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Your search for 'dc_creator:( "G. Hiersemann" ) OR dc_contributor:( "G. Hiersemann" )' returned 44 results. Modify search


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Geschäftstagebuch

(21 words)

Author(s): G. Hiersemann
Buch der durch Erlaß vom 1. 10. 1938 im Deutschen Reich geschaffenen Mindestbuchführung für sehr kleine Geschäftsbetriebe. G. Hiersemann

Lichthärtung

(35 words)

Author(s): G. Hiersemann
Härtung oder Gerbung von lichtempfindlichen Schichten bei zahlreichen Kopierverfahren für die Druckformherstellung durch Lichteinwirkung. Dadurch verlieren diese belichteten Schichten ihre Löslichkeit im Lösungsmittel, während die nicht belichteten Stellen ausgewaschen werden können. G. Hiersemann

Gußgestrichene Papiere

(50 words)

Author(s): G. Hiersemann
(und Kartons) erhalten ihren spiegelnden Glanz durch ein Trocknungsverfahren, bei dem der Strich gegen einen heißen, spiegelglatten Zylinder gepreßt wird und der dadurch einen Ab-«Guß» der Zylinderoberfläche erhält. Mit oxydativ trocknenden Farben gut bedruckbar, sind diese Papiere als Aufkleber und Etiketten sowie für Kunstdrucke geeignet. G. Hiersemann

Finis

(23 words)

Author(s): G. Hiersemann
lat. Ende, wurde früher gern als Schlußvermerk von Werken gesetzt. Auch F. coronat opus, «das Ende krönt das Werk». G. Hiersemann

Partwork (engl, Teilwerk)

(68 words)

Author(s): G. Hiersemann
abgeschlossenes Gesamtwerk, dessen einzelne Teile in Heftform periodisch wie Zss. erscheinen, vom Leser gesammelt und in Sammelordnern aufbewahrt werden. Diese spezielle Vertriebsform entwickelten Verlage in Italien in den 1960er Jahren wegen ihrer Schwierigkeiten, z. B. Enzyklopädien im Direkt–Verkauf geschlossen abzusetzen. In den 1980er Jahren ging die Marktführerschaft auf den Verlag Marshall Cavendish in London über. P. darf nicht verwechselt werden mit Lieferungswerk. G. Hiersemann

Funktionseingliederung

(28 words)

Author(s): G. Hiersemann
im Buchhandel wird von einigen Verlagen betrieben, indem unter Umgehung des Sortimentsbuchhandels (Einzelhandels) direkt an Endabnehmer geliefert wird; zu jenen gehören Mail-Order-Buchverlage und Buchgemeinschaften. G. Hiersemann

Verlagsadreßbuch

(198 words)

Author(s): G. Hiersemann
Seit 1838 ersch. unter wechselnden Bezeichnungen beim Börsenverein in Leipzig als Verlag ein «Adressbuch des dt. Buchhandels» genanntes Verzeichnis bis 1942 und, nach kriegsbedingter Unterbrechung, ab 1948 (105. Jahrgang) zunächst ein «gesamtdt. Verzeichnis aller buchhändlerischer Firmen», also auch von Verlagen, im Alphabet der Firmennamen. Angehängt ist eine Einteilung nach Orten. Nach der Teilung des Börsenvereins (Standorte Leipzig und Frankfurt am Main) ersch. getrennte Adreßbücher, nach de…

Geographische Verbreitungsanaalyse

(12 words)

Author(s): G. Hiersemann
Untersuchung einer verbreiteten Aufl. nach geographischen Gesichtspunkten. G. Hiersemann

Naturpapiere

(55 words)

Author(s): G. Hiersemann
sind nichtgestrichene Papiere, die bei der Herstellung unter Druck zwischen Walzen eine glatte sowie verdichtete Oberfläche erhalten können (Satinage). Diese benötigen daher weniger Druckfarbe als matte Papiere, sind weniger auftragend und können (vollgeleimt) gut mit Tinte beschrieben werden (Schreibpapier). G. Hiersemann Bibliography Frieling, W. R.: Wörterbuch der Verlagssprache. 2. Aufl. Berlin 1992, S. 85.

Bundesanzeiger

(68 words)

Author(s): G. Hiersemann
das 1949 an Stelle des bis 1945 erschienenen Reichsanzeigers und des Öffentlichen Anzeigers für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet getretene amtliche Publikationsorgan der BRDcutschland, das vom Bundesminister der Justiz auf privatwirtschaftlicher Basis herausgegeben wird. In ihm ist zu veröffentlichen, was laut Gesetz vom 17. Mai 1950 öffentlich bekanntzugeben ist, z. B. Verkündungen der BRDcutschland (auch im Bundesgesetzblatt), Bekanntmachungen der Behörden, staatliche Ausschreibungen und Bilanzen deutscher Aktiengesellschaften. G. Hiersemann

Geprägte Papiere

(55 words)

Author(s): G. Hiersemann
ahmen in der «gehämmerten» Ausführung die Glättung der Oberfläche in der ma. Papierherstellung durch Hammerschlag, in der «leinengeprägten» Ausführung durch Pressen mit einem Leinentuch nach. Durch diese Veredelung in Prägepressen mit gravierten Walzen soll das Papier einen exklusiveren Charakter erhalten, wie er von manchen Kunden z.B. für Briefbogen geschätzt wird. G. Hiersemann

Teilwertabschreibung

(200 words)

Author(s): G. Hiersemann
Ansatz des niedrigeren Teilwerts in der Steuerbilanz (§ 6 Einkommen-Steuergesetz der BRDeutschland). Die T. darf seit 2001 nur noch vorgenommen werden, wenn der Teilwert voraussichtlich dauerhaft gesunken ist, wobei die Beweislast dem Bilanzierenden obliegt sowie schwer zu handhaben ist. Ist der Wert später wieder gestiegen, so ist laut Gesetz eine Zuschreibung vorzunehmen (Wertaufholungsgebot). Die T. hat im Buchhandel, Zwischenbuchhandel und Verlag hohe wirtschaftliche Bedeutung insbes. für die bilanzielle Berechnung des wirklichen Wertes des Bü…

Byte

(38 words)

Author(s): G. Hiersemann
Ein B. besteht (in der EDV–Sprache) gewöhnlich aus acht Bits (Binär), mit denen ein Buchstabe, eine Ziffer oder ein sonstiges Zeichen .dargestellt werden. Ein B. ist der kleinste Baustein fiir Informationsverarbeitung mit elektronischen Datenverarbeitungsanlagen. G. Hiersemann

World Wide Web

(100 words)

Author(s): G. Hiersemann
Abkürzung: www (weltweites Netz, womit «weltumspannendes Netzwerk» im Sinne von Informationssystem gemeint ist); es wurde seit 1989 entwikkelt. Das Transportmittel ist das Internet. Der Zugriff erfolgt über die «Browser» (engl. «to browse» für durchblättern, herumstöbern, abgrasen), die neben Text auch Graphiken und weitere Datenformate beherrschen. Die Informationen sind dezentral im Netzwerk bei Datenbanken, Verlagen und aus anderen Quellen abrufbar; sie werden gegen Gebühren (Honorare, Lizenzen) oder gratis abgegeben. Gebührenpflichtige Informationen werden t…

Transparente Papiere

(51 words)

Author(s): G. Hiersemann
werden als Zeichentransparent-Originale verwendet und benötigen daher Radierfestigkeit und Dimensionsstabilität. Bei graphischer Verwen-dung werden gewöhnlich bes. Effekte angestrebt. Früher wurden T. bes. als Buchungsjournale und Lichtpausoriginale verwendet. Durch ihre Fettdichte und als Pergamentersatzpapier und hochsatiniert als «Pergamin» bekannt. Die Herstellung erfolgt aus bes. hoch ausgemahlenem Zellstoff. G. Hiersemann

Funktionsausgliederung

(76 words)

Author(s): G. Hiersemann
im Buchhandel wird insbes. von Verlagen dann vorgenommen, wenn laut funktionaler Kostenkalkulation fur einzelne Betriebsbereiche deren Kosten beträchtlich höher sind als jene, welche bei Funktionsübertragung an fremde Dienstleistungsbetriebe von diesen berechnet werden. So wird häufig die Auslieferung einem buchhändlerischen Kommissionär übertragen. Einige kleine Verlage gliedern die gesamte Buchhaltung aus, nur wenige auch die Herstellung und Redaktion oder Werbung. Bei jeder geplanten F. wird Außerkalkulatorisches, wie z.B. Gewährleistung ausreichend…

Wiederveröffentlichung

(84 words)

Author(s): G. Hiersemann
(engl. republication, reissue; franz. réédition), erneute Publikation eines Mediums, z. B. eines Buches oder Tonträgers in unveränderter oder wenig veränderter Fassung, z. B. nur mit geändertem Copyright-Vermerk mit neuem Erscheinungsjahr. Dabei bleibt der ursprüngliche Titel gewöhnlich erhalten. W. ist nicht zu verwechseln mit Neuaufl. eines älteren Werkes mit Textveränderungen, sowie ebenfalls nicht mit Titelauflage, die aus Vertriebsgründen mit einem neuen Titelbogen und teilweise irreführend…

Händlerzeitschriften

(13 words)

Author(s): G. Hiersemann
sind Berufs- oder Branchenzeitschriften, die sich an Wiederverkäufer wenden. G. Hiersemann

Lack, Lackfarben

(66 words)

Author(s): G. Hiersemann
sind Lösungen von nichtflüchtigen, filmbildenden Stoffen in verdunstenden (organischen) Lösemitteln. Wegen der flüssigen Zubereitung kann L. durch Aufwalzen oder Drucken auf den Werkstoff, etwa bedrucktes Papier oder Pappe, aufgebracht werden, um diesem einen hohen Glanz, verbunden mit Oberflächenschutz, zu geben. Klarl.e sind farblose Lösungen, Lackfarben deren Anreibungen mit Pigmenten (Farbstoffen). Das Lackieren in der Druckverarbeitung erfolgt im allg. auf Lackiermaschinen. DeckfarbenDruckfarbenLasurfarben G. Hiersemann

Verlagserzeugnisse

(196 words)

Author(s): G. Hiersemann
Das dt. «Gesetz zur Regelung der Preisbindung bei Verlagserzeugnissen» vom 2. 9. 2002 schreibt für die BRDeutschland vor, daß, wer Bücher verlegt oder importiert, verpflichtet ist, einen Preis (einschließlich Umsatzsteuer) für den Verkauf an «Letztabnehmer » festzusetzen und zu veröffentlichen; entsprechendes gilt für Preisänderungen. Zusätzlich können Serienpreise, Mengenpreise, Subskriptionspreise, Sonderpreise für Mitwirkende am Zustandekommen des Werkes etc. festgesetzt werden (§ 5). Die Preisbindung kann frühestens 18 Monate nach Erscheinen vom Fests…

Kratzer

(19 words)

Author(s): G. Hiersemann
sind Buchstaben, bei Zeilenguß-Maschinen auch ganze Wörter oder Zeilenteile, die schlecht bzw. mit Farbausfällen drucken. G. Hiersemann

Granulierte Papiere

(22 words)

Author(s): G. Hiersemann
in einseitiger oder zweiseitiger Ausführung erhalten ihre feinkorngeprägte Oberfläche, die Bildern eine zusätzliche Tiefe verleiht, im Kalander. G. Hiersemann

Taktische Zeichen

(86 words)

Author(s): G. Hiersemann
symbolhafte zeichnerische Darstellungen für militärische Lagen, angebracht auf Karten und Skizzen sowie als Hinweisschilder im Gelände. Dargestellt wird z. B. bei Truppen ihre Einteilung, Aufstellung, Stärke, Bewaffnung, Bewegungsrichtung mit zeitlichem Ablauf. Bei Einrichtungen werden etwa Gefechtsstände, Landeplätze, Lazarette, Sperren, Versorgungspunkte und Zerstörungen eingezeichnet. Laufend nachgetragen, ermöglichen T. einen schnellen Überblick über die Lage als Grundlage weiteren Handelns.…

Hauptbuch

(23 words)

Author(s): G. Hiersemann
in der doppelten Buchführung das Buch, indem die Verkehrszahlen der Buchhaltung entweder einzelnoder periodenweise (Monat) auf den Sachkonten gesammeltwerden. G. Hiersemann

Grundbuch

(60 words)

Author(s): G. Hiersemann
1.Im dt. Grundstücksrecht ein öffentliches Register, in das alle eintragungsfähigen Rechte (insbes. Eigentumsverhältnisse) auf Antrag eingetragen werden müssen; vorher werden sie nicht wirksam 2. In der Buchhaltung das Buch (oder die losen Journalbogen), in das Betriebsvorfälle (Rechnungen, Gutschriften, Zahlungen etc.) in kontenmäßiger oder beschreibender Form chronologisch für die Übertragung auf die Konten des Hauptbuchs gebucht werden G. Hiersemann

Lichtbeständige farbige Papiere

(33 words)

Author(s): G. Hiersemann
(mit oder ohne zusätzlichen Strich) sind durch Verarbeitung hochwertiger Farbstoffe weniger empfindlich gegen länger einfallendes Tageslicht. Sie finden bes. Verwendung bei der Herstellung von Umschlägen und Plakaten. G. Hiersemann

Teilwert

(69 words)

Author(s): G. Hiersemann
ist laut § 6 Einkommen-Steuergesetz der BRDeutschland der Betrag, den ein Erwerber des ganzen Betriebs im Rahmen des Gesamtkaufpreises für das einzelne Wirtschaftsgut (bei Buchhandel und Verlag z. B. das Bücherlager, Verlagsrechte) bezahlen würde; dabei wird davon ausgegangen, daß der Erwerber das Unternehmen (die Firma) fortführt. Praktische Bedeutung hat der T. insbes. bei der Teilwertabschreibung. Gablers Wirtschafts-Lexikon. 15. Aufl. Bd. 4. Wiesbaden 2000, S. 3032–3033. G. Hiersemann

Entrasterung

(41 words)

Author(s): G. Hiersemann
das Unterdrücken der Punkte von gerasterten Druckvorlagen, um Autotypien ohne Moirebildung zu erzielen. Dies geschieht mit dem Entrasterungsgerät oder durch unscharfes Einstellen bei der Aufnahme, Rasterdrehung, Decken der Vorlage mit einer feinen Mattscheibe oder Verwendung von Punktblenden. G. Hiersemann

Vielmännerwerk

(52 words)

Author(s): G. Hiersemann
brancheninterne Bezeichnung für ein von mehr als drei Autoren ( Miturheber) verfaßtes Werk, oft als Handbuch, das den Stoff eines Wissensgebietes nach einem vorher abgesprochenen Plan vereinigt. Das dt. Urheberrechtsgesetz regelt in den §§ 4, 8 und 65 deren Rechtsbeziehungen. V. sind nicht zu verwechseln mit verbundenen Werken. G. Hiersemann

Maxwell Communications Corp.

(405 words)

Author(s): G. Hiersemann
London, Medienkonzern, begründet und beherrscht von Jan Robert Maxwell (Leslie du Maurier, Leslie Jones), 10. Juni 1923 in Slatinske Doly (Slowakei / Karpaten) als Jan Ludvik Hoch, Sohn armer jüdischer Immigranten, Vater Viehhändler und Gelegenheitsarbeiter. Maxwell arbeitete sich hoch zum engl. Großverleger von wiss. Büchern, Nachschlagewerken und Zss. sowie Ztg., zum Eigentümer mehrerer Druckereien, Miteigentümer von Fernsehanstalten sowie eines Fußballclubs; 1964—1970 war er Unterhaus Abgeordneter für die Labour Party. Maxwell nahm mit Auszeichnungen auf engl.…

Russia

(22 words)

Author(s): G. Hiersemann
Bezeichnung für einen Bucheinband aus Juchten (Kuh- oder Roßhaut), in Amerika früher gebräuchlich für billige Verlegereinbände (American russia). G. Hiersemann

Bibliothek des Literarichen Vereins in Stuttgart

(149 words)

Author(s): G. Hiersemann
1843 mit der Herausgabe der Straßburgischen Chronik des Fritsche Closener (1362) begonnen. Der Verein war 1839 zur kritischen Ed. wertvoller, vor allem deutscher Kulturdenkmale begründet und von seinem Präsidenten A. v. Keller (1849: Sitzverlegung nach Tübingen, ab 1975 als eingetragener Verein in Stuttgart) zur Blüte gebracht worden; Mitglieder der ersten Jahre waren neben Alexander v. Humboldt, Friedrich C. Perthes, Henry W. Longfellow, dem dt. und russ. Kaiser und Königen insbesondere Bibl.en…

Tageslichtleuchtpapiere

(36 words)

Author(s): G. Hiersemann
werden für (Werbe-) Drucksa-chen verwendet, die einen stark erhöhten Aufmerksamkeitsgrad hervorrufen sollen. Sie erhalten bei der Herstel-lung einen bes. Strich, der die kurzwelligen Bestandteile des Tageslichts in langwelliges, intensiv fluoreszierendes Licht verwandelt. G. Hiersemann

Prüfziffer

(82 words)

Author(s): G. Hiersemann
(engl, check digit), in der elektronischen Datenverarbeitung diejenige Stelle einer mehrstelligen Nummer, vermittels welcher die Richtigkeit bei der Übertragung (Abschrift) jener Nummer verifiziert werden kann. Gewöhnlich - und so auch bei der International Standard Book Number - wird dafür die letzte Stelle verwendet. Es handelt sich um eine der Ziffern o bis 9 oder X. G. Hiersemann Bibliography Herrmann, G.: Absicherung von Stamm- und Bewegungsdaten mit Hilfe von P.n. Stuttgart 1973 Schulze, H. H.: Computer-Enzyklopädie. Bd. 5. Reinbek 1990, S. 2222-2224.

Deutsche Bundesakte

(37 words)

Author(s): G. Hiersemann
auf dem Wiener Kongreß ausgehandelte Verfassung des Deutschen Bundes, völkerrechtliche Vereinigung der 35 souveränen dt. Fürsten und der vier freien Städte. Die am 8. 6. 1815 Unterzeichnete D. B. versprach liberale Zensurgrundsätze. G. Hiersemann

Ganzheft-Remission

(19 words)

Author(s): G. Hiersemann
(Vollremission), im Gegensatz zur körperlosen Remission die Rückgabe vollst, unverkaufter Zss. an Pressegrossisten oder Verlage. G. Hiersemann

Auszetteln

(75 words)

Author(s): G. Hiersemann
ist die Bezeichnung für eine Handhabung, die den praktischen Gang von Büroarbeiten sicherer und schneller gestalten soll. Dabei werden von einem Geschäftsbrief, der zwei oder mehr getrennt zu bearbeitende Vorgänge enthält, Kopien hergestellt in der Anzahl der getrennten Vorgänge. Jede der bearbeitenden Stellen erhält eine Kopie, auf der alle Vorgänge ausgestrichen werden, die von ihr nicht zu bearbeiten sind und nur der von der betreffenden Stelle zu bearbeitende Fall offengelassen wird. G. Hiersemann

Großfläche

(17 words)

Author(s): G. Hiersemann
in der Werbung eine Plakat-Anschlagtafel mit den Maßen 360 (Breite) X 252 cm. G. Hiersemann

Geistereffekt

(40 words)

Author(s): G. Hiersemann
verschiedene Fehlerscheinungen im Druck, vorwiegend auf kaseingestrichenem Umdruckpapier. Dabei zeigen sich im Widerdruck glänzendere oder vergilbte, also hellere Druckflächen dort, wo die Schöndruckseite schon bedruckt ist. Der Grund liegt in chemischen Reaktionsprozessen im einseitig bedruckten Papierstapel. G. Hiersemann

Pariser Hof

(215 words)

Author(s): G. Hiersemann
Hotel und Badehaus in der Wiesbadener Spiegelgasse. In diesem von den amer. Besatzungstruppen 1945 requirierten Haus wurden jene Leipziger Verlage untergebracht, welche die amer. Armee bei ihrem Rückzug aus Sachsen vor der nachrückenden Roten Armee in Sicherheit gebracht hatte, indem sie diese auf Militärlastwagen abtransportierte. Die Auswahl trafen «Kulturoffiziere». So gerettet wurden F. A. Brockhaus, die Dieterichsche Verlagsbuchhandlung und die mit dieser verknüpfte Kommissionsbuchhandlung …

Fotogalvanografie

(31 words)

Author(s): G. Hiersemann
1854 erfundenes Verfahren zur Druckformherstellung vermittels einer Chromgelatineschicht. Das entstandene Runzelkorn wird galvanisch mit Kupfer überzogen, wodurch eine Tiefdruckplatte gewonnen wird; durch galvanisches Abformen erhält man Hochdruckformen. G. Hiersemann

Auslegen

(63 words)

Author(s): G. Hiersemann
1. das Herausnehmen von Papierbogen aus einer Druckmaschine nach dem Drucken und Sammeln auf dem Auslegestapel; 2. in der Stereotypie das Ausfüllen nichtdruckender Flächen der Mater mit Pappstreifen, um ein Eindrücken der Mater beim Gießen zu verhindern; 3. bei soeben gedruckten Bogen das Ausbreiten, um die Druckfarbe schneller als im Stapel trocknen zu lassen. Fälschlich zum Teil für Aussetzen. G. Hiersemann

Sparbuch

(74 words)

Author(s): G. Hiersemann | G. Pflug
urspr. auch Sparkassenbuch ist ein Buch, meist in 8∞, das von Geldinstituten, z. B. von Sparkassen, auf den Inhaber eines Sparkontos ausgestellt und ihm ausgehändigt wird und in dem alle Bewegungen des Kontos, die Zinsgutschriften sowie der Kontenstand vermerkt werden. G. Hiersemann G. Pflug Bibliography Grimm, J. und W.: Dt. Wörterbuch. Abt. 1, Bd. 10. Leipzig 1905, Sp. 1920 Dt. Rechts-Lexikon. Hrsg. von H. Ticheler. 2. Aufl. Bd. 3. München 1992, S. 454.

Neuerscheinung

(88 words)

Author(s): G. Hiersemann | W. Braun-Elwert
ist ein soeben erstmals ersch., ein gerade erscheinendes oder ein zu einem bestimmten, nicht zu fernen zukünftigen Zeitraum (z. B. Herbst oder Frühjahr) zum Erscheinen bestimmtes Werk etwa der Literatur. Im Buchantiquariat wird die N. der Vergangenheit zur Erstausg. (EA). Der gegenüber müssen sowohl inhaltlich unveränderte Nachdrucke (Reprints), die auch als unveränderte Neuaufl. bezeichnet werden, als auch veränderte Neuaufl. in ihrem Impressum, in Kat. und Bibliographien sowie in der Werbung j…
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