern) und entfaltet sich in der liturgischen Tradition in der Zeit nach Ostern mit Christi Himmelfahrt und Pfingsten sowie in der Zeit vor Ostern mit der vorösterlichen Bußzeit. Als sich der Osterfestkre…

Agende

(769 words)

Author(s): Wiggermann, K.
[English Version] I. Begriff Die A. (Gottesdienstordnung) reformatorischer Kirchen darf die Agenda (Tagesordnung) der Welt nicht übersehen. Eine vollständige luth. A. (im ref. Bereich meist Kirchenbuch oder Liturgie genannt) umfaßt die Ordnungen aller Gottesdienste, z.T. auch der Einzelbeichte (vgl. A. für ev.-luth. Gemeinden II/3, 1993) und der Krankensegnung sowie evtl. -salbung (vgl. A. für ev.-luth. Gemeinden III/4, 1994). II. Geschichtliche Entwicklung Die reformatorischen Gottesdienste orientierten sich an abendländischen liturgischen Traditionen.…

Fürbitte, gottesdienstliche

(1,250 words)

Author(s): Wiggermann, K. | Bayer, O.
[English Version] I. Grundsätzlich Die gottesdienstliche F., oft auch »Allg. Gebet« genannt, ist eine Primäraufgabe der Kirche und Gemeinde (Gottesdienst). Diese F. lebt auch dann, wenn Mächtige sich vergessen und Ohnmächtige vergessen werden. Sie übersteigt alle (frommen) Wünsche. Mit eigenen Kurztexten ist die Gemeinde in der Ektenie und Litanei beteiligt. Zur Aktualität der F. tritt die Konkretion hinzu, die ein Gebet »für alles« hinter sich läßt. Die gottesdienstliche F. will die Gemeinde nicht…

Feste/Feiern

(6,040 words)

Author(s): Borgeaud, P. | Otto, E. | Veltri, G. | Schramm, T. | Wiggermann, K. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Das Wort »Fest« (vgl. fête, festa, fiesta, feast oder festival usw.) leitet sich vom lat. festus (dies) her. Es verweist auf den Kalender und ruft zugleich die Vorstellung des Göttlichen wach: Ein Festtag ist ein herausgehobener, ausgesonderter, jeweils einer bestimmten übernatürlichen Wesenheit geheiligter Tag. »Fest« (F.) kann daher als gleichbedeutend mit rel. Begehung verstanden werden. In diesem Sinn etwa von griech., röm. oder chinesischen F. zu …